Geboren & Gestorben

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Gestorben: Christopher Alan Bayly stirbt in Chicago. Sir Christopher Alan Bayly war ein britischer Historiker. Seine Forschungsschwerpunkte waren Indien (speziell die Kolonialgeschichte), das britische Kolonialreich und Globalgeschichte. Bayly wurde durch seine Kritik am Eurozentrismus in der Geschichtswissenschaft bekannt.
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Gestorben: Otto van de Loo stirbt in München. Otto van de Loo war ein deutscher Galerist. Er gründete 1957 in der Münchener Maximilianstraße die Galerie van de Loo und übergab sie 1997/1998 seiner Tochter Marie-José van de Loo.
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Gestorben: Ruth Hussey stirbt in Providence, Rhode Island. Ruth Carol Hussey war eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Für ihre Rolle in der Screwball-Komödie Die Nacht vor der Hochzeit wurde Hussey 1941 als beste Nebendarstellerin für den Oscar nominiert.
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Gestorben: Niels-Henning Ørsted Pedersen stirbt in Ishøj, Dänemark. Niels-Henning Ørsted Pedersen (NHØP) war ein dänischer Jazz-Kontrabassist und einer der international gefragtesten Instrumentalisten. Er war insbesondere für seine Virtuosität auf dem sperrigen Kontrabass bekannt. Diese war unter anderem auf seine besondere Spieltechnik, der „Vierfingertechnik“ zurückzuführen, womit er seiner Zeit weit voraus war. Wegen seines langen und unhandlichen Namens verwendete er auch selbst gerne die Abkürzung „NHØP“. Von Kollegen wurde er manchmal als „the great dane with the never-ending name“ bezeichnet (der große Däne mit dem endlosen Namen; „great dane“ bezeichnet im Englischen allerdings auch die deutsche Dogge).
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Gestorben: Lissy Funk stirbt in Zürich. Lissy Funk war eine deutsche Stickerin.

Amerika

Südamerika:
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Ihr Anführer Juan Antonio Lavalleja überquert mit seiner Schar der 33 Orientalen den Río Uruguay, um sich im Kampf um Uruguays Unabhängigkeit mit den Patrioten um José Fructuoso Rivera zu vereinen.

Afrika

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Im Gebietsstreit zwischen Großbritannien und Portugal über den Besitz der ostafrikanischen Maputo-Bucht entscheidet sich der als Schiedsrichter fungierende französische Staatspräsident, nunmehr Patrice de Mac-Mahon, für die portugiesische Seite.

Kunst & Kultur

Kultur:
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Uraufführung des Musicals Carousel von Richard Rodgers am Majestic Theatre in New York

Rundfunk, Film & Fernsehen

Rundfunk:
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Der US-amerikanische Informationstheoretiker und spätere Mitbegründer des Chipherstellers Intel, Gordon Moore, veröffentlicht in einem Zeitschriftenartikel das später nach ihm benannte Mooresche Gesetz (Moore's Law). Es sagt voraus, dass sich die Leistungsfähigkeit integrierter Schaltkreise etwa alle zwei Jahre verdoppelt.

Musik

Nummer 1 Hit > Niederlanden > Singles:
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George Baker Selection - Paloma blanca
Nummer 1 Hit > Belgien > Singles:
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Johnny & Orquesta Rodrigues - Hey mal yo
Nummer 1 Hit > Kanada > Singles:
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Herman's Hermits - Mrs. Brown, You've Got a Lovely Daughter
Nummer 1 Hit > Norwegen > Singles:
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France Gall - Poupée de cire, poupée de son

Sport

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Die Eisbären Berlin besiegen im dritten Finale der Deutschen Eishockey-Liga die Adler Mannheim mit 4:1 und sichern sich damit den ersten gesamtdeutschen Meistertitel seit der Deutschen Wiedervereinigung 1990.

Tagesgeschehen

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Vatikan: 11:50 Uhr: Der zweite und der dritte Wahlgang des Konklaves bleiben ohne Ergebnis, aus dem Schornstein der sixtinischen Kapelle steigt schwarzer Rauch auf.
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Vatikan: 17:50 Uhr: Habemus Papam: Über der Sixtinischen Kapelle steigt weißer Rauch auf, und die Glocken des Petersdoms, Roms und des gesamten Erdkreises beginnen zu läuten. Als neuer Papst ist Joseph Kardinal Ratzinger gewählt worden, der sich den Namen Benedikt XVI. gibt. Die Wahl war unerwartet schnell im 4. Wahlgang erfolgt, das Konklave dauerte nur knapp 26 Stunden.
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Rom/Italien. Nachdem die UDC die italienische Regierungskoalition verlassen hat, treten vier Minister zurück. Ministerpräsident Berlusconi schließt Neuwahlen aus. Er kündigt an, im italienischen Parlament die Vertrauensfrage zu stellen.
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Berlin/Deutschland. Die Eisbären Berlin werden Deutscher Meister im Eishockey, nachdem sie das dritte Finalspiel gegen die Adler Mannheim mit 4:1 gewinnen.
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Stuttgart/Deutschland. Der baden-württembergische Ministerpräsident Erwin Teufel tritt von seinem Amt zurück. Sein Nachfolger soll am 27. April gewählt werden.

Politik & Weltgeschehen

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Erwin Teufel tritt als Ministerpräsident von Baden-Württemberg und Landesvorsitzender der Südwest-CDU zurück. Nach parteiinternen Querelen und der Ohrfeigen-Affäre seines Staatsministers Christoph Palmer macht er Platz für seinen Nachfolger Günther Oettinger
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Joseph Ratzinger wird vom Konklave 2005 zum neuen Papst Benedikt XVI. gewählt
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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: Im Gebietsstreit zwischen Großbritannien und Portugal über den Besitz der ostafrikanischen Maputo-Bucht entscheidet der als Schiedsrichter fungierende französische Staatspräsident Patrice de Mac-Mahon zugunsten der portugiesischen Seite. (19. April)
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Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg: Gefechte von Lexington und Concord: Der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg beginnt, eine gewaltsame Auseinandersetzung zwischen Großbritannien und seinen Kolonisten in Nordamerika. Die Belagerung von Boston beginnt.

"19.4.2005" in den Nachrichten