Geboren & Gestorben

413 n. Chr.

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Gestorben: Kumārajīva stirbt. Kumārajīva war ein im zentralasiatischen Königreich Kucha geborener Mönch und Gelehrter. Mit zu seinen wichtigsten Arbeiten gilt die Übersetzung des Lotos-Sutra aus dem Sanskrit ins Chinesische. Diese Übersetzung gilt allgemein als die authentischste und genaueste und bildete die theoretische Grundlage vieler chinesischer und japanischer Schulen des Mahayana-Buddhismus.

413 n. Chr.

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Gestorben: Heraclianus, römischer Consul und Feldherr (* um 370)

413 n. Chr.

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Gestorben: Kumārajīva: buddhistischer Mönch (* 343)

413 n. Chr.

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Gestorben: Jovinus, römischer Usurpator

Ereignisse

413 n. Chr.

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Die Rebellion des Gegenkaisers Jovinus wird durch die Westgoten unter Athaulf im Auftrag des Kaisers Honorius niedergeschlagen. Jovinus und sein Anhänger Sarus werden getötet.

413 n. Chr.

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413 oder 420: Die am Niederrhein siedelnden Franken dehnen ihr Siedlungsgebiet aus; es kommt zur Teilung in Salfranken und Rheinfranken, wobei die Salfranken bei Köln den Rhein überschreiten.

413 n. Chr.

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Heraclianus wird römischer Konsul und Heerführer in Africa. Er rebelliert gegen Kaiser Honorius und unterbindet die afrikanischen Getreidelieferungen für Italien, woraufhin Honorius Truppen gegen ihn in Marsch setzt, die ihn besiegen; Heraclianus wird in Karthago enthauptet.

413 n. Chr.

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Gründung des Burgundenreichs um Worms durch König Gundahar.

413 n. Chr.

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Bonifatius verteidigt Marseille gegen die anrückenden Westgoten.

"413" in den Nachrichten