Geboren & Gestorben

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Gestorben: Michel Déon stirbt in Galway, Irland. Michel Déon war ein französischer Schriftsteller.
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Gestorben: Gregorio Álvarez stirbt in Montevideo. Gregorio Conrado Álvarez Armelino war ein uruguayischer General und Politiker. Von 1981 bis 1985 war er während der Militärdiktatur als Präsident Staatsoberhaupt und Regierungschef Uruguays.
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Gestorben: Debbie Reynolds stirbt in Los Angeles. Debbie Reynolds war eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin. Ihre Karriere begann Ende der 1940er Jahre als Vertragsschauspielerin bei Warner Brothers. International bekannt wurde sie vor allem als Darstellerin in Filmmusicals wie Singin’ in the Rain und Tammy.

Australien

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Mit der Proklamation der Provinz South Australia beginnt auch deren Besiedelung in der britischen Kolonie Australien.

Amerika

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Iowa wird als 29. Bundesstaat Mitglied der Vereinigten Staaten.

Politik & Weltgeschehen

Zweiter Opiumkrieg:
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Britische und französische Schiffe beginnen im Zweiten Opiumkrieg vom Perlfluss aus Kanton zu beschießen.
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Wikingerzeit: Ein Raubzug der Wikinger trifft Paris.

Rundfunk, Film & Fernsehen

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Rundfunk: Im ZDF ist der erste Teil des Abenteuervierteilers Michael Strogoff zu sehen. Die aufwändig produzierte Miniserie die mit Raimund Harmstorf in der Titelrolle besetzt ist, wird von Kritik und Publikum positiv aufgenommen. Der nach der Romanvorlage Der Kurier des Zaren von Jules Verne entstandene Vierteiler spielt während der Regierungszeit des russischen Zaren Alexander II. (1855- 1881), wurde vor allem in Ungarn gedreht und handelt von einem (fiktiven) Aufstand der Tataren gegen die russische Herrschaft.

Musik

Nummer 1 Hit > Italien > Alben:
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Elisa - Soundtrack '96-'06
Nummer 1 Hit > Italien > Alben:
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Elisa - Soundtrack '96 - '06
Nummer 1 Hit > Belgien > Alben:
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Helmut Lotti - Helmut Lotti Goes Classic II
Country-Musik:
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"One Way Ticket (Because I Can)" -LeAnn Rimes
Nummer 1 Hit > Niederlanden > Singles:
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No Doubt - Don't Speak

Tagesgeschehen

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Russland, Weißrussland, EU: Der „Gasstreit“ zwischen dem russischen Energiekonzern Gazprom und Weißrussland löst in Europa zunehmende Sorge vor Unsicherheiten bei der Brennstoff-Versorgung aus. EU-Energiekommissar Andris Piebalgs appelliert an die Konfliktparteien, zu einer schnellen Lösung zu gelangen, um die Gaslieferungen nach Europa nicht zu gefährden, wofür sich auch der deutsche Wirtschaftsminister Michael Glos einsetzt. Der ukrainische Energieminister Jurij Bojko bietet bei eventuellen Engpässen Lieferungen im Transitwege an.
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Ukraines neue Regierung unter dem prorussischen Ministerpräsidenten Wiktor Janukowytsch wich einem neuerlichen Erdgas-Streit aus und einigte sich diesmal schon früh mit Gazprom über die Basispreise für 2007: 130 Dollar (rund 100 Euro) für 1.000 m³ Gas sind zwar 40 % mehr als 2006, aber nur die Hälfte des Gaspreises, den Russland von anderen ehemaligen Sowjetrepubliken verlangt.
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Minsk und Duschanbe: Weißrussland soll für russisches Erdgas hingegen 105 $ zahlen (mehr als verdoppelter Preis) und überdies 50 % der Anteile am Pipeline-Verteilsystem an den Gazprom-Konzern abtreten. Indessen stimmt Tadschikistans Energiefirma Tajikgaz den ebenfalls verdoppelten Preisen für Erdgas aus Usbekistan zu; 2007 sind Lieferungen von 700 Mill. Kubikmeter Gas für 70 Mill. Dollar vorgesehen. Das zentralasiatische Usbekistan ist nach Russland und Turkmenistan der drittgrößte Erdgaslieferant der früheren Sowjetunion.
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Deutschland, Österreich, EU: Das Jahr 2006 wird inzwischen als Hochkonjunktur gewertet. Nach fünf mageren Jahren, ausgelöst 2000 durch das Platzen der Internet-Spekulations- und Investitionsblase, nahm in Westeuropa erstmals auch die Binnennachfrage zu. Lange hatten lediglich die Exporte für ein geringfügiges Wirtschaftswachstum gesorgt. Die nunmehrige Konjunktur ließ in einigen EU-Ländern die Arbeitslosigkeit zurückgehen - so in Deutschland von über 5 auf unter 4 Millionen. Auch Österreichs relativ niedrige Arbeitslosenrate ging etwas zurück; erstmals gab es mehr als 4 Millionen Beschäftigte.

"28.12.2006" in den Nachrichten