Aksumitisches Reich

Das aksumitische Reich (auch axumitisches Reich) war ein bedeutender spätantiker Staat im Nordosten Afrikas. Er umfasste das heutige Eritrea, Teile des heutigen Äthiopien – wo sich seine Hauptstadt Aksum befand –, des Sudan sowie des Jemen. Es bestand vermutlich schon im 1. Jahrhundert n. Chr. und ging im 10. Jahrhundert unter.

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Asien & Afrika

350 n. Chr.

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um 350: König Ezana führt im Aksumitischen Reich das Christentum ein.

Ereignisse

522 n. Chr.

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Das äthiopische Reich von Aksum kontrolliert auch Teile Jemens.

Afrika

640 n. Chr.

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Um 640 stirbt der aksumitische König Armah. Weitere Herrscher sind wegen fehlender Münzfunde nicht belegt. Das aksumitische Reich besteht aber isoliert noch bis 916 weiter.

1 n. Chr.

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Im Gebiet des heutigen Eritrea entsteht das Aksumitische Reich.

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