Öffentliches Gymnasium der Stiftung Theresianische Akademie

Die Theresianum genannte staatliche Anlage mit Gebäuden aus mehreren Jahrhunderten in Wien, 4. Bezirk, Favoritenstraße 15, dient als Sitz des Öffentlichen Gymnasiums der Stiftung Theresianische Akademie, wie das Gebäude kurz Theresianum genannt, und der Diplomatischen Akademie Wien. Beide Bildungseinrichtungen haben eine mehrere Jahrhunderte umfassende Tradition. Seit 2011 bietet die Stiftung auch Kindergarten und Volksschule.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Bodo Wildberg stirbt in Berlin. Bodo Wildberg war ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer. Er besuchte das Theresianum in Wien und lebte danach in Berlin und Dresden. Seine Werke sind im Wesentlichen phantastische Erzählungen, in denen es häufig um Monomanien und Triebverwirrungen geht. Außerdem übersetzte er mehrere Erzählungen von Edgar Allan Poe. Nach Robert N. Bloch war Wildbergs Werk vergleichbar mit der englischen Abenteuerliteratur von H. Rider Haggard und John Davies Beresford (1873-1947).
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Geboren: Bodo Wildberg wird in Lemberg geboren. Bodo Wildberg war ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer. Er besuchte das Theresianum in Wien und lebte danach in Berlin und Dresden. Seine Werke sind im Wesentlichen phantastische Erzählungen, in denen es häufig um Monomanien und Triebverwirrungen geht. Außerdem übersetzte er mehrere Erzählungen von Edgar Allan Poe. Nach Robert N. Bloch war Wildbergs Werk vergleichbar mit der englischen Abenteuerliteratur von H. Rider Haggard und John Davies Beresford (1873-1947).

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1962

Werk:
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Umbau des Reitschultraktes des Theresianums (Alfons Hetmanek)

1753

Werk:
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Umbau der (Neuen) Favorita zum Theresianum (Nikolaus von Pacassi)

Bekannte Absolventen

2004

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Nikolaus Scherak, Abgeordneter zum Nationalrat, Maturajahrgang

1986

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Dimitris Droutsas, griechischer Politiker, Maturajahrgang

1979

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Rudolf Striedinger, Offizier, Maturajahrgang

1971

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Thomas Angyan, Intendant der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, Maturajahrgang

1968

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Thomas Treu, Offizier, Sanitätschef und Kommandant der Sanitätsschule Wien, Maturajahrgang

W

1752

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Walcherstraße, 1897 benannt nach dem Jesuiten, Mathematiker und Physiker Joseph Walcher (1719–1803), Professor der hebräischen Sprache in Graz (1750–1751), Professor der Ethik in Wien , Professor der Logik und Metaphysik (1753) und der experimentellen Physik (1754) in Linz, Professor der Mathematik am Theresianum in Wien und an der Universität Wien (1755–1773). Nach Auflösung des Jesuitenordens war er 1773–1783 Navigationsdirektor an der Donau, wo er sich besondere Verdienste um die Sprengung des Donaufelsens bei Grein erwarb. (Für eine spätere Sprengung in diesem Bereich siehe die Haussteinstraße.) Walcher war dann 1784–1797 Assessor der obersten Gebäudedirektion, 1797–1802 Professor der Mechanik und Hydraulik am Theresianum und 1802 Direktor der mathematischen und physikalischen Wissenschaften an der Universität Wien. Die ursprünglich nur zwei Häuserblöcke lange Straße (Radingerstraße bis Mexikoplatz, Ecke Engerthstraße) wurde 2003 auf dem früheren Nordbahnhofareal um vier Häuserblöcke nach Südwesten bis zur Einmündung der Lassallestraße in den Praterstern verlängert. (Liste der Straßennamen von Wien/Leopoldstadt)

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