Aerosmith

Aerosmith
Aerosmith-logo.svg


v.l.n.r. Joey Kramer, Steven Tyler, Joe Perry, Brad Whitford, Tom Hamilton (2008)
Allgemeine Informationen
Genre(s)Hard Rock, Blues Rock
Grndung1970
Websitewww.aerosmith.com
Grndungsmitglieder
Steven Tyler
Leadgitarre, Gesang
Joe Perry
Tom Hamilton
Aktuelle Besetzung
Steven Tyler
Leadgitarre, Gesang
Joe Perry (bis 1979, seit 1984)
Bass
Tom Hamilton
Brad Whitford(1971–1980, seit 1984)
Schlagzeug
Joey Kramer(seit 1970)
Ehemalige Mitglieder
Rhythmusgitarre
Raymond Tabano (1970–1971)
Leadgitarre
Jimmy Crespo (1979–1984)
Rhythmusgitarre
Rick Dufay (1980–1984)
Aerosmith live beim NFL Kickoff (2003)
Aerosmith bei einem Liveauftritt in Argentinien im Jahr 2007

Aerosmith ist eine US-amerikanische Rock-Band, die im Jahr 1970 gegründet wurde. Weltweit hat die Band bislang über 150 Millionen Tonträger verkauft und gehört damit zu den langfristig erfolgreichsten Rock-Bands der USA.

In den USA rangieren sie mit über 66,5 Millionen verkauften Alben in der Rangliste der Bands mit den meisten Albumverkäufen auf Platz 6.



Inhaltsverzeichnis



Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aerosmith ging aus den beiden Bands Chain Reaction (Steven Tyler) und Jam Band (Joe Perry und Tom Hamilton) hervor. Kurze Zeit nach Gründung in Sunapee (New Hampshire) stießen Brad Whitford und Joey Kramer zur Band, der Tyler am Schlagzeug ablöste. Der Bandname stammt von Kramer und hat laut seiner Aussage nichts mit Arrowsmith, einem Roman von Sinclair Lewis zu tun. Vielmehr entstand der Begriff, als er mit seiner damaligen Freundin das Album Aerial Ballet von Harry Nilsson hörte und nach Namen für seine damalige Band suchte. Diese Band nutzte den Namen dann aber doch nicht, so dass er ihn später für die Gruppe mit Steven Tyler gebrauchen konnte. Ein Vorschlag von Steven Tyler war Hookers, ein US-amerikanisches Wort für Hure („cause playing the clubs is prostitution anyway.“) Man entschied sich zudem gegen den Namen Spike Jones, da die Alben des gleichnamigen Musikers, den die Band mit dieser Wahl ehren wollte, noch im Handel erhältlich waren.

Die anfänglich durchweg vom Blues beeinflusste Band sicherte sich nach Auftritten in Clubs einen Plattenvertrag mit Columbia Records. Ihr erstes Album Aerosmith – ein reines Bluesalbum – erschien 1973 und erreichte Platz 166 der Billboard-Charts. Ein größerer Erfolg kam aber erst mit ihrer dritten LP Toys in the Attic im Jahr 1975, die Songs wie Sweet Emotion, Big Ten Inch Record und Walk This Way beinhaltet. Mit Toys in the Attic hatten Aerosmith endgültig zu ihrem typischen Stil gefunden, wenn auch die Blues- und Rock-’n’-Roll-Einflüsse weiterhin bestehen blieben.

