Europa

765 n. Chr.

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Subin wird Khan der Bulgaren; er löst Telez ab.

765 n. Chr.

765 n. Chr.

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Ealchred wird König von Northumbria. Er folgt auf Æthelwald Moll.

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Dschafar as-Sadiq, sechster Imam der „Siebener-Schiiten“ (Ismailiten) (* 702)
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Gestorben: Junnin stirbt. Junnin war der 47. Tennō von Japan (758–764). Sein Eigenname war Prinz Ōi (大炊).

765 n. Chr.

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Geboren: Um 765: Nikephoros I., byzantinischer Kaiser (+ 811)

765 n. Chr.

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Gestorben: 20. oder 28. November: Stephanos der Jüngere, byzantinischer Theologe (* um 713)

765 n. Chr.

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Gestorben: Dschaʿfar as-Sādiq stirbt. Abū ʿAbd Allāh Dschaʿfar ibn Muhammad as-Sādiq, arabisch? ‏ابو عبد الله جعفر بن محمد الصادق‎, DMG Abū ʿAbd Allāh Ǧaʿfar ibn Muḥammad aṣ-Ṣādiq, war der sechste Imam der Imamiten (Zwölfer-Schiiten) und der Ismailiten (Siebener-Schiiten) und der Gründer der ersten islamischen Rechtsschule, die nach ihm benannte dschafaritische Rechtsschule. Ihrer Rechtsprechung (Fiqh) folgen die imamitischen Schiiten.

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

765 n. Chr.

Stadtgründung:
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765Bensheim, erste urkundliche Erwähnung im Codex Laureshamensis des Klosters Lorsch als „Basinusheim“

Religion

765 n. Chr.

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Um 765: Gründung des Klosters Herrenchiemsee und des Klosters Tegernsee.

765 n. Chr.

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Übertragung der Gebeine der Heiligen Nabor und Felix nach Saint-Avold.

Asien & Afrika

765 n. Chr.

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Gründung der Stadt Tuadon, des späteren Kunming.

765 n. Chr.

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Nach dem Tode des schiitischen Imams Dschafar ibn Muhammad kommt es zu einer erneuten Spaltung unter den Schiiten: Die Imamiten entscheiden sich für Musa al-Kazim, die Ismailiten für Ismail ibn Dschafar.

765 n. Chr.

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Die Banu Ifran gründen ein Kalifat im westlichen Algerien.

"765" in den Nachrichten