Agenda 21

Unter der Agenda 21 versteht man ein Aktionsprogramm der Vereinten Nationen. Von 172 Staaten auf der Konferenz für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen (UNCED) in Rio de Janeiro 1992 beschlossen, setzt es Leitlinien für das 21. Jahrhundert, vor allem zur nachhaltigen Entwicklung. An dieser Konferenz nahmen neben Regierungsvertretern auch viele nichtstaatliche Organisationen teil. Nachhaltige Entwicklung – und damit die Agenda 21 – ist vielerorts zur Leitlinie öffentlichen Handelns geworden. Ihre kommunale Umsetzung ist die Lokale Agenda 21.

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Sonstige Ereignisse

1992

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Agenda 21, entwicklungs- und umweltpolitisches Aktionsprogramm von 172 Staaten

Geschichte der UN-Umwelt- und Nachhaltigkeitskonferenzen

1992

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hielt die Staatengemeinschaft in Rio de Janeiro die Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung (UNCED) ab, die unter anderem die Verabschiedung der Agenda 21 und eine politische Einigung über drei große internationale Umweltabkommen mit sich brachte. (Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung)

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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In Rio de Janeiro beginnt die UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung; sie wird die Agenda 21 verabschieden.

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