Geboren & Gestorben

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Gestorben: Uri Orbach stirbt in Jerusalem. Uri Shraga Orbach (Auerbach) war ein israelischer Politiker der HaBajit haJehudi („Jüdisches Heim“) und Mitglied der Knesset. Nach den Parlamentswahlen im Januar 2013 wurde er im neuen Kabinett von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu Minister für Senioren- und Pensionärsangelegenheiten.
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Gestorben: Uri Orbach stirbt in Jerusalem. Uri Shraga Orbach (Auerbach) war ein israelischer Politiker der HaBajit haJehudi und Mitglied der Knesset. Nach den Parlamentswahlen im Januar 2013 wurde er im neuen Kabinett von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu Minister für Senioren- und Pensionärsangelegenheiten.
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Gestorben: Ernst Röhl stirbt in Zepernick, Landkreis Barnim. Ernst Röhl war ein deutscher Satiriker und Kabarettist. Seine Bücher erschienen hauptsächlich im Berliner Eulenspiegel-Verlag.
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Gestorben: Lasse Braun stirbt in Rom. Lasse Braun war ein italienischer Filmregisseur. Er wird von seinen Fans häufig als einer der stilvollsten Regisseure des Porno Chic und als der „König der modernen Pornografie“ bezeichnet. Er ist der Vater des Filmregisseurs Axel Braun.
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Gestorben: Lesley Gore stirbt in Manhattan, New York. Lesley Gore war eine US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin.

Musik

Country-Musik:
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"Make My Life With You" - Oak Ridge Boys
Nummer 1 Hit > USA > Singles:
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George Michael & Wham! - Careless Whisper
Nummer 1 Hit > Hot 100 Airplay > Singles:
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George Michael - Careless Whisper
Nummer 1 Hit > Italien > Singles:
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Duran Duran - The wild Boys
Nummer 1 Hit > britische Charts > Singles:
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Steve Harley & Cockney Rebel - Make Me Smile (Come Up and See Me)

Kunst & Kultur

Kultur & Gesellschaft:
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Uraufführung der Oper Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke von Siegfried Matthus an der wiedereröffneten Staatsoper in Dresden (Semperoper).
Musik & Theater:
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Am Teatro alla Scala di Milano in Mailand hat die Oper Guglielmo Ratcliff (William Ratcliff) von Pietro Mascagni ihre Uraufführung.
Kultur:
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Uraufführung der Oper Il Tigrane ossia L'egual impegno d'amore e di fede von Alessandro Scarlatti am Teatro San Bartolomeo in Neapel

Rundfunk, Film & Fernsehen

Film:
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Gerry Wolff, deutscher Schauspieler (* 1920)
Film:
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Margaux Hemingway, US-amerikanische Schauspielerin

Politik & Weltgeschehen

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90 Tage nach der Ratifizierung durch das russische Parlament tritt das Kyoto-Protokoll Kraft.
Zweiter Weltkrieg:
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Die US-Amerikaner landen auf der Insel Corregidor, die den Eingang zur Manila-Bucht kontrolliert. Die Eroberung der Insel ist am 26. Februar abgeschlossen.
Deutscher Bauernkrieg:
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27 zu Memmingen gehörende Dörfer begehren wegen ihrer wirtschaftlichen, sozialen und religiösen Umstände auf und verlangen von der Reichsstadt Verbesserungen. Ihre Forderungen bringen sie am 28. Februar in den sogenannten Memminger Artikeln dar.

Tagesgeschehen

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Indonesien. Ein Erdbeben der Stärke 6.4 auf der Richterskala trifft die Küsten Indonesiens und den Philippinen.
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New York/USA. Die Saison der US-amerikanischen National Hockey League (NHL) wird wegen eines Arbeitskampfes abgesagt. Siehe auch Wikinews-Artikel.
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London/Vereinigtes Königreich. Der britische Premierminister Tony Blair hat Londons Bürgermeister Ken Livingstone am Mittwoch aufgefordert, sich für die beleidigenden Äußerungen gegenüber einem jüdischen Zeitungs-Journalisten zu entschuldigen. Livingstone hatte letzte Woche einem Reporter des Londoner „Evening Standard“ bei einer Pressekonferenz vorgehalten, er verhalte sich wie „ein KZ-Aufseher“.
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Das Kyoto-Protokoll zum Klimaschutz tritt in Kraft.
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Hamburg/Deutschland. Altbundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) hat sich skeptisch über den bevorstehenden Besuch von US-Präsident George W. Bush in Deutschland geäußert und den USA vorgeworfen, die NATO zu missbrauchen. Die USA sei auf dem Wege, „das Bündnis zu einem Instrument ihrer Strategie im Mittleren Osten umzuformen -und darüber hinaus“, schreibt Schmidt in der jüngsten Ausgabe der „Zeit“. „Der Pakt hat keineswegs die Aufgabe, über seine geografisch definierten Grenzen hinaus Freiheit und Demokratie zu verbreiten; ebenso wenig verpflichtet er die vertragschließenden Staaten zur Mitwirkung“, heißt es in Schmidts Beitrag weiter. Der Besuch Bushs könne die Unklarheit über die Zukunft der NATO nicht beseitigen.

"16.2.2005" in den Nachrichten