ARD-Nachtexpress

Der ARD-Nachtexpress war, neben dem ARD-Nachtkonzert, der ARD-Popnacht und der ARD-Infonacht das erste Nachtprogramm der ARD und wurde von 0:05 Uhr bis 4:00 Uhr gesendet, nach den 4-Uhr-Nachrichten übernahm dann der ARD-Radiowecker bis 6:00 Uhr. Manche teilnehmenden Sender blendeten sich aber bereits um 5:00 Uhr aus und begannen ihr eigenes Programm.

Zum 4. Oktober 2011 wurde die Sendung eingestellt und durch die ARD-Hitnacht ersetzt.

mehr zu "ARD-Nachtexpress" in der Wikipedia: ARD-Nachtexpress

Geboren & Gestorben

thumbnail
Gestorben: Helmut Hansen, deutscher Radiomoderator (ARD-Nachtexpress) und ehemaliger Chefsprecher des Hessischen Rundfunks, stirbt 90-jährig in Hanau.
thumbnail
Gestorben: Helmut Hansen stirbt in Hanau. Helmut Hansen war langjähriger Chefsprecher des Hessischen Rundfunks (hr) und Moderator der Sendung ARD-Nachtexpress, die er maßgeblich prägte. Nach Hansens Idee sollte das Nachtprogramm wie ein fahrender Zug gestaltet sein. So benutzte er als „Aufmacher“ das Geräusch einer anfahrenden Dampflokomotive und machte Durchsagen wie: „Jetzt, liebe Nachthörer, haben wir die Zwei-Uhr-dreißig-Station erreicht!“ Hansen moderierte die Sendung zwischen dem 6.? Juli 1959 und dem 5.? Juli 1984 insgesamt 764 mal aus dem Studio H des Hessischen Rundfunks, wobei die meisten Hansen-Sendungen von Fred Gräfe musikalisch gestaltet wurden. Im Nachtprogramm vom 4. zum 5.? Juli 1984? – einer Jubiläumssendung zum 25-jährigen Bestehen des gemeinsamen Nachtprogramms der ARD? – verabschiedete sich Hansen mit einer letzten Reise durch die Nacht. 1985 beendete Hansen seine Moderatorentätigkeit und übergab seine Funktion als Chefsprecher des hr an Hermann Dreher.
thumbnail
Geboren: Helmut Hansen wird in Hamburg geboren. Helmut Hansen war langjähriger Chefsprecher des Hessischen Rundfunks (hr) und Moderator der Sendung ARD-Nachtexpress, die er maßgeblich prägte. Nach Hansens Idee sollte das Nachtprogramm wie ein fahrender Zug gestaltet sein. So benutzte er als „Aufmacher“ das Geräusch einer anfahrenden Dampflokomotive und machte Durchsagen wie: „Jetzt, liebe Nachthörer, haben wir die Zwei-Uhr-dreißig-Station erreicht!“ Hansen moderierte die Sendung zwischen dem 6.? Juli 1959 und dem 5.? Juli 1984 insgesamt 764 mal aus dem Studio H des Hessischen Rundfunks, wobei die meisten Hansen-Sendungen von Fred Gräfe musikalisch gestaltet wurden. Im Nachtprogramm vom 4. zum 5.? Juli 1984? – einer Jubiläumssendung zum 25-jährigen Bestehen des gemeinsamen Nachtprogramms der ARD? – verabschiedete sich Hansen mit einer letzten Reise durch die Nacht. 1985 beendete Hansen seine Moderatorentätigkeit und übergab seine Funktion als Chefsprecher des hr an Hermann Dreher.

Kunst & Kultur

Ereignisse > Kultur:
thumbnail
Das ARD-Nachtkonzert geht mit klassischer Musik als Kontrastprogramm zum ARD-Nachtexpress zum ersten Mal auf Sendung. (2. März)

Rundfunk, Film & Fernsehen

Rundfunk:
thumbnail
Die ARD-Hitnacht ersetzt den ARD-Nachtexpress und den ARD-Radiowecker als Nachtprogramm für die Genres Schlager und sonstige populäre Unterhaltungsmusik aus den 1960er- bis 1980er-Jahren.
Rundfunk:
thumbnail
Bremen Eins übernimmt fortan das Nachtprogramm von SWR1 anstelle des ARD-Nachtexpresses.

"ARD-Nachtexpress" in den Nachrichten