399 v. Chr.


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Geboren & Gestorben

323 v. Chr.

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Gestorben: Diogenes von Sinope, griechischer Philosoph (* um 399 v. Chr.)

399 v. Chr.

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Gestorben: Hermogenes (Philosoph) stirbt. Hermogenes war ein Schüler des griechischen Philosophen Sokrates in Athen und ein Halbbruder des Millionärs Kallias (* um 450 v. Chr.;

399 v. Chr.

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Gestorben: Amyrtaios, ägyptischer Pharao

399 v. Chr.

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Geboren: (um 399 v. Chr.): Diogenes von Sinope, griechischer Philosoph (+ 323 v. Chr.)

399 v. Chr.

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Gestorben: Euthydemos (Sophist) stirbt. Euthydemos war ein Sophist, der zur Zeit des Sokrates in Athen gemeinsam mit seinem Bruder Dionysodoros auftrat und seinen Unterricht anbot. Seine genauen Lebensdaten sind nicht bekannt.

Wissenschaft & Technik

399 v. Chr.

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Nach dem Tod des Sokrates begibt sich dessen Schüler Platon zusammen mit anderen Sokratikern für kurze Zeit nach Megara zu Euklid von Megara, der ebenfalls ein Schüler des Sokrates gewesen ist. Von der Hinrichtung seines Lehrers tief erschüttert, wertet Platon das staatliche Vorgehen gegen seinen Lehrer als einen Ausdruck moralischer Verkommenheit und als Beweis für einen prinzipiellen Mangel im politischen System. Er sieht nun in Athen keinerlei Möglichkeit einer philosophisch verantwortbaren Teilnahme am politischen Leben mehr und entwickelt sich zu einem scharfen Zeitkritiker. Diese Erfahrungen veranlassen ihn dazu, Forderungen nach einem von Philosophen regierten Staat zu erheben.

399 v. Chr.

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Im babylonischen Kalender fällt der Jahresbeginn des 1. Nisannu auf den 9.–10. April ; der Vollmond im Nisannu auf den 22.–23. April und der 1. Tašritu auf den 2.–3. Oktober. . Am 1. Nisannu beginnt das sechste Regierungsjahr des achämenidischen Königs Artaxerxes II.

399 v. Chr.

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In seinem fünften Regierungsjahr (400 bis 399 v. Chr.) lässt der achämenidische König Artaxerxes II. den Zusatzmonat Addaru II schalten, der am 11. März beginnt.

Europa

399 v. Chr.

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Östliches Mittelmeer: Ausbruch des spartanisch-persischen Krieges zwischen den beiden zuvor gegen Athen verbündeten Reichen. Sparta bemüht sich hierin darum, seine Vormachtstellung im griechischen Raum auch auf die Städte in Kleinasien auszuweiten.

399 v. Chr.

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Östliches Mittelmeer: Archelaos I., König von Makedonien, wird von seinem Pagen Krateros während der Jagd getötet. Dieser erhebt sich selbst zum neuen Herrscher über das Reich.

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Westliches Mittelmeer: Gnaeus Genucius Augurinus, Lucius Atilius Priscus, Marcus Pomponius Rufus, Gaius Duillius Longus, Marcus Veturius Crassus Cicurinus und Volero Publilius Philo werden römische Konsulartribunen.

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Östliches Mittelmeer: Agesilaos II. drängt mit Hilfe des Feldherrn Lysander seinen Neffen Leotychidas III., dessen Legitimität seit seiner Thronbesteigung im Vorjahr umstritten ist, vom spartanischen Thron. Ein Orakelspruch, welches Sparta vor einem lahmen König warnt und der Amtsübernahme durch den hinkenden Agesilaos entgegensteht, wird von Lysander auf die bestrittene Legitimität des Leotychidas umgedeutet.

399 v. Chr.

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Östliches Mittelmeer: Nepherites I. lässt den ägyptischen Pharao Amyrtaios gefangennehmen und hinrichten und ernennt sich selbst zum Herrscher. Er unterstützt Sparta gegen die Perser mit der Lieferung von 500.000 Scheffel Getreide und Ausrüstung für 100 Trieren.

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