Ajatollah

Ajatollah (persischآیت‌الله Ayatollāh, von arabisch آية الله Āyat Allāh ‚Zeichen Gottes‘) ist der wichtigste religiöse Titel des zwölferschiitischen (imamitischen) Islam.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Rafsandschani stirbt in Teheran. Ali-Akbar H?schemi Rafsandsch?ni war ein iranischerAjatollah und Unternehmer, der von 1989 bis 1997 Staatspräsident war. Vom 4. September 2007 bis zum 8. März 2011 war Rafsandschani Vorsitzender des Expertenrats und seither Vorsitzender des Schlichtungsrates.
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Gestorben: Nimr an-Nimr stirbt in Saudi-Arabien. Nimr B?qir Am?n al-Nimr war ein saudi-arabischer schiitischer Kleriker (Ajatollah) und Bürgerrechtler in der östlichen Provinz asch-Scharqiyya.
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Gestorben: Mohammed Reza Mahdavi-Kani stirbt. Mohammed-Reza Mahdavi-Kani war ein schiitischer Geistlicher mit dem religiösen Titel Ajatollah und Innenminister sowie Ministerpräsident der Islamischen Republik Iran.
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Gestorben: Abd al-Aziz al-Hakim stirbt in Teheran. AjatollahAbd al-Aziz al-Hakim, auch Abdul Aziz al-Hakim, war ein irakischer Geistlicher und Politiker. Er war der Sohn von Großajatollah Muhsin al-Hakim.
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Gestorben: Mohammad Taqi Bahjat Foumani stirbt in Ghom, Iran. Mohammad-Taghi Bahdschat Fumani, war ein Großajatollah des Iran und einer der hochrangigsten schiitischen Rechtsgelehrten. Er war Schüler des AjatollahAllameh Tabatabai, des Abulhasan Isfahani und des Mirza Naini. Unter den schiitischen Gläubigen hatten die religiösen Erlasse von Ajatollah Bahdschat großen Einfluss.

Politik & Weltgeschehen

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Flugzeugentführung durch einen 17-jährigen Gegner von AjatollahRuhollah Chomeini: 300 Mekka-Pilger werden von Teheran nach Rom entführt; der Entführer bittet um politisches Asyl.
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Im Iran wird der bisherige Innenminister Ajatollah Mohammed Resa Mahlawi-Kani neuer Ministerpräsident.
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Der als Gegner des islamischenAjatollahChomeini bekannte frühere Presseattaché Ali Tabatabai wird in Washington ermordet.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

Literatur:
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AyatollahKhomeini setzt nach einer Fatwa gegen den Autor der Die satanischen Verse Salman Rushdie eine Summe von 3 Millionen US-Dollar für dessen Tötung aus.

Tagesgeschehen

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Caracas/Venezuela: Papst Benedikt XVI. erfährt wegen seiner Äußerungen von Regensburg unerwartete Rückendeckung: Überraschenderweise nimmt ihn der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad in Schutz: Jene Zitate, die viele muslimische Geistliche aufgriffen, seien unzutreffend wiedergegeben und aus dem Zusammenhang gerissen worden. Damit widerspricht er zum Abschluss seines Venezuela-Besuchs direkt dem geistlichen Oberhaupt des Iran, AjatollahSeyyed Alī Chāmene'ī: „Wir respektieren den Papst, wir respektieren alle, die sich für Frieden und Gerechtigkeit einsetzen. (...) Wir glauben, dass alle Religionen nach Frieden und Sicherheit streben, nach Moral und Gerechtigkeit.“ Zuvor hatte Chāmene'ī die Papst-Rede noch als „jüngste Glied in dem von US-Präsident George W. Bush angesprochenen Kreuzzug“ nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 eingeordnet. Bei Bush sei man darüber nicht verwundert, aber vom Papst habe man anderes erwartet. Dieser Kreuzzug entwickele sich „zu einer Serie“ anti-islamischer Verschwörungen.
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Teheran/Iran: Der irakische Präsident Nuri al-Maliki trifft zu seinem ersten offiziellen Besuch in der iranischen Hauptstadt ein. Den Verlautbarungen nach wird er die Führung des Nachbarlandes darum bitten, sich nicht in die internen Angelegenheiten seines eigenen Landes zu involvieren. Laut seinem Pressesprecher sind Gespräche mit dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad und dem Geistlichen Oberhaupt des Irans, AjatollahSeyyed Alī Chāmene'ī, geplant.

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