Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1974

Gründung:
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CFM International ist ein Joint Venture mit Sitz in Paris, das 1974 zu gleichen Teilen von den beiden Triebwerksherstellern Snecma und General Electric gegründet wurde. Gemeinsam wurde das Turbofan-Triebwerk CFM56 entwickelt, ein kommerziell erfolgreiches Strahltriebwerk der gewerblichen Luftfahrt. Es kommt unter anderem in der Boeing 737, der Airbus-A320-Familie und der A340 zum Einsatz.

Politik & Weltgeschehen

1997

Politik > Ingolstadt als Namensgeberin:
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nannte die Lufthansa einen Airbus A319-114 (Seriennummer 651, registriert unter D-AILI) „Ingolstadt“. Der Jungfernflug führte die Maschine über den Ingolstädter Luftraum, Pilot dabei war der in Ingolstadt geborene Flugkapitän Sieber. Der Airbus wird heute von der LH-Italia unter dem Namen „Roma“ genutzt.

1997

Politik > Ingolstadt als Namensgeberin:
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1997 bis 2005: Airbus A319-114 (D-AILI, zeitweilig unter anderem Namen verleast) (Ingolstadt)

Natur & Umwelt

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Katastrophen: Ein Airbus A 320 (TAM-Linhas-Aéreas-Flug 3054) schießt bei schlechtem Wetter auf dem Flughafen São Paulo-Congonhas über die Landebahn und rast über eine viel befahrene Straße in eine Tankstelle und ein weiteres Gebäude, dabei kommen 200 Menschen ums Leben (187 im Flugzeug, 13 am Boden).
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Katastrophen: Ein Airbus A320–211 der Armavia Fluglinie stürzt 6 km vor dem russischen Sotschi Flughafen ins Schwarze Meer. Alle 105 Passagiere und acht Crewmitglieder kommen dabei ums Leben. Zum Zeitpunkt des Absturzes herrschte heftiger Regen und schlechte Sicht. Das Flugzeug war von der armenischen Hauptstadt Jerewan aus gestartet.
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Katastrophen: Oman. Absturz eines Airbus A320 der Gulf Air während des Landeanflugs ca. 3 km vor der Start- und Landebahn. Alle 143 Menschen an Bord sterben.

Tagesgeschehen

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New York/Vereinigte Staaten: Eine Notwasserung auf dem Hudson River überstehen alle 150 Passagiere und Besatzungsmitglieder an Bord eines Airbus A320 der US-Fluggesellschaft US Airways unverletzt. Die Maschine war auf dem Weg vom New Yorker Flughafen LaGuardia nach Charlotte. Der Pilot hatte kurz nach dem Start über Probleme mit einem Vogelschwarm berichtet. Augenzeugen gaben an, das Flugzeug sei nach dem Start nicht schnell genug gestiegen und habe dann an Höhe verloren, Passagiere berichteten über Triebwerksprobleme und Triebwerksausfall. Dem Piloten gelang anschließend eine Notwasserung der vollbesetzten Maschine auf dem Hudson River. Die herbeigeeilten Rettungskräfte und Fährschiffe konnten die Passagiere, welche sich teilweise auf den Tragflächen vor den eiskalten Wassertemperaturen in Sicherheit gebracht hatten, an Land bringen. Anschließend konnte ein vollständiges Versinken der Maschine verhindert und das Flugzeug zu einem etwa 3 km flussabwärts gelegenen Bootsanleger geschleppt und dort vertäut werden. Bilder vom Unglücksort auf welt.de
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Paris/Frankreich: Die vom EADS-Konzern unter dem Euphemismus Power Aid beschlossenen Sparmaßnahmen kristallisieren sich einen Tag vor der offiziellen Veröffentlichung heraus: Demnach werden vom Tochterkonzern Airbus in Deutschland 3.500 und in Frankreich 4.200 Beschäftigte entlassen, die Arbeitsteilung beim Großraumjet Airbus A380 wird beibehalten, beim zukünftigen A350 werde nur noch der Rumpf in Deutschland gebaut, die Fertigstellung in Frankreich erfolgen. Das Erfolgsmodell A320 wird weiterhin in Hamburg gefertigt werden. Eine offizielle Stellungnahme wird weiterhin mit Hinweis auf die kommende Pressekonferenz der Gewerkschaften verweigert.

"Airbus-A320-Familie" in den Nachrichten