Geboren & Gestorben

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Gestorben: Hilla Becher stirbt in Rostock. Bernd Becher und Hilla Becher, geb. Wobeser, (* 2. September 1934 in Potsdam) erwarben als Künstlerpaar mit ihren Schwarz-Weiß-Fotografien von Fachwerkhäusern und Industriebauten (wie Fördertürmen, Hochöfen, Kohlebunkern, Fabrikhallen, Gasometern, Getreidesilos und komplexen Industrielandschaften) internationales Renommee als Fotografen. Sie begründeten die bekannte Düsseldorfer Photoschule. Nach dem Tod von Bernd Becher führt Hilla Becher die fotokünstlerische Arbeit auch mit neuen Arbeiten fort.
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Gestorben: Bernd Becher stirbt in Rostock. Bernd Becher und Hilla Becher, geb. Wobeser (* 2. September 1934 in Potsdam) erwarben als Künstlerpaar mit ihren Schwarz-Weiß-Fotografien von Fachwerkhäusern und Industriebauten (wie Fördertürmen, Hochöfen, Kohlebunkern, Fabrikhallen, Gasometern, Getreidesilos und komplexen Industrielandschaften) internationales Renommee als Fotografen. Sie begründeten die bekannte Düsseldorfer Photoschule. Nach dem Tod von Bernd Becher führt Hilla Becher die fotokünstlerische Arbeit auch mit neuen Arbeiten fort.
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Gestorben: Georgi Petrowitsch Tschistjakow stirbt in Moskau. Georgi Petrowitsch Tschistjakow war russisch-orthodoxer Priester, Theologe, Historiker und Altphilologe.
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Gestorben: Luciano Fabro stirbt in Mailand. Luciano Fabro war ein italienischer Maler und Objektkünstler. Er wird aufgrund der Wahl seiner Materialien als einer der wichtigsten Vertreter der italienischen Arte povera betrachtet.
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Gestorben: Bernd Becher stirbt in Rostock. Bernd Becher und Hilla Becher, geb. Wobeser, (* 2. September 1934 in Potsdam) erwarben als Künstlerpaar mit ihren Schwarz-Weiß-Fotografien von Fachwerkhäusern und Industriebauten (wie Fördertürmen, Hochöfen, Kohlebunkern, Fabrikhallen, Gasometern, Getreidesilos und komplexen Industrielandschaften) internationales Renommee als Fotografen. Sie begründeten die bekannte Düsseldorfer Photoschule. Nach dem Tod von Bernd Becher führt Hilla Becher die fotokünstlerische Arbeit auch mit neuen Arbeiten fort.

Europa

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Russisch-Preußischer Handels- und Freundschaftsvertrag von Königsberg

Kunst & Kultur

Kultur & Gesellschaft:
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Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Uruguay. In Kraft seit dem 8. Mai 1989

Sport

Leichtathletik:
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Olga Kusenkowa, Russland, erreichte im Hammerwurf der Damen 73,10 Meter.
Leichtathletik:
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Irma Hansson, Schweden, ging die 20.000 Meter Gehen der Damen in 01:54,3 Stunden.

Musik

Nummer 1 Hit > Dänemark > :
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Runrig - Everything You See
Nummer 1 Hit > Österreich > Singles:
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Rihanna feat. Jay-Z - Umbrella
Nummer 1 Hit > Frankreich > Alben:
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Andrea Bocelli - Romanza
Nummer 1 Hit > britische Charts > Singles:
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Puff Daddy feat. Faith Evans & 112 - I’ll Be Missing You
Nummer 1 Hit > Schweiz > Singles:
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Hanson - Mmmm Bop

Tagesgeschehen

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Köln: Vor dem Kölner Landgericht wird ein 38-jähriger KFZ-Handwerker zu acht Jahren Haft wegen vorsätzlicher schwerer Körperverletzung verurteilt, da er mit Absicht vier Frauen, die er im SMS-Chat von Kölner Privatsendern kennengelernt hatte und denen er sich als wohlsituierter Architekt ausgab, mit dem Humanem Immundefizienz-Virus ansteckte.
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Pjöngjang/Nordkorea: Nordkorea plant nach US-amerikanischen Angaben, seine umstrittene kerntechnische Anlage Nyŏngbyŏn in drei Wochen abzuschalten.
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Edwards/USA: Das Space Shuttle Atlantis ist von seiner Mission zur Internationalen Raumstation zurückgekehrt und sicher in Kalifornien gelandet, da das Wetter für eine Landung auf dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida zu unbeständig war.
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Berlin/Deutschland: Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble warnt vor der gesteigerten Gefahr von radikalislamischen Terroranschlägen auf dem Gebiet der Bundesrepublik. Diese sei insbesondere durch den deutschen Einsatz im Afghanistan so hoch einzuschätzen wie in der Zeit um den 11. September 2001. Der Präsident des Bundeskriminalamtes bestätigt indessen die Festnahme von drei deutschen Islamisten in Pakistan.
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Europa: Polens Premierminister Jarosław Kaczyński erntet angesichts seiner populistischen Milchmädchenrechnung, dass Polen aufgrund seiner Opfer während des Zweiten Weltkrieges innerhalb der Europäischen Union als Wiedergutmachung eine besondere Stimmengewichtung erhalten müsse, deutliche Kritik. Der bayrische Ministerpräsident Edmund Stoiber nennt die Aufrechnung unmöglich: „Wenn man die Debatte so führt wie Jaroslaw Kaczynski es tut, kann man die europäische Integration vergessen.“ Dem Fraktionsvorsitzenden der Sozialdemokraten im Europaparlament, Martin Schulz, vermitteln Kacynskis Äußerungen den Eindruck, dass dieser „mit antideutschen Gefühlen innenpolitisch punkten“ wolle. Aus der Perspektive des österreichische Bundeskanzlers Alfred Gusenbauer lösten die Auslassungen des polnischen Premiers in Brüssel nur allseitiges „Kopfschütteln“ aus. Dessen ungeachtet geht die polnische Presse kaum auf den Inhalt seiner Ausführungen ein.

"22.6.2007" in den Nachrichten