Agence France-Presse

Die französischeAFP (Agence France-Presse) ist die älteste internationale Nachrichtenagentur. Gegründet 1835 in Paris von Charles-Louis Havas war sie zuerst als „Agence des feuilles politiques, correspondence générale“ bekannt. Inzwischen ist sie weltweit als drittgrößte Nachrichtenagentur tätig und hat neben der Zentrale in Paris Büros und Mitarbeiter in 150 Ländern. Sie bietet Nachrichten auf Französisch, Englisch, Deutsch, Arabisch, Spanisch und Portugiesisch an. Pro Tag versendet AFP weltweit rund 3200 Artikel, 2500 Fotos, 100 Infografiken und 150 Videobeiträge.

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Geboren & Gestorben

1970

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Geboren: John Cantlie wird oder 1971 geboren. John Cantlie ist ein britischer Fotograf und Korrespondent, der unter anderem für Sunday Times, Sunday Telegraph und die Nachrichtenagentur AFP gearbeitet hat. Er ist ein Urenkel des Arztes James Cantlie.
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Geboren: Jean-Christophe Mitterrand wird in Boulogne-Billancourt geboren. Jean-Christophe Mitterrand ist einer der Söhne des früheren französischen Staatspräsidenten François Mitterrand. Er war zunächst von 1973 bis 1982 als Journalist für die Agence France-Presse (AFP) in Westafrika tätig und wirkte später für seinen Vater als Berater für den afrikanischen Kontinent. Hierfür erhielt er in Afrika den Spitznamen Papamadi (nach frz: „Papa m'a dit“ – „Papa hat mir gesagt“).
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Geboren: Fred Mayer wird in Luzern geboren. Fred Mayer ist ein Fotograf mit der schweizerisch- deutschen Doppelbürgerschaft. Er arbeitete für Stern, Geo , die Neue Zürcher Zeitung, die Schweizer Illustrierte und diverse Presseagenturen, darunter ATP, DPA und AFP. Außerdem publizierte er diverse Portfolios und Bücher und arbeitete für Magnum Photos.
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Gestorben: Charles-Louis Havas stirbt in Bougival. Charles-Louis Havas war ein französischer Publizist und Gründer des Bureau Havas, der heutigen Agence France-Presse (AFP).
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Geboren: Charles-Louis Havas wird in Rouen geboren. Charles-Louis Havas war ein französischer Publizist und Gründer des Bureau Havas, der heutigen Agence France-Presse (AFP).

Rundfunk, Film & Fernsehen

1899

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Film: Cléopâtre ist ein stummer Kurzfilm des französischen Filmpioniers Georges Méliès über eine Wiederbelebung der Mumie von Kleopatra. Der 1899 uraufgeführte Film ist einer der frühesten Horrorfilme. Er galt lange als verschollen, jedoch wurde 2005 in Frankreich eine Kopie gefunden. Die Nachrichtenagentur AFP bezeichnete den nur zwei Minuten langen Film als „bahnbrechenden Klassiker der frühen Kinogeschichte.“ Kleopatra wird von der Schauspielerin Jeanne d’Alcy dargestellt.

Stab:
Regie: Georges Méliès
Produktion: Georges Méliès

Besetzung: Jeanne d’Alcy

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1835

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Gründung: Die französische AFP (Agence France-Presse) ist die älteste internationale Nachrichtenagentur. Gegründet 1835 in Paris von Charles-Louis Havas war sie zuerst als „Agence des feuilles politiques, correspondence générale“ bekannt. Heute ist sie weltweit als drittgrößte Nachrichtenagentur tätig und hat neben der Zentrale in Paris Büros und Mitarbeiter in 150 Ländern. Sie bietet Nachrichten in Französisch, Englisch, Deutsch, Arabisch, Spanisch und Portugiesisch an. Pro Tag versendet AFP weltweit rund 3.200 Artikel, 2.500 Fotos, 100 Infografiken und 150 Videobeiträge. In Deutschland betreibt AFP eine Tochter-GmbH, welche von der französischen Zentrale weitgehend unabhängig ist und für den deutschsprachigen Markt in allen bedeutenden Ressorts Nachrichten produziert. Seit 1998 ist der Sport-Informations-Dienst eine hundertprozentige AFP-Tochter.

