Natur & Umwelt

1976

Katastrophen:
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6. März: Eine Iljuschin IL-18D der Aeroflot stürzt nahe Woronesch aufgrund eines Kompass- und Autopilotenausfalls aus 9.000 Metern zur Erde. 127 Tote, davon sieben am Boden.
Katastrophen:
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Moskau, UdSSR. Absturz einer Iljuschin Il-62 der russischen Aeroflot. Alle 176 Menschen sterben.

Chronologische Geschichte

1992

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Nach der Auflösung der Sowjetunion zum 1. Januar bilden sich aus der Aeroflot einzelne nationale Carrier für die jetzt in der Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS) organisierten Länder. (Geschichte der russischen Luftfahrt)

Liste von Notwasserungen von Verkehrsflugzeugen

1963

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konnte eine Tu-124 der Aeroflot nach dem Start in Tallinn ihr Fahrwerk nicht vollständig einfahren. Der Flughafen war jedoch bereits wegen Nebels geschlossen, so dass die Crew die Maschine in Leningrad auf einer Schotterpiste landen wollte. Wegen der defekten Treibstoffanzeige flogen sie acht Runden, bis die Besatzung bemerkte, dass auf den Anzeigen der Treibstoff nicht weniger wurde. Gleichzeitig setzte eines der Triebwerke aus. Um es noch rechtzeitig zum Flughafen zu schaffen, bekam die Crew die Erlaubnis, direkt über der Stadt zu fliegen. Dann setzte auch das zweite Triebwerk aus und die Maschine musste sofort auf dem Fluss landen. Die 52 Passagiere blieben unverletzt. Die Crew wurde für unschuldig erklärt, und die Schuld wurde der Flughafenleitung zugesprochen, weil diese einem Flugzeug ohne Treibstoff eine Flugerlaubnis über der Stadt erteilt hatte. (Notwasserung)

1963

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konnte eine Tu-124 der Aeroflot nach dem Start in Tallinn ihr Fahrwerk nicht vollständig einfahren. Der zusätzliche Luftwiderstand erhöht den Treibstoffverbrauch. Der Flughafen war jedoch bereits wegen Nebels geschlossen, so dass die Crew die Maschine in Leningrad auf einer Schotterpiste landen wollte. Wegen einer defekten Treibstoffanzeige flogen sie acht Runden, bis die Besatzung bemerkte, dass auf den Anzeigen der Treibstoff nicht weniger wurde. Gleichzeitig setzte eines der Triebwerke aus. Um es noch rechtzeitig zum Flughafen zu schaffen, bekam die Crew die Erlaubnis, direkt über der Stadt zu fliegen. Dann setzte auch das zweite Triebwerk aus und die Maschine musste sofort auf dem Fluss landen. Die 52 Passagiere blieben unverletzt. Die Crew wurde für unschuldig erklärt, und die Schuld wurde der Flughafenleitung zugesprochen, weil diese einem Flugzeug ohne Treibstoff eine Flugerlaubnis über der Stadt erteilt hatte. (Notwasserung)

Entführungsfälle (Beispiele)

1996

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Auf dem Flug einer Aeroflot-Tupolew 154 von Malta nach Lagos versuchte ein mit einem Fallmesser bewaffneter Nigerianer, den Flug nach Deutschland oder Südafrika umzuleiten. Vier in einem anderen Auftrag an Bord befindliche Männer des österreichischen EKO Cobra konnten die Flugzeugentführung unblutig in der Luft beenden.

1983

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Georgische Entführer versuchen eine Linienmaschine der Aeroflot in die Türkei zu entführen. Die Tiflisser Flugzeugentführung scheitert. Drei Entführer sterben bei der Erstürmung des Flugzeuges durch Spezialeinheiten, die übrigen sechs werden zum Tode verurteilt.

Tagesgeschehen

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Perm/Russland: Beim Landeanflug auf den Flughafen Perm stürzt eine Boeing 737-500 der Aeroflot (Aeroflot-Flug 821) ab. Dabei kommen alle 88 Insassen ums Leben, darunter auch ein deutscher Staatsangehöriger.

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