7. Dezember

Der 7. Dezember ist der 341. Tag des gregorianischen Kalenders (der 342. in Schaltjahren), somit bleiben 24 Tage bis zum Jahresende.

mehr zu "7. Dezember" in der Wikipedia: 7. Dezember

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Stockholm/Schweden: Die diesjährigen Preisträger des Right Livelihood Award, auch bekannt als „Alternativer Nobelpreis“, werden ausgezeichnet.
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Multan/Pakistan: Bei einem Drohnenangriff des US-Militärs auf die Taliban sterben mehr als zehn Menschen.
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Accra/Ghana: Amtsinhaber John Dramani Mahama gewinnt die zweite Runde der Präsidentschaftswahl gegen seinen Herausforderer Nana Addo Dankwa Akufo-Addo.
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Siem Reap/Kambodscha: Bei einem Brand in einem Nachtmarkt sterben mehr als zehn Menschen.
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Berlin/Deutschland: Gerhard Schindler übernimmt offiziell das Amt des Bundesnachrichtendienst-Präsidenten von Ernst Uhrlau.
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Paris/Frankreich: Die Organisation Reporter ohne Grenzen vergibt ihre diesjährigen Auszeichnungen für Menschenrechte und Pressefreiheit an den syrischen Karikaturisten Ali Ferzat und die Wochenzeitung Weekly Eleven News aus Myanmar.
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Wien/Österreich: Mit 112 zu 39 Stimmen ändert der Nationalrat mit Inkrafttreten zum 1. Januar 2012 den Text der Bundeshymne von Heimat bist du großer Söhne in Heimat großer Töchter und Söhne geändert.
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Chicago/Vereinigte Staaten: Der frühere Gouverneur des Bundesstaates Illinois, Rod Blagojevich, wird wegen Korruption zu 14 Jahren Gefängnis verurteilt.
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London/Vereinigtes Königreich: Sechs Tage, nachdem Interpol wegen der in Schweden gegen ihn erhobenen Vergewaltigungsvorwürfe mit der Fahndung begann, stellt sich Julian Assange, Mitbegründer der Internetplattform WikiLeaks, der Polizei.
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Ciudad Juárez/Mexiko: Im Drogenkrieg werden nahe der Grenze zu den Vereinigten Staaten 15 Menschen ermordet.
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Peschawar/Pakistan: Bei einem Bombenanschlag kommen sechs Menschen ums Leben.
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Wolfsburg/Deutschland: Volkswagen übernimmt 49,9 Prozent der Anteile von Porsche.
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Asadabad/Afghanistan: Bei einem NATO-Luftangriff werden mehr als 20 Aufständische getötet, darunter der Taliban-Befehlshaber Nur Akbar.
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Kopenhagen/Dänemark: Beginn der UN-Klimakonferenz zum Beschluss eines Nachfolgeabkommens des Kyoto-Protokolls.
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Verleihung des Right Livelihood Awards, des „Alternativen Nobelpreises“. Zu den Preisträgern zählen die Ärztin Monika Hauser, die Friedensaktivistin Asha Haji Elmi und die Journalistin Amy Goodman.
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Accra/Ghana: Bei den Präsidentschaftswahlen wird der Oppositionspolitiker John Atta-Mills (NDC) zum Sieger erklärt, welcher sich knapp gegen seinen Konkurrenten Nana Akufo-Addo von der regierenden NPP durchsetzen kann.
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Peschawar/Pakistan: Mehr als 300 Taliban greifen zwei Verladestationen der NATO ISAF-Mission an und zünden dort 146 Lastkraftwagen mit Nachschub für die Truppen in Afghanistan an, ein Sicherheitsmann wird dabei erschossen.
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Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Ghana
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Athen/Griechenland: Nachdem am Vortag ein Polizist unter ungeklärten Umständen einen 15-Jährigen erschoss gibt es in griechischen Großstädten schwere Ausschreitungen und Krawalle zwischen Polizisten und Autonomen.
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Dublin/Irland: Irland ruft wegen einer möglichen Verseuchung mit Dioxin alle seit September verkauften Produkte aus Schweinefleisch zurück. Das Bundeslandwirtschaftsministerium fordert deshalb die Lebensmittelindustrie auf, das Fleisch vorsorglich vom Markt zu nehmen.
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Paris: der neue Nachrichtenkanal France24 geht auf Sendung. Das von Präsident Chirac unterstützte Projekt soll „Frankreichs Blick auf die Welt“ verbreiten und der Übermacht angelsächsischer Marktführer wie CNN und BBC entgegenwirken. Zunächst nur auf Internet und ab Samstag über Astra-Satelliten und Kabelnetze, soll das zweisprachige Programm (englisch und französisch) in 90 Ländern und über 75 Millionen Haushalten empfangbar sein und in 6 Monaten auf arabisch ergänzt werden.
