Geboren & Gestorben

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Gestorben: Helmut Dubiel stirbt. Helmut Dubiel war ein deutscher Soziologe, der an der Universität Gießen lehrte.
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Gestorben: Arne Klingborg stirbt in Mölnbo, Gemeinde Södertälje. Arne Klingborg war ein schwedischer Künstler, Ausstellungsmacher, Dozent und Publizist, vor allem in der anthroposophischen Bewegung.
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Gestorben: Geoffrey Keen stirbt in Northwood, Middlesex, England. Geoffrey Keen war ein britischer Schauspieler.
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Gestorben: Aenne Burda stirbt in Offenburg. Anna Magdalene („Aenne“) Burda, die „Königin der Kleider“, war eine deutsche Verlegerin von Zeitschriften. Nach dem Zweiten Weltkrieg baute sie mit Burda-Moden einen der größten deutschen Zeitschriftenverlage auf.
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Gestorben: Orlester Watson Cavanaugh stirbt in Indianapolis. Orlester Watson Cavanaugh war ein US-amerikanischer Schlagzeuger und Sänger. Er war auch unter den Künstlernamen Toni Cavana und Lee Patterson bekannt. Den größten Erfolg hatte er mit der Gospelgesangsgruppe Lee Patterson Singers.

Religion

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Fast drei Jahrhunderte nach ihrem Entstehen endet mit dem Duldungsedikt die Verfolgung der Schweizer Täufer wegen ihres Glaubens.

Kunst & Kultur

Musik & Theater:
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Die Uraufführung der Operette Die Kreolin von Jacques Offenbach erfolgt am Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris.
Religion & Kultur:
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Honorius I. wird neuer Papst als Nachfolger von Bonifatius V.

Europa

Griechenland:
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König Georg II. von Griechenland kehrt auf seinen Thron zurück; Auflösung der 1924 proklamierten Republik
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Preußisch-russisches Bündnis (Vertrag von Potsdam)

Sport

Leichtathletik - Weltrekorde:
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Son Kitei, Japan, läuft den Marathon der Herren in 2:26:42 h.

Musik

Nummer 1 Hit > Schweden > Alben:
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Robbie Williams - Intensive Care
Nummer 1 Hit > Schweden > Singles:
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Thåström - Fanfanfan
Nummer 1 Hit > Italien > Alben:
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Eros Ramazzotti - Calma apparente
Nummer 1 Hit > Irland > Alben:
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Westlife - Face to Face
Nummer 1 Hit > Schweden > Alben:
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The Smashing Pumpkins - Mellon Collie And The Infinite Sadness

Rundfunk, Film & Fernsehen

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Serienstart: Fackeln im Sturm (im Original North and South) ist der Titel einer Miniserie, basierend auf der Romantrilogie Die Erben Kains, Liebe und Krieg und Himmel und Hölle des amerikanischen Schriftstellers John Jakes. Die Serie umfasst drei Staffeln mit insgesamt fünfzehn Episoden von jeweils ungefähr neunzig Minuten Spiellänge und hat damit eine Gesamtlaufzeit von über zweiundzwanzig Stunden. Gegenstand sind die Vereinigten Staaten des 19. Jahrhundert vor, während und unmittelbar nach dem amerikanischen Sezessionskrieg (1861–1865), wobei im Mittelpunkt die fiktiven Familien Main und Hazard stehen. Während die Mains in South Carolina eine Baumwollplantage besitzen, betreiben die Hazards in Pennsylvania eine Eisenhütte. Die beiden Familien befinden sich in enger Freundschaft, die gestiftet wurde, als die Söhne beider Familien, Orry Main und George Hazard, 1842 zusammen an der Militärakademie West Point studiert haben. Im Sezessionskrieg stehen sich die beiden als feindliche Generäle gegenüber und versuchen dennoch, sich ihre Freundschaft zu erhalten.

Produktionsjahr(e): 1985, 1986, 1994
Genre: Drama
Produktion: Paul Freeman, Robert Papazian, Hal Galli
Musik: Bill Conti, David Bell

