Adoptianismus

Der Adoptianismus bezeichnet eine christologische Lehre, nach der Jesus Christus nicht wesenhaft Gott, sondern nur ein zum Gottessohn adoptierter Mensch gewesen sei.

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Frankenreich

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Eröffnung der Synode von Frankfurt: Hier wendet sich Karl der Große gegen die Bilderverehrung (die vom Nicäa-Konzil für zulässig erklärt worden war); zur Rechtfertigung seiner Position lässt Karl der Große die Karolinischen Bücher anfertigen. Außerdem wird der Adoptianismus erneut als Häresie verurteilt. An der Synode nehmen auch Vertreter aus Galicien teil.

Religion

799 n. Chr.

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Auf einer Synode in Aachen wird der Adoptianismus erneut als Irrlehre verworfen.

792 n. Chr.

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Auf einer Synode in Regensburg wird der Adoptianismus als Häresie verurteilt.

"Adoptianismus" in den Nachrichten