Geboren & Gestorben

Geboren:
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Adolf Hitler, deutscher Reichskanzler, nationalsozialistischer Diktator (+ 1945)

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Adolf Hitler starb im Alter von 56 Jahren. Adolf Hitler war im Sternzeichen Stier geboren.

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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In einem von Bankier Kurt Freiherr von Schröder arrangierten Treffen in Köln einigen sich Franz von Papen und Adolf Hitler auf die Grundsätze einer möglichen Regierungszusammenarbeit.

Deutschland

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Hitler befiehlt in seiner Denkschrift zum Vierjahresplan, die Armee muss in vier Jahren „einsatzfähig“ und die Wirtschaft „kriegsfähig“ sein.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

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Nobelpreise: Als Reaktion auf die Vergabe des Friedensnobelpreises an Carl von Ossietzky im Vorjahr stiftet Adolf Hitler den Deutschen Nationalpreis für Kunst und Wissenschaft. Gleichzeitig wird allen Deutschen „für alle Zukunft“ untersagt, einen Nobelpreis anzunehmen. Die Entwürfe der Urkunden von Gerdy Troost wird am 7. Dezember vorgelegt. Die Verkündung der ersten Preisträger erfolgt bereits drei Monate früher, am 7. September. Es sind dies der Architekt Paul Ludwig Troost (posthum), Reichsleiter Alfred Rosenberg, der Asien- und Südpolarforscher Wilhelm Filchner und als geteilter Preis die Chirurgen August Bier und Ferdinand Sauerbruch.

Wissenschaft & Technik

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Auf dem Reichsparteitagsgelände in Nürnberg legt Adolf Hitler den Grundstein für ein auf ein Fassungsvermögen von 400.000 Zuschauern ausgelegtes Deutsches Stadion. Die von Albert Speer entworfene hufeisenförmige Arena ist als „Größtes Stadion der Welt“ unter anderem für die Ausrichtung nationalsozialistischer Kampfspiele und der Olympischen Spiele vorgesehen, kommt jedoch nicht über das Ausheben der Baugrube hinaus. Unter anderem entsteht daraus der Silbersee.

Europa

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Europa vor dem Krieg: Mit einem Memorandum kündigt das Deutsche Reich das Deutsch-britische Flottenabkommen wegen behaupteter unfreundlicher Haltung des Vertragspartners. Jedoch wurde die Aufrüstung der Flotte im Z-Plan von Adolf Hitler drei Monate zuvor bereits gebilligt.

1939

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Europa vor dem Krieg: 16. März: Der Erlass über die Errichtung des Protektorats Böhmen und Mähren wird in Prag durch Hitler unterzeichnet; zum Reichsprotektor wird Konstantin von Neurath ernannt.

1922

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Juni: Hitler wird wegen seiner aufrührerischen Reden zu einer vierwöchigen Gefängnisstrafe verurteilt.
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Adolf Hitler wird durch Mitgliederversammlung zum Parteivorsitzenden der NSDAP gewählt. Er bekommt diktatorische Macht und propagiert die Durchsetzung politischer Ziele mitunter auch mit Gewalt.

Wirtschaft

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Durch ein neues Gesetz wird die Deutsche Reichsbank unmittelbar Hitler unterstellt

Rundfunk, Film & Fernsehen

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Rundfunk: Ein Attentat auf Adolf Hitler scheitert - ein im militärischen Widerstand sorgfältig geplanter Staatsstreich (Operation Walküre) bricht in den Stunden danach in sich zusammen.

1938

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Rundfunk: 11. März: Stunden vor dem Einmarsch deutscher Truppen nach Österreich meldet sich der kurz zuvor von Hitler zum Rücktritt gezwungene österreichische Bundeskanzler Kurt Schuschnigg via Hörfunk und verkündet, dass er der „Gewalt weiche“ und nicht bereit sei „deutsches Blut“ zu vergießen. Seine Rede schließt er mit den Worten: „Gott schütze Österreich“. Die österreichische Radio Verkehrs AG (RAVAG) stellt ihren eigenständigen Sendebetrieb ein und übernimmt von nun an die Programme der deutschen Reichs-Rundfunk-Gesellschaft. Noch in der Nacht wird eine Reportage von einer Versammlung von in Österreich bislang illegalen Nationalsozialisten vom Ballhausplatz vor dem Bundeskanzleramt gesendet.