Aerosmith stiegen immer wieder an die Spitze der internationalen Charts. Doch mit dem Erfolg kamen auch die Drogen. So erhielten Tyler und Perry den Beinamen „The Toxic Twins“. Zwar folgte 1977 mit Draw the Line noch einmal ein Album, das an die Güte seiner Vorgänger anknüpfen konnte, doch als Ende der 1970er Jahre die Streitigkeiten in der Band zunahmen, verließen Joe Perry und Brad Whitford Aerosmith und starteten ihre eigenen Projekte („The Joe Perry Project“ und „Whitford-St.Holmes“); ersetzt wurden sie durch Jimmy Crespo und Rick Dufay. In dieser neuen Formation wurden die beiden Alben A Night in the Ruts (1979) und Rock in a Hard Place (1982) eingespielt, die jedoch an die Qualität und den Erfolg früherer Tage nicht anknüpfen konnten. Die große Zeit von Aerosmith schien vorüber. Erst als Perry und Whitford wieder zurück zur Band kamen und sich Steven Tyler in eine Drogenklinik einweisen ließ, fanden sie den Weg zurück auf die Erfolgsspur. Done with Mirrors unter dem neuen Geffen-Label zeigte Aerosmith 1985 zwar wieder in deutlich gesteigerter Spiellaune, wurde allerdings trotzdem kein großer Erfolg. 1986 coverten Run-D.M.C. den Hit Walk This Way zusammen mit Aerosmith. Unterstützung bekamen sie zudem durch den Produzenten Bruce Fairbairn und den Songschreiber Desmond Child. Durch Walk This Way gerieten sie wieder an die Öffentlichkeit und hatten große Pläne für das Folgejahr 1987. Kurz darauf erschien die Single Dude (Looks Like a Lady). Das darauf veröffentlichte Album Permanent Vacation wurde weltweit ein großer Erfolg. Weitere Singles erschienen 1987 und 1988, bis sich die Band wieder im Studio niederließ. Das Nachfolge-Album Pump erschien 1989 und brachte der Band mit Songs wie Love in an Elevator und Janie’s Got a Gun ebenfalls vorderste Chartplatzierungen und Verkäufe im zweistelligen Millionenbereich. Get a Grip (1993), Nine Lives (1997) − wieder beim alten Columbia-Label − und Just Push Play (2001) führten die Story des amerikanischen Hard-Rock-Flaggschiffs fort. Jedoch sanken die Verkaufszahlen von Album zu Album. Mit I Don’t Want to Miss a Thing, dem Soundtrack zum Film Armageddon – Das jüngste Gericht, gelang ihnen 1998 als einzige Band aus dem Album der Einstieg in die US-Billboard-Charts auf Platz eins. Aerosmith wurden 2001 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen und bekamen 2002 den MTV Icon-Award, wo sie von unzähligen Musikern geehrt wurden, für die sie ein Vorbild darstellen. 2004 veröffentlichten Aerosmith das Album Honkin’ on Bobo, das die Band zu ihren musikalischen Wurzeln zurückführte. Dieses enthielt bis auf einen neuen Titel jedoch ausschließlich Coverversionen bereits bekannter Lieder.

Am 6. November 2009 vermeldete die Zeitung Las Vegas Sun auf ihrer Website, dass Steven Tyler nach Auskunft des Gitarristen Joe Perry Aerosmith verlassen habe. Einen Tag später gab Steven Tyler bei einem spontanen Auftritt seines Bandkollegen Joe Perry in New York bekannt, dass er Aerosmith nicht verlassen werde.

Am 2. November 2012 erschien das Album Music from Another Dimension!, die Single Legendary Child wurde bereits vorab auf iTunes veröffentlicht.

Ende Juni 2016 gab die Band bekannt, ihre Karriere zu beenden und sich aufzulösen. Für 2017 ist eine Abschiedstournee geplant.



Stil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aerosmith spielen eine besondere Mischung aus Rhythm and Blues und Hardrock mit einem gewissen Swing. Als markante Zeichen von Aerosmith gelten die Stimme von Steven Tyler und das Gitarrenspiel von Joe Perry, welches mehr durch Melodie und Kreativität als durch Geschwindigkeit besticht. Die Blues-Wurzeln der Band spiegeln sich in Mundharmonika-Soli von Steven Tyler wider (hier vor allem bei den Liedern Milk Cow Blues und Big Ten Inch Record, aber auch in ihrem Album Honkin’ on Bobo). Während früher der Hardrock an vorderster Stelle im Repertoire rangierte, stehen heute mehr die Balladen im Mittelpunkt, mit denen der Band seit den 1990er Jahren eine Reihe von Chart-Erfolgen gelang.

