Geboren & Gestorben

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Gestorben: Anton Winkler stirbt in Berchtesgaden. Anton Winkler war einer der erfolgreichsten Rennrodler der zweiten Hälfte der 1970er Jahre.
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Gestorben: Hermann Oxfort stirbt in Berlin. Hermann Oxfort war ein deutscher Politiker (FDP). Der Rechtsanwalt war in den 1970er und 1980er Jahren Bürgermeister von Berlin und Senator für Justiz.
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Gestorben: Jerry Rubin stirbt in Los Angeles. Jerry Rubin war ein bekannter US-amerikanischer Aktivist in den 1960er und 1970er Jahren und Anarchist. Er leitete einige der ersten Proteste gegen den Vietnam-Krieg und wurde wegen der gewalttätigen Übergriffe auf dem Parteitag der Demokraten vor Gericht gestellt.
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Gestorben: Graziano Mancinelli stirbt in Brescia. Graziano Mancinelli war ein italienischer Springreiter. Er feierte in den 1960er und 1970er Jahren große Erfolge bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften. Sein größter Einzelerfolg war der Gewinn der Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 1972 in München.
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Gestorben: Alexis Korner stirbt in London. Alexis Korner war ein englischer Blues-Musiker. Er gilt als Schlüsselfigur der britischen Bluesrockszene der 1960er Jahre. In seiner Band Blues Incorporated spielten viele britische Berühmtheiten, wie z.? B. Mick Jagger, Ginger Baker, Dick Heckstall-Smith, Charlie Watts, Cyril Davis, Jack Bruce, Brian Jones, Duffy Power u.v.m. In den 1970ern war er mit einer Big Band unterwegs und beschäftigte sich immer auch mit anderen Dingen, blieb aber dem Blues ein Leben lang treu. Auch die deutsche Bluesszene hat er erheblich mitgeprägt, so arbeitete er z.? B. mit Klaus Doldinger und der Frankfurt City Blues Band zusammen. Aber auch andere europäische Länder, wie z.? B. Dänemark, wo er mit Peter Thorup, Young Flowers und anderen arbeitete, haben durch Alexis Korner einen Bluesboom erfahren.

Ereignisse

1978

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Der polnische Kardinal Karol Wojty?a wird Papst – Johannes Paul II..

1976

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Erster G7-Gipfel.

1975

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Ende des Vietnamkriegs.

Kunst & Kultur

1984

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Kulturgeschichte > Technik: Der Übergang vom Industriezeitalter zum Informationszeitalter wird angesichts der fortschreitenden Computertechnologie häufig auf das Ende der 1970er oder die frühen 1980er Jahre datiert. So wurde der IBM-PC (Personal Computer) 1981 vorgestellt. Auch die Verbreitung der Heimcomputer trug zur Popularisierung der Informationstechnologie bei, so z.? B. der Commodore 64 (kurz C64, 1982) und der Apple Macintosh

1984

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Kulturgeschichte > Technik: Der Übergang vom Industriezeitalter zum Informationszeitalter wird angesichts der fortschreitenden Computertechnologie häufig auf das Ende der 1970er oder die frühen 1980er Jahre datiert. So wurde der IBM Personal Computer (Personal Computer) 1981 vorgestellt. Auch die Verbreitung der Heimcomputer trug zur Popularisierung der Informationstechnologie bei, so z.? B. der Commodore 64 (kurz C64, 1982) und der Apple Macintosh

1979

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Kulturgeschichte > Film > Oscar-Gewinner (Bester Film): Kramer gegen Kramer

1979

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Kulturgeschichte > Film > Goldene Palme bei den Filmfestspielen von Cannes: Apocalypse Now und Die Blechtrommel

1978

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Kulturgeschichte > Film > Oscar-Gewinner (Bester Film): Die durch die Hölle gehen

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2003

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Auflösung: 10cc war eine englische Rockband, die ihre größten Erfolge in den 1970ern hatte.

1996

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Auflösung: Mother Tongue ist eine kalifornische Alternative-Rockband, deren Sound an den bluesigen Rock der 1970er Jahre (Jimi Hendrix, Led Zeppelin, etc.), mit Einflüssen aus Funk, Soul und anderen Musikstilen erinnert.

1992

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Auflösung: The Feelies waren eine US-amerikanische Independent Rock-Band der End-1970er und 1980er Jahre aus New Jersey. Sie wurde 1976 in Haledon gegründet; 1992 löste sie sich auf. Da die Feelies für eine Band ihres Genres sehr öffentlichkeitsscheu waren (so traten sie in der Regel nur an Feiertagen für Konzerte auf die Bühne), haben sie zu ihrer Zeit nie die Bekanntheit erlangt, die ihnen vielleicht zugestanden hätte. Heute jedoch gelten sie als eine sehr einflussreiche Band und haben immer noch Fans in aller Welt.

