École pratique des hautes études

Die École pratique des hautes études (EPHE) ist eine Institution für fortgeschrittene Studien in Paris, aber keine Universität im klassischen Sinn.

Die EPHE wurde am 31. Juli 1868 durch ein Dekret des französischen Kultusministers Victor Duruy gegründet und ist eine der Grandes Écoles. Leitgedanke war, die Studenten durch die Teilnahme an der Praxis der Forschung für die Forschung vorzubereiten. Es wurden weder Diplome verlangt noch vergeben.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Jean Yoyotte stirbt. Jean Yoyotte war ein französischer Ägyptologe, Lehrstuhlinhaber für Ägyptologie am Collège de France und Forschungsdirektor an der École pratique des hautes études.

1973

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Gestorben: Jean de Menasce stirbt. Jean de Menasce war ein französischer Dominikaner ägyptischer Herkunft. Der Theologe und Orientalist beherrschte 15 Sprachen, darunter Hebräisch und Syrisch. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher und Artikel über das Judentum, den Zionismus und den Chassidismus sowie auf dem Gebiet der Iranistik. Von 1949 bis 1970 war er Forschungsdirektor („directeur d'études”) an der École pratique des hautes études (EPHE), wo man speziell für ihn einen Lehrstuhl einrichtete.
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Geboren: Pierre Legendre wird in der Normandie geboren. Pierre Legendre ist ein französischer Rechtshistoriker und Psychoanalytiker. Nach dem Abschluss des Rechtsstudiums 1957 begann er seine psychoanalytische Ausbildung nach der Lehre von Jacques Lacan. In seinen Schriften erforscht er die sprachlichen Grundlagen des Rechts und der Psychoanalyse. Er ist Professor Emeritus der Universität Paris I Panthéon-Sorbonne und lehrte an der École pratique des hautes études.
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Geboren: Jean Yoyotte wird geboren. Jean Yoyotte war ein französischer Ägyptologe, Lehrstuhlinhaber für Ägyptologie am Collège de France und Forschungsdirektor an der École pratique des hautes études.

1884

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Gestorben: Stanislas Guyard stirbt. Stanislas Guyard war ein vielseitig gebildeter französischer Orientalist, Arabist und Islamwissenschaftler. Eines seiner Hauptwerke ist sein Buch über den Groß-Meister der Assassinen zur Zeit des Sultans Saladin. Er arbeitete an der von Frédéric Lichtenberger herausgegebenen Encyclopedie des Sciences Religieuses mit und übersetzte die Geographie von Aboulfeda aus dem Arabischen ins Französische. Seit 1863 lehrte er an der École pratique des hautes études Arabisch und Persisch.

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