Geboren & Gestorben

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Gestorben: Natasha Parry stirbt in La Baule-Escoublac, Frankreich. Natasha Parry war eine britische Schauspielerin.
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Gestorben: Josef Scheungraber stirbt in Ottobrunn. Josef Scheungraber war ein deutscher ehemaliger Offizier der Wehrmacht und Unternehmer. Als Leutnant der Gebirgstruppe beging er im Zweiten Weltkrieg Kriegsverbrechen, für die er im Jahr 2009 zu lebenslanger Haft verurteilt wurde.
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Gestorben: Jean Charles de Menezes stirbt in London. Jean Charles de Menezes ist das Opfer eines Anti-Terroreinsatzes der Londoner Polizei, der am 22. Juli 2005 in der Station Stockwell der London Underground stattfand. Der 27-jährige Mann, ein seit drei Jahren in London lebender Brasilianer, wurde dabei von Beamten in Zivil aus nächster Nähe erschossen. Den verfügbaren Informationen nach handelte es sich um die gezielte Tötung wegen der Verwechslung mit einem zu diesem Zeitpunkt nur aufgrund von Indizien Verdächtigen. Der Fall löste insbesondere in seiner Heimat Betroffenheit aus und führte zu diplomatischen Verstimmungen zwischen Brasilien und Großbritannien.
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Gestorben: Otakar Borůvka stirbt in Brno, Tschechien. Otakar Borůvka war ein tschechischer Mathematiker, der heute vor allem durch seine Beiträge zur Graphentheorie bekannt ist, die er schon lange vor der Etablierung der Graphentheorie als mathematische Disziplin veröffentlichte.
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Gestorben: Matti Järvinen stirbt in Helsinki. Matti Henrikki Järvinen war ein finnischer Speerwerfer und von 1930 bis 1934 der dominierende Sportler in dieser Disziplin. Er gewann bei den X. Olympischen Sommerspielen 1932 die Goldmedaille und stellte zehn anerkannte Weltrekorde auf. Sein erster Weltrekord datiert vom 8. August 1930 mit einer Weite von 71,57 m, sein letzter Rekord datiert vom 18. August 1934 mit einer Weite von 77,23 m. Matti Järvinen wurde 1934 und 1938 Europameister im Speerwurf.

Europa

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In der Schlacht bei Kap Finisterre unterbinden im Dritten Koalitionskrieg Schiffe der Royal Navy unter Admiral Robert Calders Befehl das Eindringen einer von Pierre de Villeneuve geführten französisch-spanischen Flotte in den Ärmelkanal.
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Wiener Doppelhochzeit (Erster Wiener Kongress): Im Wiener Stephansdom findet die von Maximilian I. und Vladislav II. von Böhmen und Ungarn arrangierte Doppelhochzeit von Maximilians Enkeln Maria (mit Vladislavs Sohn Ludwig) und Ferdinand (mit Vladislavs Tochter Anna) statt (siehe auch Wiener Fürstentag).

Politik & Weltgeschehen

Französische Revolution & Koalitionskriege:
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Mit dem Frieden von Basel scheidet auch Spanien aus dem ersten Koalitionskrieg gegen Frankreich aus. Frankreich erhält ein Drittel der Insel Hispaniola (Haiti).

Rundfunk, Film & Fernsehen

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Serienstart: Till Death Us Do Part (deutsch Bis der Tod uns scheidet) ist eine Sitcom aus Großbritannien, die von 1965 bis 1975 mit einigen Unterbrechungen ausgestrahlt wurde. Von der Pilotfolge bis zum Serienfinale 1975 wurden 54 Episoden in insgesamt sieben Staffeln produziert. Sechs Jahre später setzte der Fernsehsender ITV die Sitcom unter dem Titel Till Death… fort. Von 1985 bis 1992 produzierte die BBC eine Fortsetzung mit dem Titel In Sickness and in Health.

Genre: Sitcom
Idee: Johnny Speight
Musik: Dennis Wilson

Wissenschaft & Technik

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Im Sternbild Inder bemerkt John Herschel die als NGC 7125 geführte Galaxie.

Sport

Leichtathletik:
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Jelena Issinbajewa, Russland, erreichte im Stabhochsprung der Damen 4,96 Meter.
Leichtathletik:
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Jelena Issinbajewa, Russland, erreichte im Stabhochsprung der Damen 5,00 Meter.
Leichtathletik:
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Fernanda Ribeiro, Portugal, lief die 5000 Meter der Damen in 14:36,5 Minuten.

Musik

Nummer 1 Hit > Deutschland > Singles:
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US5 - Maria
Nummer 1 Hit > Irland > Singles:
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Take That - Never Forget
Nummer 1 Hit > Niederlanden > Alben:
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Bon Jovi - These Days
Country-Musik:
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"Any Man of Mine" -Shania Twain
Nummer 1 Hit > Belgien > Alben:
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Céline Dion - D'eux

Tagesgeschehen

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Berlin. Vor dem Reichstagsgebäude (auf dem Platz der Republik) stürzt ein Ultraleichtflugzeug vom Typ Platzer Kiebitz mit einer maximalen Abflugmasse von 400 kg einer Privatperson ab. Die Sicherheit wird innenpolitisch heftig diskutiert. Man geht von einem Selbstmord aus.
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Hamburg. Die Welternährungsorganisation der UNO schlägt Alarm: In der Sahelzone Westafrikas droht nach Ernteausfällen 3,6 Millionen Menschen, davon allein 800.000 Kleinkindern, der Hungertod in den nächsten Wochen. Im Niger, in Mali und Burkina Faso sterben bereits tausende Menschen an akutem Nahrungsmangel. Rechtzeitige Warnungen der Hilfsorganisationen seit November 2004 wurden von der Tsunami-Katastrophe überschattet und von den Medien weitgehend ignoriert. Die Geberländer gaben erst 3,6 Millionen Dollar von geforderten 30 Millionen an die UNO. Die Welternährungsorganisation plant ein Programm für 1,2 Millionen Menschen, das auf Soforthilfe der Geberländer angewiesen ist, wenn es das Schlimmste noch verhüten soll. Die jetzige Zuspitzung der Not-Situation war nach einhelliger Meinung der Hilfsorganisationen vermeidbar, rechtzeitige Hilfe hätte nur einen Bruchteil der jetzt nötig gewordenen Kosten beansprucht. Nun seien Sofortspenden in Millionenhöhe unumgänglich.

"22.7.2005" in den Nachrichten