10. Februar

Der 10. Februar ist der 41. Tag des gregorianischen Kalenders, somit bleiben 324 Tage (325 in Schaltjahren) bis zum Jahresende.

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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen

Erster Villmergerkrieg

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Das Heer der Zürcher unter Hans Rudolf Werdmüller muss die Belagerung von Rapperswil abbrechen.

Weitere Ereignisse weltweit

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Bartholomew Roberts, letzter der großen Piratenkapitäne, wird bei einem Seegefecht mit der H.M.S. Swallow unter Captain Ogle an Bord seines Schiffes Royal Fortune tödlich verwundet, sein Leichnam wird noch während des Kampfes mit allen Waffen und Schmuckstücken dem Meer übergeben, seine Crew gerät in Gefangenschaft. Damit neigt sich das „Goldene Zeitalter“ der Piraterie seinem Ende zu.

Siebenjähriger Krieg

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Großbritannien/Portugal und Frankreich/Spanien unterzeichnen den Pariser Frieden und beenden ihre Kriegshandlungen während des Siebenjährigen Krieges. Der Friedensvertrag spricht Großbritannien das bis dahin spanische Florida zu. Frankreich muss Kanada sowie die Gebiete östlich des Mississippi und um die Großen Seen an die britische Krone abtreten. Darüber hinaus muss es Spanien mit seinen westlich des Mississippi gelegenen Gebieten (Louisiana) für den Verlust Floridas entschädigen. Frankreich verliert außerdem sein afrikanische Kolonie Senegambia und seine indischen Besitzungen mit Ausnahme einiger Handelsstützpunkte, unter anderem Pondicherry und Karikal.

Deutsches Reich

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Eine Volksabstimmung in Nordschleswig führt dazu, dass das Gebiet ab Juli an Dänemark fällt.

Politik

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Deutschland und die Niederlande übernehmen in Afghanistan die Führung der ISAF

Politik & Weltgeschehen

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Frankreich: Die Nationalversammlung beschließt das sogenannte Laizismusgesetz. Es verbietet das Tragen auffälliger religiöser Symbole während des Unterrichts
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Bundeskanzler Gerhard Schröder zum Staatsbesuch in Mexiko
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Die Todesstrafe in Aserbaidschan wird abgeschafft.
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Vanuatu wird Mitglied in der UNESCO
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Als erster arabischer Staatschef spricht Anwar as-Sadat vor dem Europa-Parlament in Luxemburg; er fordert Israel und die Palästinenser zu gegenseitiger Anerkennung auf.
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Der Oberste Gerichtshof Polens urteilt, dass die Gründung von Bauerngewerkschaften unzulässig sei.
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Daniel Arap Moi, Präsident von Kenia trifft zu einem Staatsbesuch in der Bundesrepublik Deutschland ein.
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Oman wird Mitglied der UNESCO.
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Das von Dietrich von Quitzow verteidigte Schloss Friesack fällt.
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Großfürst Michail von Tver, der aus der Horde mit tatarischen Hilfstruppen zurückgekehrt war (1315), erzwingt die Unterwerfung Nowgorods, das sich in seiner Abwesenheit mit Juri I. Daniilowitsch von Moskau verbündet hatte. Juri hatte Ende 1314 seinen Bruder Afanasi als Stadtfürsten eingesetzt. Nach der Niederlage des Nowgoroder Heeres bei Torschok gegen Michail müssen die Nowgoroder nunmehr ihren Fürsten ausliefern und eine hohe Entschädigung zahlen.
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Külüq Khan wird als Nachfolger von Timur Khan Herrscher der Mongolen und Kaiser der Yuan-Dynastie in China.
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Vor dem Hochaltar in der Greyfriars-Kirche von Dumfries sticht Robert the Bruce John III. Comyn, Lord of Badenoch, seinen Rivalen um den Thron von Schottland, nieder.

"10. Februar" in den Nachrichten