Politik & Weltgeschehen

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Der frühere Hitler-Stellvertreter und letzte Häftling im Kriegsverbrechergefängnis Spandau, Rudolf Heß, tötet sich nach Angaben der Gefängnisleitung selbst. Die Familie äußert Zweifel zum ersten Obduktionsbericht vom selben Tag.
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Weitere Ereignisse weltweit: Karl Dönitz fungiert nach dem Tod Adolf Hitlers als deutscher Reichspräsident in Schleswig-Holstein und übernimmt als Regierung Dönitz Machtbefugnisse. Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk beauftragt er, eine geschäftsführende Reichsregierung zu bilden.
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Zweiter Weltkrieg: Die Rote Armee hisst die sowjetische Fahne auf dem Reichstagsgebäude. Adolf Hitler, der Diktator des Dritten Reiches, begeht Selbstmord.
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Zweiter Weltkrieg: Adolf Hitler zieht sich dauerhaft in den Führerbunker unter der Reichskanzlei zurück.
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Zweiter Weltkrieg: Adolf Hitler ordnet die Aufstellung des „Volkssturmes“ an. Jugendliche und Senioren werden zum Wehrdienst herangezogen.

Tagesgeschehen

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Cardiff/Wales: Beim Auftakt ihrer Europa-Tournee vergleicht Madonna den republikanischen Präsidentschaftskandidaten John McCain mit Adolf Hitler.
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Berlin: Der Zentralrat der Juden in Deutschland will Strafanzeige gegen den NPD-Landtagsabgeordneten Klaus-Jürgen Menzel von Sachsen erstatten, der Adolf Hitler als „großen Staatsmann“ verherrlicht hat. Paul Spiegel, Präsident des Zentralrates, zum „Tagesspiegel“: Solche Äußerungen „sind nach unserer Meinung Volksverhetzung .. wir erstatten Strafanzeige.“ Der NPD-Abgeordnete hatte am Donnerstag im ARD-Magazin „Kontraste“ gesagt, er halte „den Führer nach wie vor für einen großen Staatsmann, vielleicht einen der größten, den wir je gehabt haben“.
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Berlin/Vatikan. Ein Vergleich von Papst Johannes Paul II. zwischen Holocaust und Abtreibung sorgt für Aufregung. In seinem Buch schreibt das Oberhaupt der katholischen Kirche, ein rechtmäßig gewähltes Parlament habe die Wahl Adolf Hitlers in den 1930er Jahren ermöglicht und mit der Macht ausgestattet, die der Einrichtung von Konzentrationslagern und der so genannten Endlösung den Weg bereitet hätten. Heutzutage müssten die gesetzlichen Regelungen zur Abtreibung in Frage gestellt werden, fährt der Papst fort. „Parlamente, die solche Gesetze schaffen und verkünden, müssen sich darüber im Klaren sein, dass sie ihre Machtbefugnisse überschreiten und in einem offenen Konflikt mit dem Gesetz Gottes und dem Gesetz der Natur verharren.“ Die umstrittene Passage in dem neuen Papst-Buch „Erinnerung und Identität -Gespräche an der Schwelle zwischen den Jahrtausenden“ empört den Zentralrat der Juden in Deutschland. "Die Spitze der katholischen Kirche habe nicht begriffen oder wolle nicht begreifen, dass man den Holocaust nicht mit der Abtreibung vergleichen könne, sagte der Zentralratspräsident, Paul Spiegel.
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Los Angeles/USA. Der deutsche Film Der Untergang wurde für einen Oscar nominiert. Der Spielfilm von Bernd Eichinger schildert die letzten Tage Adolf Hitlers in Berlin (Hauptdarsteller: Bruno Ganz). Weiter wurde der Dokumentarfilm Die Geschichte vom weinenden Kamel von Byambasuren Davaa und Luigi Falorni, Absolventen der Hochschule für Fernsehen und Film in München, nominiert.
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Berlin/Deutschland. 60 Jahre nach dem gescheiterten Attentat auf Adolf Hitler gedenkt die Bundesregierung mit Feierstunde, Kranzniederlegung und feierlichem Gelöbnis des Widerstands gegen die Nazi-Diktatur. Dabei kam es zu Störungen durch Gegner der Veranstaltung.

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