Geboren & Gestorben

thumbnail
Gestorben: Albert Einstein stirbt in Princeton, New Jersey, Vereinigte Staaten. Albert Einstein war ein theoretischer Physiker. Seine Forschungen zur Struktur von Materie, Raum und Zeit sowie dem Wesen der Gravitation veränderten maßgeblich das physikalische Weltbild. Er gilt daher als einer der bedeutendsten Physiker aller Zeiten.
thumbnail
Geboren: Albert Einstein wird in Ulm geboren. Albert Einstein war ein theoretischer Physiker. Seine Forschungen zur Struktur von Materie, Raum und Zeit sowie dem Wesen der Gravitation veränderten maßgeblich das physikalische Weltbild, er gilt daher als einer der größten Physiker aller Zeiten.

thumbnail
Albert Einstein starb im Alter von 76 Jahren. Albert Einstein war im Sternzeichen Fische geboren.

Widmungen, Jahrestage & zukünftige Ereignisse

2005

Jahreswidmungen:
thumbnail
2005 ist das Einsteinjahr im Rahmen der Initiative Wissenschaft im Dialog des BMBF (anlässlich des 100. Geburtstags der Relativitätstheorie im Annus mirabilis 1905 und des 50. Todestages von Einstein)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1885

thumbnail
Gründung: Der Name Salamander und das Logo mit dem schwarz-gelben Schwanzlurch ist eine Marke, die sich der Buchauer Lederhändler Rudolf Moos, ein Verwandter Albert Einsteins, am 5. Dezember 1899 beim kaiserlichen Patentamt als Warenzeichen hat eintragen lassen. Inspiriert durch die Abbildung einer Brosche in einer englischen Zeitung wurde der Molch das Markenzeichen des Unternehmers zunächst für die von ihm gefertigte Schuhcreme. Für die geplanten internationalen Geschäfte wurde aus dem Molch ein „Salamander“. Am 8. Mai 1904 ließ er das veränderte Logo nun mit einem Salamander als eingetragenes Warenzeichen schützen.

Politik & Weltgeschehen

1914

Julikrise & Erster Weltkrieg:
thumbnail
Oktober: Albert Einstein unterzeichnet zusammen mit Georg Friedrich Nikolai, Wilhelm Foerster und Otto Buek das antimilitaristische Manifest Aufruf an die Europäer als Antwort auf das auf den Ideen von 1914 basierende nationalistische Manifest der 93 vom September, das von fast allen seiner Berliner Kollegen unterzeichnet wird.

Gesellschaft & Soziales

Gesellschaft:
thumbnail
Albert Einstein trifft in den USA als Flüchtling aus Deutschland ein

Wissenschaft & Technik

thumbnail
Verleihung der Nobelpreise in Stockholm. Den Physiknobelpreis erhält der deutsche Rudolf Ludwig Mößbauer (1929–2011) zusammen mit dem US-Amerikaner Robert Hofstadter (1915–1990). Mößbauer erforscht die Gammastrahlen. Der von ihm formulierte Mößbauer-Effekt ermöglicht feinste Energiedifferenz- und Frequenzmessungen, mit denen Teile von Albert EinsteinsRelativitätstheorie nachgewiesen werden können. Hofstadter hat den Schalenaufbau der Atomkerne erkannt und 1953 gezeigt, dass Protonen und Neutronen nicht elementar, sondern aus noch kleineren Teilchen aufgebaut sind.

1924

thumbnail
Albert Einstein verallgemeinert die von Satyendranath Bose aufgestellte Statistik (Bose-Einstein-Kondensation, erst 1995 experimentell nachgewiesen).
thumbnail
Arthur Eddington beobachtet während einer totalen Sonnenfinsternis in der portugiesischen Kolonie São Tomé und Príncipe, dass das Schwerefeld der Sonne Licht genau so ablenkt, wie es die allgemeine Relativitätstheorie von Albert Einstein vorhersagt

1916

thumbnail
20. März: Albert Einstein veröffentlicht in der Fachzeitschrift Annalen der Physik den Artikel: "Die Grundlage der allgemeinen Relativitätstheorie".

1906

thumbnail
Albert Einstein veröffentlicht seine Theorie der spezifischen Wärme (in: Annalen der Physik 22 (1906), 180–190, 800)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2003

thumbnail
Film: Das elegante Universum (veröffentlicht unter dem Titel „Was Einstein noch nicht wusste“) ist ein 2003 erschienener US-amerikanischer Kino- und Dokumentarfilm basierend auf dem veröffentlichten Buch des Physikers Brian Greene The Elegant Universe. Der Film besteht aus drei Teilen, die sich allesamt mit der umstrittenen Stringtheorie, welche sich mit der Quantenphysik und Einsteins allgemeiner Relativitätstheorie beschäftigt.