Der Rolling Stone listete Aerosmith auf Rang 59 der 100 größten Musiker aller Zeiten.



Besetzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

MitgliederStudioalben
Oktober 1970?April 1971
April 1971?Juli 1979
Juli 1979?Juli 1981
  • Steven Tyler ? Leadgesang
  • Jimmy Crespo ? Leadgitarre, Backgroundgesang
  • Tom Hamilton ? Bass
  • Joey Kramer ? Schlagzeug
  • Brad Whitford ? Rhythmusgitarre
Dezember 1981?April 1984
  • Steven Tyler ? Leadgesang, Mundharmonika
  • Jimmy Crespo ? Leadgitarre, Backgroundgesang
  • Tom Hamilton ? Bass
  • Joey Kramer ? Schlagzeug
  • Rick Dufay ? Rhythmusgitarre
April 1984?heute
  • Steven Tyler ? Leadgesang, Piano, Mundharmonika, Keyboard, Mandoline, Perkussion, Dulcimer, Orgel, Gitarre, Schlagzeug, Congas
  • Joe Perry ? Leadgitarre, Backgroundgesang, Leadgesang, Slidegitarre
  • Tom Hamilton ? Bass, Backgroundgesang, Akustikgitarre
  • Joey Kramer ? Schlagzeug, Backgroundgesang
  • Brad Whitford ? Rhythmusgitarre, Backgroundgesang, Akustikgitarre, Leadgitarre

Zeitlinie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

?Hauptartikel: Aerosmith/Diskografie

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

JahrTitelChartplatzierungenAnmerkungen
Deutschland DEOsterreich ATSchweiz CHVereinigtes Konigreich UKVereinigte Staaten US
1973Aerosmith????21
(59 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. Januar 1973Verkäufe: + 3.500.000
1974Get Your Wings????74
(86 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. März 1974Verkäufe: + 4.000.000
1975Toys in the Attic????11
(128 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. April 1975Verkäufe: + 11.000.000
1976Rocks????3
(53 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. Mai 1976Verkäufe: + 6.000.000
1977Draw the Line????11
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Dezember 1977Verkäufe: + 3.000.000
1979Night in the Ruts????14
(19 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. November 1979Verkäufe: + 2.000.000
1982Rock in a Hard Place????32
(19 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Oktober 1982Verkäufe: + 1.000.000
1985Done with Mirrors????36
(28 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. Oktober 1985Verkäufe: + 1.000.000
1987Permanent Vacation???37
(14 Wo.)
11
(68 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. August 1987Verkäufe: + 9.000.000
1989Pump13
(16 Wo.)
?9
(7 Wo.)
3
(34 Wo.)
5
(110 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. September 1989Verkäufe: + 11.000.000
1993Get a Grip3
(94 Wo.)
3
(63 Wo.)
1
(64 Wo.)
2
(46 Wo.)
1
(92 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. April 1993Verkäufe: + 13.500.000
1997Nine Lives3
(30 Wo.)
2
(16 Wo.)
3
(18 Wo.)
4
(18 Wo.)
1
(77 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. März 1997Verkäufe: + 6.500.000
2001Just Push Play6
(10 Wo.)
7
(10 Wo.)
3
(11 Wo.)
7
(6 Wo.)
2
(27 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. März 2001Verkäufe: + 3.500.000
2004Honkin? on Bobo32
(8 Wo.)
22
(5 Wo.)
17
(8 Wo.)
28
(4 Wo.)
5
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. März 2004Verkäufe: + 1.500.000
2012Music from Another Dimension!7
(4 Wo.)
12
(3 Wo.)
5
(4 Wo.)
14
(3 Wo.)
5
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. November 2012


