Geboren & Gestorben

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Gestorben: Beat Bolliger stirbt. Beat Bolliger war ein Schweizer Koch.
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Gestorben > 21. Jahrhundert: Hannes Wettstein, Schweizer Designer (5. Juli)
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Gestorben > 21. Jahrhundert: Hasan Do?an, Vorsitzender des türkischen Fußballverbandes (5. Juli)
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Gestorben > 21. Jahrhundert: René Harris, nauruischer Politiker, früherer Staatspräsident (5. Juli)
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Gestorben: Hannes Wettstein stirbt in Zürich. Hannes Wettstein war ein Schweizer Industriedesigner. 1991 gründete er seine Agentur mit Sitz in Zürich, die unter dem Namen Studio Hannes Wettstein AG weiterhin besteht. Zusätzlich zur gestalterischen Tätigkeit war Wettstein von 1991 bis 1996 Dozent an der ETH Zürich und zwischen 1994 und 2001 Professor an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Er starb nach langer Krebserkrankung.

Musik

Nummer 1 Hit > Niederlanden > Alben:
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Anouk - Live at Gelredome
Nummer 1 Hit > Belgien > Alben:
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Milk Inc. - Forever
Nummer 1 Hit > Tschechien > Alben:
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Lucie Vondráčková - Fénix
Nummer 1 Hit > Hot Dance Airplay Charts > Singles:
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Natasha Bedingfield - Pocketful of Sunshine
Nummer 1 Hit > Niederlanden > Singles:
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Enrique Iglesias - Can You Hear Me

Politik & Weltgeschehen

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In Großbritannien wird das Gesundheitswesen als National Health Service verstaatlicht.
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Mit dem Vorrücken preußischer und sächsischer Truppen in das habsburgische Böhmen beginnt der Bayerische Erbfolgekrieg
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Bermudo III. besteigt nach dem Tod seines Vaters Alfons V. mit 11 Jahren den Thron von Léon.

Sport

American Football:
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Die Swarco Raiders Tirol gewinnen Eurobowl XXII gegen die Raiffeisen Vikings Vienna mit 28:24.

Tagesgeschehen

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Georgien: In der Nacht verkündete Georgiens stellvertretender Verteidigungsminister Batu Kutelia, die georgischen Streitkräfte würden nach der Drohung Südossetiens mit der Mobilmachung, von erhöhte Gefechtsbereitschaft (DefCon 3) in erhöhte Gefechtsbereitschaft mit Mobilisierung der Reserve und der Nationalgarde (DefCon 2) versetzt. Der stellvertretende Verteidigungsminister wies ebenfalls darauf hin, falls sich die Konfliktsituation in den nächsten 48 Stunden verschärfen sollte, würde Georgien seine Streitkräfte in maximale Gefechtsbereitschaft mit Einsatz aller verfügbaren Truppen (DefCon 1) versetzen. Georgien hatte seine Streitkräfte erst im Mai in erhöhte Gefechtsbereitschaft versetzt, als Russland zusätzliche Truppen in die abtrünnige Region Abchasien schickte. Durch die militärische Ausbildung und Unterstützung der USA besitzt Georgien ebenfalls ein Defense-Condition-System (DEFCON) nach amerikanischem Vorbild, das die Gefechtsbereitschaft anzeigt. Nach Angaben von Reportern, hat Georgien in seiner 2006 in der Nähe von Abchasiens eröffneten Militärbasis Senaki, bis zu 12 000 Soldaten zusammengezogen und in Kampfbereitschaft versetzt.

"5.7.2008" in den Nachrichten