Adriatisches Meer

Koordinaten:km²_region:XA_type:waterbody 42° 30′ 0″ N, 16° 0′ 0″ O

Das Adriatische Meer, kurz auch die Adria, (lateinischMare Adriaticum; italienischMare Adriatico; bosnisch, kroatisch und serbischJadransko more oder kurz Jadran; slowenischJadransko morje; albanisch Deti Adriatik oder kurz Adriatiku) ist das lang gestreckte nördliche Seitenbecken des Mittelmeeres zwischen der Apenninhalbinsel und Balkanhalbinsel. Es ist nach der Stadt Adria in Italien (Provinz Rovigo) benannt. Zum Adriatischen Meer wird alles gerechnet, was nördlich der Straße von Otranto liegt.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Gramoz Pashko stirbt im Adriatischen Meer zwischen Albanien und Italien. Gramoz Pashko war ein albanischer Wirtschaftswissenschaftler und Politiker. 1990 gehörte er zu den Mitbegründern der Demokratischen Partei; zuletzt war er Rektor einer privaten Universität in Tirana.
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Gestorben: Paul Anton de Lagarde stirbt in Göttingen. Paul Anton de Lagarde, ursprünglich Paul Anton Bötticher, üblich Paul de Lagarde, war ein deutscher Kulturphilosoph und Orientalist. In seinen politischen Ansichten war er Vertreter des „modernen Antisemitismus“ und Propagandist einer expansionistischen Grenzkolonisation, an deren Ende er anstelle des deutschen Nationalstaates ein künftiges „Germanien“ sah, das im Süden an die Adria, im Südosten ans Schwarze Meer und im Osten an den Bug reichen sollte.
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Geboren: Paul Anton de Lagarde wird in Berlin geboren. Paul Anton de Lagarde, ursprünglich Paul Anton Bötticher, üblich Paul de Lagarde, war ein deutscher Kulturphilosoph und Orientalist. In seinen politischen Ansichten war er Vertreter des „modernen Antisemitismus“ und Propagandist einer expansionistischen Grenzkolonisation, an deren Ende er anstelle des deutschen Nationalstaates ein künftiges „Germanien“ sah, das im Süden an die Adria, im Südosten ans Schwarze Meer und im Osten an den Bug reichen sollte.
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Gestorben: Marcello Arlotta stirbt oder 1918 in der Adria. Marcello Arlotta war ein italienischer Luftschiffer und Tenente di Vascello Pilota (Kapitänleutnant) der Regia Marina.

Geschichte > Chronik der Mongolen vom 13. bis 18. Jahrhundert

1242

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Die Mongolen erreichen die Adria. (Mongolisches Reich)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1834

Werk:
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Abfahrt der Fischer des Adriatischen Meers. (Louis Léopold Robert)

Politik & Weltgeschehen

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Die Osmanen erobern Otranto in Italien und kontrollieren damit die Ausfahrt der Adria. Die Stadt fungiert noch bis 1481 als Brückenkopf, von dem aus die Osmanen zunächst die Umgebung bedrohen und verwüsten und in dem sie schließlich selbst von Truppen des Königreichs Neapel eingeschlossen werden.

217 v. Chr.

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Zweiter Punischer Krieg: Herbst: Hannibal durchquert Umbrien und erreicht die Adria im Gebiet der Picenter. Seine geschwächten Truppen erholen sich hier, während Hannibal zugleich Schiffe mit den Nachrichten seiner bisherigen Siege nach Karthago schickt. Dann zieht er die Küste entlang nach Apulien. Fabius ist ihm auf den Fersen, vermeidet aber eine größere Schlacht, so dass Hannibal in einem Zug durch das Land der Samniten bis Telesia und Capua vordringen kann. Die Römer sind unterdessen zunehmend unzufriedener mit Fabius' vorsichtiger Kriegsführung, sodass der Senat dessen Magister Equitum, Marcus Minucius, der auf eine Schlacht drängt, zum zweiten Diktator neben Fabius ernennt. Minucius befiehlt den Angriff auf das karthagische Winterquartier bei Gerunium, der aber zurückgeschlagen wird.

Gefechtskalender

1849

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Das Regiment war zur Blockade von Venedig abgestellt, eine Division unter Major Vetter war zur Erhaltung der Verbindung zur Hauptarmee gegen die Adria detachiert. (Innerösterreichisches Dragoner-Regiment „General der Cavallerie Leopold II., Grossherzog von Toscana“ Nr. 4)

Einsätze

1992

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1992 bis 1996: Die Embargo-Operation Sharp Guard in der Adria gegen das ehemalige Jugoslawien. (Bremen (F 207))

Tagesgeschehen

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Stockholm/Schweden: Die Regierungschefs von Kroatien und Slowenien unterzeichnen unter der Schirmherrschaft des EU-Ratspräsidenten ein Abkommen, mit dem die langjährigen Grenzstreitigkeiten in der Adria an ein EU-Schiedsgericht delegiert werden. Damit endet die Blockade der Beitrittsverhandlungen Kroatiens durch Slowenien.

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