Tourneen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Get a Grip Tour (1993–95)
  • 1970?72: Early Years Tour
  • 1973: Tour '73
  • 1974: Dream On Tour
  • 1974: Get Your Wings Tour
  • 1975: Sweet Emotion Tour
  • 1975?1976: Toys in the Attic Tour
  • 1976/77: Rocks Tour
  • 1977: Draw the Line Tour
  • 1978: Aerosmith Express Tour
  • 1978: Live Bootleg! Tour
  • 1979/80: Night in the Ruts Tour
  • 1980/81: Greatest Hits Live!
  • 1982?84: Rock in a Hard Place Tour
  • 1984/85: Back in the Saddle Tour
  • 1985/86: Done with Mirrors Tour
  • 1986: Walk This Way Tour (mit Run DMC)
  • 1987/88: Permanent Vacation Tour
  • 1989/90: Pump Tour
  • 1991: Unplugged Tour
  • 1993?95: Get a Grip Tour
  • 1997?99: Nine Lives Tour
  • 1999/2000: Roar of the Dragon Tour
  • 2001: Just Push Play Tour
  • 2002: Girls of Summer Tour
  • 2002: Aerosmith & Kid Rock Summer Tour (mit Kid Rock)
  • 2003: Rocksimus Maximus Tour/World Domination Tour (mit Kiss)
  • 2004: You Gotta Move
  • 2004/05: Honkin? on Bobo Tour
  • 2005: Rockin' the Joint Tour
  • 2006: Route of All Evil Tour (mit Mötley Crüe)
  • 2007: World Tour 2007
  • 2009: A to Z Tour / Guitar Hero: Aerosmith Tour (mit ZZ Top)
  • 2010: Cocked, Locked, Ready to Rock Tour
  • 2011: Back On the Road Tour
  • 2012-14: Global Warming Tour
  • 2014: Let Rock Rule Tour
  • 2015: Blue Army Tour
  • 2017: Aero-Viderci Baby!


Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stephen Davis: Walk This Way: The Autobiography of Aerosmith. Avon Books, New York 1997, ISBN 0-380-97594-7.
  • Martin Huxley: Aerosmith ? The Fall & Rise of Rock's Greatest Band, ISBN 0-312-11737-X.
  • Joey Kramer: Hit Hard. A Story of Hitting Rock Bottom at the Top. Harper One 2009.
  • Steven Tyler: Does the Noise in My Head Bother You? HarperCollins 2010.
  • Richard Bienstock: Aerosmith ? Der ultimative Bildband ber die Bad Boys aus Boston. Hannibal Verlag, Hfen 2012, ISBN 978-3-85445-375-8 (Originalausgabe: Aerosmith).


Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ? abAerosmith. rockhall.com, abgerufen am 27.Dezember 2016.
  2. ?http://www.nydailynews.com/
  3. ??Gold and Platinum ? Top Selling Artists?. Recording Industry Association of America
  4. ?Davis, S. 95f.
  5. ? abHuxley, S. 18
  6. ?Rock and Roll Hall of Fame Aerosmith in der Rock and Roll Hall of Fame
  7. ?Las Vegas Sun: ?Joe Perry: Steven Tyler has quit Aerosmith?, 6. November 2009, letzter Zugriff 9. November 2009
  8. ?Aerosmith: Tyler steigt doch nicht aus, Focus online, 11. November 2009, letzter Zugriff 13. November 2009
  9. ?http://www.nme.com/news/aerosmith/94509
  10. ?100 Greatest Artists of All Time. Rolling Stone, 2.Dezember 2010, abgerufen am 8.August 2017 (englisch).
  11. ?Chartquellen: DE AT CH UK US


Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aerosmith live beim NFL Kickoff (2003)
Lizenz: Public domain

Aerosmith bei einem Liveauftritt in Argentinien im Jahr 2007
Lizenz: Public domain

Get a Grip Tour (1993–95)
Lizenz: Public domain

Aerosmith ist eine US-amerikanische Rock-Band, die im Jahr 1970 gegründet wurde. Weltweit hat die Band bislang über 150 Millionen Tonträger verkauft und gehört damit zu den langfristig erfolgreichsten Rock-Bands der USA.