Wirtschaft

1835

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Agence France-Presse, die älteste internationale Nachrichtenagentur wird in Paris gegründet.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2012

Liste der Preisträger > Pulitzer-Preis für Aktuelle Fotoberichterstattung (Breaking News Photography):
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Massoud Hossaini von Agence France-Presse (Pulitzer-Preis/Aktuelle Fotoberichterstattung)

2010–

2013

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Javier Manzano, freiberuflich, Agence France-Presse (Pulitzer-Preis/Feature-Fotoberichterstattung)

Tagesgeschehen

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Islamabad/Pakistan. Die pakistanische Regierung hat bei den USA scharfen Protest gegen den Luftangriff auf ihrem Territorium eingelegt. Außenminister Riaz Khan habe US-Botschafter Ryan Crocker einbestellt und eine Protestnote überreicht, so Ministeriumssprecherin Tasnim Aslam am Samstag zu AFP. Der pakistanische Informationsminister Sheikh Rashid verurteilte den US-Angriff mit mindestens 18 Toten als „hochgradig verdammenswert”. Er bedauere zutiefst, dass bei dem Zwischenfall so viele Zivilisten ums Leben gekommen seien.
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Hasbaja. Die israelische Luftwaffe hat am Montag die seit Monaten heftigsten Angriffe gegen Stellungen der Hisbollah-Miliz im Süden Libanons geflogen. Dabei wurden nach Angaben der Hisbollah drei ihrer Kämpfer getötet. Nach Berichten der NachrichtenagenturAFP feuerten israelische Kampfjets Raketen auf zwei Ziele im Grenzbereich ab. Zugleich lieferten sich die israelische Armee und Hisbollah-Kämpfer Artillerie-Gefechte.
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Den Haag/Niederlande: Wegen Terrorgefahr und angeblichen Schüssen riegelt die Polizei das Regierungsviertel ab und führt mehrere Razzien durch. Bei Durchsuchungen in verschiedenen Städten werden sieben Personen unter Terrorverdacht festgenommen, was die Staatsanwaltschaft gegenüber der niederländischen Nachrichtenagentur AFP bestätigt. ANP und der Rundfunksender Radio 1 melden die Absperrung einer Schule und des Gebäudekomplexes Binnenhof, in dem Büros von Ministerpräsident Jan Peter Balkenende und Außenminister Ben Bot sowie das Parlament angesiedelt sind. Die Antiterror-Einheiten bestätigen ihre Beteiligung am Einsatz nur indirekt. Laut Radio 1/NOS ist unter den Inhaftierten Samir A., der im April hinsichtlich Vorbereitung von Anschlägen freigesprochen wurde (Stand 13:30 Uhr).
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Warschau/Polen: Ein Interview, das die Mutter der "Kaczyński-Brüder" der Nachrichtenagentur AFP gibt, wird politisch brisant. Während sich Lech Kaczyński (56) um die Präsidentschaft bewirbt, erzählt Jadwiga Kaczyńska (78), dass sich die Zwillinge im Politgeschäft oft bei ihr Rat holen. Wenn Jarosław als Parteichef im Fernsehen sei, sage er immer „Mama, du musst dir das ansehen. Du bist meine beste Kritikerin.“ Kaczyńska war bereits im Zweiten Weltkrieg Aktivistin des polnischen Widerstands.
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Teheran, London: Die britische Botschaft in der iranischen Hauptstadt Teheran wird Ziel wütender Demonstranten. Mehrere hundert konservativ-islamisch orientierte Studenten ziehen vor das Gebäude und demonstrieren für das Recht ihres Landes auf ein eigenes Atomprogramm. Laut AFP-Bericht werfen sie Steine, Feuerwerkskörper und Tomaten, Fensterscheiben gehen zu Bruch. Auf Spruchbändern fordern sie Irans Austritt aus dem Atomwaffensperrvertrag und beschimpften das Vermittler-Trio der EU: „Großbritannien, Frankreich und Deutschland -Achse des Bösen“.

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