1990

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Gründung: Mother Tongue ist eine kalifornische Alternative-Rockband, deren Sound an den bluesigen Rock der 1970er Jahre (Jimi Hendrix, Led Zeppelin, etc.), mit Einflüssen aus Funk, Soul und anderen Musikstilen erinnert.

1983

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Auflösung: The Who ist eine der bedeutendsten englischen Rockbands der 1960er- und 1970er-Jahre. Anfangs galt sie als „Radau-Combo“, die als Teil der Mod-Bewegung am „harten“ Ende der „British Invasion“ zu finden war. In ihrer Musik und ihrem Auftreten vertraten die vier Engländer in den ersten Jahren eine im Vergleich zu den Beatles und den Rolling Stones aggressivere Variante der britischen Rockmusik.

Rundfunk, Film & Fernsehen

2012

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Film: Detlef ist ein Dokumentarfilm von Stefan Westerwelle und Jan Rothstein, der auf der Berlinale 2012 uraufgeführt wurde. Der Film behandelt das Leben von Detlef Stoffel, der in den 1970er-Jahren einer der wichtigsten Aktivisten der Lesben- und Schwulenbewegung Deutschlands war.

Stab:
Regie: Stefan Westerwelle Jan Rothstein
Drehbuch: Stefan Westerwelle
Jan Rothstein
Produktion: Stefan Westerwelle
Kamera: Jan Rothstein
Schnitt: Stefan Westerwelle
Jan Rothstein

Besetzung: Detlef Stoffel, Gustav Peter Wöhler, Lilo Wanders, Corny Littmann, Martin Dannecker

2005

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Film: Dogtown Boys ist ein Sportdrama aus dem Jahre 2005 und beschreibt den Aufstieg und Fall der legendären Z-Boys, eines Skateboard-Teams, das Ende der 1970er Jahre einen maßgeblichen Einfluss auf die Skateboardwelt hatte.

Stab:
Regie: Catherine Hardwicke
Drehbuch: Stacy Peralta
Produktion: David Fincher
Musik: Mark Mothersbaugh
Kamera: Elliot Davis
Schnitt: Nancy Richardson

Besetzung: John Robinson, Emile Hirsch, Rebecca De Mornay, William Mapother, Julio Oscar Mechoso, Victor Rasuk, Nikki Reed, Heath Ledger, Vincent Laresca, Sofía Vergara, Johnny Knoxville, Michael Angarano

2001

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Film: Dogtown & Z-Boys ist ein Dokumentarfilm von Stacy Peralta, welcher die Entstehung, Aufstieg und Untergang der Z-Boys, einem berühmten Skateteam aus den 70er Jahren beschreibt.

Stab:
Regie: Stacy Peralta
Drehbuch: Stacy Peralta & Craig Stecyk
Produktion: Agi Orsi
Musik: Paul Crowder & Terry Wilson

Besetzung: Sean Penn, Tony Alva, Jay Adams, Stacy Peralta, Craig Stecyk, Jeff Ho, Shogo Kubo, Wentzle Ruml, Peggy Oki, Skip Engblom, Bob Biniak, Henry Rollins

2001

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Film: Last Hippie Standing ist eine 45-minütige englischsprachige Dokumentation des deutschen Dokumentarfilmers Marcus Robbin über die Hippie-Bewegung und die Psytrance-Szene in Goa und im Speziellen in Anjuna in Indien. Der Film vergleicht die Hippie-Ära in den sechziger und siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts mit der Situation im Jahr 2000.

Stab:
Regie: Marcus Robbin, Ulrich Meczulat (Co-Regie)
Drehbuch: Marcus Robbin
Produktion: Tangiji Film GbR
Musik: Arnd Mechsner, Peter Aumeier, Peter Ziegelmeier
Kamera: Martin Roth, Jochen Hermann
Schnitt: Stefan Kobe,
Marcus Robbin
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Serienstart - Deutschland: Die Abenteuer der Prudence Petitpas (Originaltitel: Les enquêtes de Prudence Petitpas) ist eine belgisch-französische Zeichentrickserie nach der Comicvorlage von Raymond Macherot und Maurice Maréchal. Sie entstand in den Jahren 1999 bis 2000 als Gemeinschaftsproduktion von Odec Kid Cartoons, TF1, Carrère und Les Films de la Perrine. Die deutsche Erstausstrahlung war am 6. November 2000 auf Super RTL, in der Schweiz kam sie später auf SF zwei. Seit September 2012 wird die Serie regelmäßig auf dem Kindersender RiC ausgestrahlt. Die deutschsprachigen Comics erschienen bereits in den 1970er-Jahren als Oma Pfiffig im Comic-Magazin Fix und Foxi.

Genre: Zeichentrick
Idee: Maurice Maréchal, Eric Berthier
Musik: Olivier Bodson

"1970er" in den Nachrichten