Stab:
Regie: Joseph McMaster , Julia Cort
Drehbuch: Joseph McMaster , Julia Cort
Produktion: Joseph McMaster, Julia Cort, David Hickman, Andrea Cross, Paula Apsell
Musik: Ed Tomney
Kamera: Mike Coles
Schnitt: Dick Bartlett, Jonathan Sahula

Besetzung: Michael Duff, Brian Greene, Michael Boris Green, Walter Lewin, Joseph Lykken, Amanda Peet, John Schwarz, Maria Spiropulu, Leonard Susskind, Cumrun Vafa, Gabriele Veneziano, Steven Weinberg, Edward Witten

1994

thumbnail
Film: I.Q. -Liebe ist relativ ist eine US-amerikanische romantische Filmkomödie aus dem Jahr 1994 mit Walter Matthau, der als Albert Einstein seine Nichte, gespielt von Meg Ryan, mit einem Automechaniker verkuppeln will.

Stab:
Regie: Fred Schepisi
Drehbuch: Andy Breckman, Michael Leeson
Produktion: Carol Baum, Fred Schepisi
Musik: Jerry Goldsmith
Kamera: Ian Baker
Schnitt: Jill Bilcock

Besetzung: Tim Robbins, Meg Ryan, Walter Matthau, Lou Jacobi, Gene Saks, Joseph Maher, Stephen Fry, Tony Shalhoub, Frank Whaley, Charles Durning

1922

thumbnail
Film: Die Grundlagen der Einsteinschen Relativitätstheorie ist ein Stummfilm von 1922, mit dem einem breiten Publikum Albert Einsteinsspezielle Relativitätstheorie bildlich nahegebracht werden sollten. Er wurde am 2. April 1922 auf der Frankfurter Messe uraufgeführt. Der Kurztitel Einstein-Film legte eine Mitwirkung von Einstein selbst nahe; doch beruht er auf Manuskripten und "der Mitwirkung von Otto Buek, Otto Fanta (Prag), Rudolf Lämmel (Zürich) und Georg Friedrich Nicolai" (Berlin). Nach Klarstellung von Einstein im Berliner Tageblatt vom 2. Juni 1922 wurde der Film nur noch unter seinem sachlich zutreffenden Titel gezeigt.

Stab:
Regie: Hanns Walter Kornblum

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2005

thumbnail
Ehrung: 100 Jahre nach dem Erscheinen der vier grundlegenden Arbeiten Einsteins in den Annalen der Physik 1905 wurde das Jahr zum Weltjahr der Physik ausgerufen, auch als Einsteinjahr bezeichnet. Auf dem Berliner Boulevard Unter den Linden war von April bis September eine sogenannte Einstein-Meile eingerichtet.

2005

thumbnail
Ehrung: 100 Jahre nach dem Erscheinen der vier grundlegenden Arbeiten Einsteins in den Annalen der Physik 1905 wurde das Jahr zum Weltjahr der Physik ausgerufen, auch als Einsteinjahr bezeichnet. Auf dem Berliner Boulevard Unter den Linden war von April bis September die sogenannte Einstein-Meile eingerichtet.

2001

thumbnail
Ehrung: Nach Albert Einstein benannt wurden Einsteinium, Einstein (Einheit), Einstein (Mondkrater) und der Asteroid Einstein.

1999

thumbnail
Ehrung: ernannte das Magazin Time ihn zum Mann des Jahrhunderts.

1999

thumbnail
Ehrung: wählten 100 führende Physiker Einstein zum größten Physiker aller Zeiten.

Tagesgeschehen

thumbnail
Angeblich im Archiv des Lorentz-Institut der niederländischen Universität Leiden fand der Student Rowdy Boeyink ein Originalmanuskript von Albert Einstein. Das nicht namentlich gekennzeichnete handschriftliche Manuskript hat den Titel „Quantentheorie des einatomigen idealen Gases -Zweite Abhandlung“, ist datiert auf den Dezember 1924, und wurde veröffentlicht im Januar 1925 in den Sitzungsberichten der Preußischen Akademie der Wissenschaften. Es sagt einen Effekt voraus, der heute Bose-Einstein-Kondensation heißt und erst 1995 experimentell nachgewiesen werden konnte: Eric A. Cornell, Wolfgang Ketterle und Carl E. Wieman erhielten dafür 2001 den Nobelpreis für Physik.
thumbnail
Vandenberg (Kalifornien)/USA. Um genau 18:57:24 Uhr (MESZ) startet die NASA-Sonde Gravity Probe B zu einer technisch hochaufwändigen Mission, die einen Teil der allgemeinen RelativitätstheorieAlbert Einsteins experimentell bestätigen soll.

"Albert Einstein" in den Nachrichten