Acht Alte Orte

Die Acht Alten Orte (französischHuit anciens Cantons, italienischOtto vecchi Cantoni, rätoromanischOtg Chantuns vegls) waren die Kantone der Schweiz, die zwischen 1353 (Beitritt der Stadt Bern) und 1481 (Beitritt der Städte Freiburg und Solothurn) die Alte Eidgenossenschaft bildeten.

Die acht Orte waren (in Klammern Jahr des Beitritts):

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Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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In der Schlacht bei Näfels besiegt ein Heer der Eidgenossenschaft die Truppen der Habsburger, womit diese ihren Einfluss auf die Acht Alten Orte verlieren.

Politik & Weltgeschehen

Appenzellerkriege:
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In der letzten Schlacht der Appenzellerkriege, dem Gefecht bei der Letzi, unterliegen die Appenzeller der Grafschaft Toggenburg und müssen ihre Expansionsbestrebungen aufgeben und sich einem Schiedsspruch der Acht Alten Orte unterwerfen.

Geboren & Gestorben

1919

Geboren > 20. Jahrhundert > 1901–1950:
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Horst Wende, deutscher Orchesterleiter, Arrangeur und Akkordeonist (5. November)

Sonstige Ereignisse

1353

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Stadt Bern

1352

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Stadt und Land Zug

1351

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Stadt Zürich

1332

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Stadt Luzern

1291

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Land Schwyz

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