Politik & Weltgeschehen

325 n. Chr.

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Der römische Kaiser Konstantin der Große lässt den in Thessaloniki internierten abgesetzten Kaiser Licinius hinrichten.

Geboren & Gestorben

325 n. Chr.

Geboren:
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325 oder 326: Constantius Gallus, römischer Caesar (+ 354)

325 n. Chr.

Gestorben:
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Licinius, ehemaliger Kaiser von Rom (* um 265)

325 n. Chr.

Geboren:
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um 325: Oreibasios, spätantiker Mediziner (+ 403)

Religion

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Das Konzil geht zu Ende. Während seines Tagens hat es das Bekenntnis von Nicäa erarbeitet, das die athanasische Dreifaltigkeitslehre verbindlich festlegt. Jesus Christus wird bezeichnet als gezeugt aus dem Wesen des Vaters, gezeugt und ungeschaffen und wesenseins mit dem Vater. Die Schriften von Arius und seinen Schülern werden verbrannt. Dennoch wird der Konflikt mit dem Arianismus nur oberflächlich bewältigt. Das Konzil legt darüber hinaus das Osterdatum und den Beginn des Frühlingsfestes fest. Das Jahr 325 ist so die Basis für die Berechnungen von Papst Gregor XIII., der den Gregorianischen Kalender entwirft.
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In Nicäa beginnt das von Kaiser Konstantin dem Großen einberufene erste Konzil von Nicäa. Anwesend sind rund 300 Bischöfe mit je bis zu fünf Zuarbeitern. Streitthema ist der Arianismus, der das Christentum zu spalten droht.

325 n. Chr.

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um 325: Pachomios (der Ältere) gründet mit Palamon in Tabennisi nahe Theben (Ägypten) eine Gemeinschaft von Einsiedlern, aus welchem sich das erste Kloster in der christlichen Welt entwickelt. Nachfolgend gründet er weitere acht Männer- und zwei Frauenklöster.

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