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China: Bei einem erneuten Grubenunglück nahe Peking werden 96 Bergarbeiter verschüttet, weitere 27 können sich retten. Die Explosion im Bergwerk Liuguantun bei der Stadt Tangshan ist bereits der vierte schwere Unglücksfall in 10 Tagen und dürfte die Zahl der Todesopfer von 229 auf über 320 erhöhen.
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Deutschland: Anlässlich des Besuches der US-Außenministerin Condoleezza Rice und der Diskussionen über Antiterror-Aktivitäten der CIA in Europa spricht die neue Bundeskanzlerin Angela Merkel davon, dass die US-Regierung hinsichtlich der offenbar irrtümlichen Festnahme des Deutsch-Libanesen Khaled al-Masri einen Fehler akzeptiere. Dem widersprechen amerikanische Medien: Gegenüber Merkel habe Rice nur eingeräumt, dass im politischen Bereich manchmal Fehler passieren und sie allenfalls berichtigt würden. Durch das offizielle Schweigen der USA zur seinerzeitigen Entführung werden die transatlantischen Beziehungen erneut belastet.
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Iran: Der iranische Staatspräsident Mahmud Ahmadinedschad ruft bei einer Konferenz „Die Welt ohne Zionismus” dazu auf, Israel von der Landkarte zu tilgen. Die offiz. Agentur Irna zitiert den erst im August Gewählten: „Die islamische Welt wird ihren historischen Feind nicht in ihrer Mitte leben lassen.” Eine neue Welle palästinensischer Anschläge werde „dieses Brandmal auslöschen”. Viele der 3.000 Konferenzteilnehmer (meist radikal-konservative Studenten) skandierten daraufhin Parolen gegen Israel und Amerika. Die Äußerungen lösen internationale Empörung aus. In Berlin und Paris werden sie aufs Schärfste verurteilt, einige Staaten rufen die iranischen Botschafter in die Außenministerien. Der Sprecher des Weißen Hauses Scott McClellan sieht die Bedenken bestätigt, welche die US-Regierung wegen Irans Atompolitik habe. Teheran weist dies zurück mit dem Verweis, es gehe ihr nur um Energiegewinnung. Den Gazastreifen-Abzug Israels nannte Ahmadinedschad einen Trick. Der Freitag (Ende des Fastenmonats Ramadan) wurde zum Kuds-Tag (Jerusalem-Tag) erklärt und landesweite Solidaritätskundgebungen für die Palästinenser angekündigt.
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London/Vereinigtes Königreich. Der im März 2004 neu eingestellte Generaldirektor des britischen Rundfunk- und Fernsehsenders BBC, Mark Thompson, gibt bekannt, dass der Traditionssender kurzfristig 2.900 von 27.600 Stellen streichen wird. Von 2.000 Mitarbeitern wird ein Umzug von London nach Manchester verlangt. Die BBC ist ein öffentlich-rechtlicher Sender, über dessen Schicksal im „Royal Charter and Agreement“ vom Parlament im Zehnjahresrhythmus entschieden wird. Das derzeit gültige Gesetz stammt aus dem Jahr 1996.
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Washington, D.C./USA. Im Rahmen der Neuordnung der US-Geheimdienste wird das Amt des Director of National Intelligence geschaffen; im Februar 2005 wird John Negroponte in dieses Amt eingeführt.
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Irak. Bei Sprengstoff-Anschlägen werden eine armenisch-katholische Kirche und der Sitz des chaldäischen Erzbischofs zerstört.
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Mailand/Italien. Die Mailänder Scala wird nach mehrjährigen Renovierungen wiedereröffnet.
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Accra/Ghana. Bei den Präsidentschaftswahlen in Ghana setzt sich John Kufuor von der New Patriotic Party durch.
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Moskau/Russland. Bei der russischen Parlamentswahl (Staatsduma) errang das Parteienbündnis "Einiges Russland" 37,1 % der Stimmen und wurde damit stärkste Kraft. Die Kommunistische Partei erhielt 12,7 %, die Liberaldemokratische Partei 11,6 %, die Partei Rodina (Heimat) 9,1 %; die Parteien Jabloko und Union Rechter Kräfte (SPS) scheiterten an der 5-Prozent-Hürde. Mit diesem Wahlergebnis wurde Putin, dessen Kreml-Regierung aus "Einiges Russland", LDPR und Rodina besteht, massiv gestärkt. Die Wahl sei nach Beobachtern der OSZE "zu 95 %" (so Rita Süssmuth) korrekt abgelaufen, doch Staatsapparat und Massenmedien seien zu massiv für die Unterstützung der Regierungspartei eingesetzt worden. (Link)
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Rio de Janeiro/Brasilien: Der österreichische Base-Jumper Felix Baumgartner springt morgens um 7:00 Uhr Ortszeit vom rechten Arm der Christusstatue auf dem Corcovado aus mit dem Fallschirm ab.
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Schweiz: Mit dem Kodak-Entscheid regelt das Schweizerische Bundesgericht die Zulässigkeit von Parallelimporten patentrechtlich geschützter Produkt und schließt damit eine Gesetzeslücke. Zukünftig sind Parallelimporte patentrechtlich geschützter Güter gegen den Willen des Patentinhabers nicht mehr möglich, es sei denn, der Rechteinhaber verhält sich kartellrechtswidrig.

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