In den USA rangieren sie mit über 66,5 Millionen verkauften Alben in der Rangliste der Bands mit den meisten Albumverkäufen auf Platz 6.

mehr zu "Aerosmith" in der Wikipedia: Aerosmith

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Bruce Fairbairn stirbt in Vancouver, British Columbia. Bruce Earl Fairbairn war ein Musikproduzent in den 1980er- und 1990er-Jahren. Er produzierte viele Alben bekannter Rockmusiker, unter anderem von Kiss, Bon Jovi, Aerosmith, AC/DC, Van Halen und Scorpions. Er war Eigentümer und Betreiber der Little Mountain Sound Studios in seiner Heimatstadt Vancouver.
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Geboren: Alicia Silverstone wird in San Francisco geboren. Alicia Silverstone ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Autorin und Tierschutz- und Ökologismusaktivistin. Bekanntheit erlangte sie in den 1990er Jahren durch den Film Clueless – Was sonst! und als Batgirl in Batman & Robin sowie durch ihre Auftritte in diversen Musikvideos der Band Aerosmith.
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Geboren: Sass Jordan wird in Birmingham, Großbritannien geboren. Sass Jordan ist eine kanadische Rock- und Hardrock-Sängerin. Sie ist beeinflusst von Aerosmith und den Rolling Stones. Jordan ist Gewinnerin des kanadischen Musikpreises Juno Award und gemeinsam mit dem Musiker Brian Tichy Gründerin der Band S.U.N. (Something Unto Nothing).
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Geboren: Kevin Shirley wird in Johannesburg, Südafrika geboren. Kevin Shirley ist ein Produzent und Toningenieur, der unter anderem mit und für Journey, Iron Maiden, Aerosmith, Led Zeppelin, Joe Bonamassa und Mr. Big gearbeitet hat.
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Geboren: Brad Whitford wird in Winchester, Massachusetts geboren. Brad Ernest Whitford ist ein US-amerikanischer Musiker. Bekanntheit erlangte er als Rhythmusgitarrist der Rockband Aerosmith.

Rundfunk, Film & Fernsehen

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Serienstart - Deutschland: Ice Road Truckers ist eine US-amerikanische Doku-Soap über Fernfahrer auf Eisstraßen in den kanadischen Nordwest-Territorien und Alaska. In Deutschland wird die Serie von Super RTL, RTL, n-tv, History, History HD und RTL Nitro ausgestrahlt.

Genre: Dokusoap
Titellied: Aerosmith

Besetzung: Rick Yemm, Hugh Rowland, Alex Debogorski, T.J. Tilcox, Drew Sherwood, Jay Westgard
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Serienstart: Ice Road Truckers ist eine US-amerikanische Doku-Soap über Fernfahrer auf Eisstraßen in den kanadischen Nordwest-Territorien und Alaska. In Deutschland wird die Serie von Super RTL, RTL, n-tv, History, History HD und RTL Nitro ausgestrahlt.

Genre: Dokusoap
Titellied: Aerosmith

Besetzung: Rick Yemm, Hugh Rowland, Alex Debogorski, T.J. Tilcox, Drew Sherwood, Jay Westgard

Musik

Nummer 1 Hit > Mainstream Top 40 > Singles:
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Aerosmith - I Don’t Want to Miss a Thing
Nummer 1 Hit > Finnland > Alben:
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Aerosmith - Nine Lives
Nummer 1 Hit > Schweiz > Alben:
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Aerosmith: Get a Grip
Nummer 1 Hit > Norwegen > Singles:
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Aerosmith - Cryin'
Nummer 1 Hit > Schweiz > Alben:
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Aerosmith - Get a Grip

Tourneen

2012

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Global Warming Tour

2011

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Back On the Road Tour

2010

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Cocked, Locked, Ready to Rock!

