Geboren & Gestorben

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Gestorben: Berta Pfister-Lex stirbt in Irdning. Berta Pfister-Lex war eine österreichische Künstlerin und Restauratorin. Ihre Spezialgebiete waren religiöse Hinterglasmalerei und Restaurierung und Erhaltung alter Volkskunst.
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Gestorben: Hans Kurig stirbt in Hamburg. Hans Kurig war ein deutscher Literaturwissenschaftler.
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Gestorben: Gerald Ford stirbt in Rancho Mirage, Kalifornien. Gerald Rudolph Ford, Jr. war von 1974 bis 1977 der 38. Präsident der Vereinigten Staaten. Er war Mitglied der Republikanischen Partei und wurde 1965 Fraktionsvorsitzender seiner Partei im Repräsentantenhaus, dem er von 1949 bis 1973 angehörte.
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Gestorben: John Heath-Stubbs stirbt in London als John Francis Alexander Heath-Stubbs. John Heath-Stubbs war ein britischer Dichter und Übersetzer. Bekannt ist er vor allem für sein König-Artus-Stück Artorius von 1972.

Amerika

Südamerika:
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Chile erklärt der Peruanisch-Bolivianischen Konföderation den Krieg. Es fühlt sich durch Pläne des bolivianischen Präsidenten Andrés de Santa Cruz bedroht, der mit dem Gedanken eines neuen Inkareiches liebäugelt. Argentinien schließt sich Chile am 19. Mai 1837 an und nimmt am Peruanisch-Bolivianischen Konföderationskrieg teil.

Rundfunk, Film & Fernsehen

Film:
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Mit Die Geschichte der Kelly-Bande von Charles Tait wird in Australien der erste Langspielfilm der Filmgeschichte veröffentlicht. Im Jahr 2007 wird er in die Liste des Weltdokumentenerbes der UNESCO aufgenommen.

Kunst & Kultur

Musik & Theater:
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Das neu gegründete Israel Philharmonic Orchestra gibt, geleitet von Arturo Toscanini sein erstes Konzert.

Musik

Nummer 1 Hit > Kanada > Singles:
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The Monkees - I’m a Believer

Natur & Umwelt

Katastrophen:
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In Lagos (Nigeria) sterben mehrere hundert Menschen bei der Explosion einer Erdöl-Pipeline, die von Dieben angezapft worden war.

Tagesgeschehen

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Thailand: In der Provinz Phang Nga wird eine Gedenkstätte für anonyme Opfer der Flutwellen eingeweiht. Im ehemaligen Fischerdorf Bang Muang bei Ban Nam Khem wird ein Waisenhaus und eine Schule für Kinder eröffnet, deren Eltern damals ums Leben kamen. Es wurde vom Schweizer Hotelier Lothar Schudt und seinen Freunden gebaut, der seit 12 Jahren auf Phuket lebt. Rotjana Phraesrithong, die Leiterin: „Früher brauchten wir keine Waisenhäuser, Kinder ohne Eltern wurden wie selbstverständlich von der Familie aufgenommen. Doch so viele sind einfach nicht mehr da.“ Das völlig zerstörte Ban Nam Khem, wo ein Drittel der 4.000 Einwohner umkam, ist inzwischen großteils wieder aufgebaut.
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Aceh (Indonesien): Im 2004 am stärksten getroffenen Norden von Sumatra werden nach heftigen Regenfällen etwa 500 Dörfer überschwemmt. Über 80 Menschen sterben, 200.000 flüchten in Notunterkünfte. Auf der indonesischen Urlaubsinsel Bali wird das Gedenken mit einer Tsunami-Übung kombiniert, bei der sich 15.000 Menschen von den Stränden aus in Sicherheit bringen.
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EU, Russland: In Westeuropa wächst die Sorge über die Energieversorgung und den Streit um das Erdgas zwischen Russ- und Weißrussland, der auch die Gas-Fernleitungen betrifft. Der Gazprom-Konzern will Weißrussland den Gashahn abstellen, falls es bis 1. Januar nicht einem Vertrag mit höheren Preisen zustimmt. Am 4. Januar soll die Gaskoordinationsgruppe in Brüssel über mögliche Konsequenzen beraten. Der Gruppe gehören Energiekonzerne und Verbraucherverbände der EU an; sie wurde letzten Winter bei einem ähnlichen Gasstreit Russland-Ukraine gegründet. Die Ukraine bietet an, mit Transit-Lieferungen über ihr Territorium auszuhelfen.
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Indonesien, Indien, Sri Lanka und Thailand: Millionen Menschen gedenken der Tsunami-Katastrophe vom 26. Dezember 2004, die an den Küsten Süd- und Südostasiens 230 000 Todesopfer forderte, mit Gedenkfeiern, Schweigeminuten und dem Besuch von Massengräbern. Der Wiederaufbau verläuft nicht überall zufriedenstellen, doch in einigen Ferienregionen boomt der Tourismus wieder, z. B. am Patong-Strand und den Tauchzentren von Phuket.
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Republik China, Philippinen: Genau zwei Jahre nach dem verheerenden Tsunami im Indischen Ozean ereignen sich in Südostasien weitere starke Seebeben. Das erste mit Magnitude M=7,1 hat sein Epizentrum unweit der Insel Taiwan, 22 km unter dem Meer. Acht Minuten später folgen weitere Erdstöße mit M=7,0. Japans Amt für Meteorologie empfiehlt für Süd-Taiwan und die Philippinen eine Tsunami- Warnung eine Tsunami-Warnung aus, die philippinischen Behörden verzichteten jedoch darauf, weil die befürchteten bis 1 m hohen Wellen nicht auftreten.

"26.12.2006" in den Nachrichten