Besetzung: Patrick Swayze, James Read, Lesley-Anne Down, David Carradine, Philip Casnoff, Mitchell Ryan, Jean Simmons, Terri Garber, Genie Francis, Lewis Smith, Kyle Chandler, Robert Wagner, Cathy Lee Crosby, Jim Metzler, John Anderson, Inga Swenson, Wendy Kilbourne, Jonathan Frakes, Wendy Fulton, Mary Crosby, Deborah Rush, John Stockwell, Parker Stevenson, Kirstie Alley, David Harris, Georg Stanford Brown, Erica Gimpel, Olivia Cole
Nebenfiguren: Sophie Birkner, Oliver Lausberg, Gisela Peltzer, Friedrich Schütter, Roswitha Schreiner, Juliane Rautenberg, Siegfried Grönig, Gerhard Friedrich, Mady Rahl, Gudrun Genest, Brigitte Mira, Andreas Mannkopff, Andreas Fröhlich, Manfred Lehmann, Christel Harthaus, Inge Wolffberg, Karl Schönböck, Horst Pinnow, Peter Matic, Wolfgang Bathke, Friedrich Schoenfelder, Gerhard Wollner, Ursula Buchfellner, Christel Peters, Peter Fitz, Adelheid Arndt, Stefan Behrens, Marianne Berendsdorf, Katharina Beyer, Detlef Bierstedt, Davia Dannenberg, Gerd Duwner, Günter Glaser, Evelyn Gressmann, Walter Gross, Wilfried Herbst, Rainer Hunold, Käte Jaenicke, Hellmut Lange, Manfred Lehmann, Christian Lemke, Lena Lessing, Ralf Lindermann, Ralph Lothar, Michele Marian, Bettina Martell, Michael Nowka, Gundula Petrovska, Jörg Pleva, Ilja Richter, Peter Schiff, Hugo Schrader, Luciano Simioni, Karsten Speck, Wolfgang Spier, Edith Teichmann, Christian Wolff, Inge Wolffberg, Gerhard Wollner, Heinrich Schmieder, Shira Fleisher, Petra Berndt, David Rott, Dietz-Werner Steck, Elke Czischek, Jürgen Haug, Max Gertsch, Lara Körte, Maria Salfa, Susanne von Medvey, Helga Storck, Mia Martin, Oliver Lentz, Wookie Mayer, Gianni Anzellotti, Simona Caparrini, Luigi Santamaria, Lisa Bernardini, Andreas Schreyer, Anna Lutz-Pastré, Sylvia Ulrich, Romina Nowack, Elisabeth Kaza, Ernst Theo Richter, Shane Sweet, Cheech Marin, Harold Sylvester, E.E. Bell, Dan Tullis Jr., Juliet Tablak, Teresa Parente, Lisa Kushell, Jake Thomas, Jordan Puryear, Zolee Griggs, J.R. Nutt, Mark Valley, Hayley Erin, Dana Powell, Seven-Summits, David Ogden Stiers, Hal Holbrook, Anthony Zerbe, Lloyd Bridges, William Schallert, Johnny Cash, Tony Frank, William Ostrander, Elizabeth Taylor, James Stewart, Linda Evans, Morgan Fairchild, Robert Mitchum, Olivia de Havilland, Kate McNeil, Lee Horsley, Michael Dudikoff, Forest Whitaker

Tagesgeschehen

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EU/USA. Nach einem Bericht der „Washington Post“ unterhält der US-Geheimdienst CIA mehrere Geheimgefängnisse für hochrangige Terrorverdächtige in Osteuropa und Asien. Zu den acht Standorten des verborgenen Gefängnissystems wurden neben Thailand und Afghanistan auch „mehrere Demokratien in Osteuropa“ genannt. Die Namen der osteuropäischen Länder hielt die Zeitung nach eigenen Angaben auf Bitten von US-Vertretern zurück. Diese fürchten demnach, dass nach einem Bekanntwerden der Gefängnisstandorte es zu Anschlagsversuchen kommen könnte. Auf diese Medienberichte hin hat sich nun die EU-Kommission eingeschaltet. Man werde die Berichte prüfen, versicherte ein Sprecher von EU-Justizkommissar Franco Frattini in Brüssel. Dabei handle es sich um eine „heikle Angelegenheit“, denn die EU habe keine direkten Kompetenzen in diesem Bereich.
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Ramallah/Palästina. Israelische Soldaten haben mit scharfen Schüssen auf protestierende palästinensische Jugendliche einen zwölfjährigen Jungen getötet. Das Kind verstarb in der Stadt Dschenin im nördlichen Westjordanland, wie palästinensische Ärzte mitteilten. Er hatte zusammen mit anderen Jugendlichen die israelischen Soldaten mit Steinen beworfen. Die israelische Armee war mit mehr als 30 Geländewagen und unterstützt von zwei Hubschraubern in Dschenin eingerückt, um Mitglieder der radikalen Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad festzunehmen.
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Äthiopien. Im ostafrikanischen Staat spitzt sich die Lage weiter zu. Mittlerweile kommt es den dritten Tag in Folge zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften. Diese Unruhen richten sich gegen einen angeblichen Wahlbetrug der Regierung von Ministerpräsident Meles Zenawi bei der Parlamentswahl im Mai. Zu den Demonstrationen hatte die oppositionelle Koalition für Demokratie und Einheit (Qinijit) aufgerufen. Dutzende Menschen starben bereits. Währenddessen eskalieren die Spannungen an der äthiopisch-eritreischen Grenze, wo beide Staaten zwei Jahre lang bis 2000 einen erbitterten Krieg geführt hatten. Nach Angaben von UNO-Beobachtern ziehen sie derzeit wieder Truppen, Panzer und andere schwere Waffen zusammen. UNO-Generalsekretär Kofi Annan rief deswegen zu großer Vorsicht auf, denn jede Handlung könne missverstanden werden. Auch das österreichische Außenministerium hat sich zu den Vorfällen geäußert und gab eine Reisewarnung aus.

"3.11.2005" in den Nachrichten