2009

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A to Z Tour (mit ZZ Top)

2007

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World Tour

Besetzungen

2004

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Honkin' on Bobo, März

2001

1997

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Nine Lives, März

1993

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Get a Grip, April

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2005

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Auflösung: The Black Crowes sind eine Rock-Band aus Atlanta, Georgia (USA). Sie haben bisher mehr als 15 Millionen Alben verkauft und sind u.a. von dem ehemals in Großbritannien erschienen Musikmagazin Melody Maker als "The Most Rock 'n' Roll Rock 'n' Roll Band in the World" ausgezeichnet worden. Die Band war mit Größen wie Aerosmith, ZZ Top, Jimmy Page, Tom Petty and the Heartbreakers, Oasis und Lenny Kravitz auf Tour. Die Black Crowes werden an 92. Stelle der "100 Greatest Artists of Hard Rock" des US-amerikanischen Musiksenders VH1 geführt. Dabei ist ihr musikalischer Stil weniger der klassische Hardrock, sondern eher eine Mischung aus Blues, Rock('n'Roll) und Soul. Sie sind für Konzerte mit teils ausufernden Jam-Passagen bekannt.

2000

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Gründung: Wolfmother ist eine australische Rockband aus Erskineville, einem Stadtteil von Sydney. Ihre Musik wird häufig als Stoner Rock beschrieben. Angeknüpft wird an den Stil von Bands wie Led Zeppelin, Black Sabbath, AC/DC, Aerosmith, Deep Purple und Black Crowes.

1997

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Gründung: No Connection ist eine englische Rockband, die 1997 in Reading gegründet wurde. Sie steht in der Tradition von AC/DC, Aerosmith, Public Enemy und diversen anderen Bands. Ihre Musik zeichnet sich durch meist kraftvolle Gitarrenmelodien und einen stellenweise an Rap erinnernden Gesang aus.

1991

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Gründung: Electric Frankenstein ist eine US-amerikanische Musikgruppe, die ursprünglich aus Whipanny, Clifton (New Jersey) stammt. Sie gründete sich Anfang der 1990er-Jahre. Im Allgemeinen gilt ihr Stil als Punkrock, mit spürbaren Einschlägen aus Hardrock und Heavy Metal. Sie selbst bezeichnen ihre Musik als „High Energy Punk Rock ‘n’ Roll“. Dafür spricht die Kombination aus einem schnellen und schnörkellosen Klangbild, wie man ihn bei Punk Rock- und Garage-Punk-Bands, wie The Dead Boys, The Damned, Ramones, The Weirdos, The Germs, The New York Dolls, The Avengers, The Misfits und Black Flag hört, sowie pralleren Hard Rock-Anklängen im Umfeld von MC5, Iggy and The Stooges, AC/DC, Kiss, Cheap Trick, Mott The Hoople und Aerosmith.

1989

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Gründung: The Black Crowes sind eine Rock-Band aus Atlanta, Georgia (USA). Sie haben bisher mehr als 15 Millionen Alben verkauft und sind u.a. von dem ehemals in Großbritannien erschienen Musikmagazin Melody Maker als "The Most Rock 'n' Roll Rock 'n' Roll Band in the World" ausgezeichnet worden. Die Band war mit Größen wie Aerosmith, ZZ Top, Jimmy Page, Tom Petty and the Heartbreakers, Oasis und Lenny Kravitz auf Tour. Die Black Crowes werden an 92. Stelle der "100 Greatest Artists of Hard Rock" des US-amerikanischen Musiksenders VH1 geführt. Dabei ist ihr musikalischer Stil weniger der klassische Hardrock, sondern eher eine Mischung aus Blues, Rock('n'Roll) und Soul. Sie sind für Konzerte mit teils ausufernden Jam-Passagen bekannt.

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