Albert von Sachsen-Coburg und Gotha

Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha – gebürtig Seine Durchlaucht Prinz Franz Albert August Karl Emanuel von Sachsen-Coburg-Saalfeld, Herzog zu Sachsen – (* 26. August 1819 auf Schloss Rosenau, Herzogtum Sachsen-Coburg-Saalfeld; † 14. Dezember 1861 auf Windsor Castle, Berkshire) war ein deutscher Prinz aus dem Haus Sachsen-Coburg und Gotha.

1840 heiratete Albert seine Cousine, die britische Königin Victoria und hatte bis zu seinem Tod 1861 erheblichen Einfluss auf seine Ehefrau und die Entwicklung der britischen Monarchie. Ab 1857 trug er den Titel Prince Consort (Prinzgemahl).

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Europa

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Queen Victoria und ihr Prinzgemahl Albert besuchen die Wartburg.

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Albert von Sachsen-Coburg und Gotha stirbt auf Schloss Windsor, Berkshire, England. Prinz Franz Albrecht August Karl Emanuel von Sachsen-Coburg und Gotha, Herzog zu Sachsen, genannt Albert, war Ehemann Königin Victorias von Großbritannien und Irland und seit 1857 britischer Prinzgemahl (engl. Prince Consort).
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Geboren: Albert von Sachsen-Coburg und Gotha wird auf Schloss Rosenau bei Coburg, Deutschland geboren. Prinz Franz Albrecht August Karl Emanuel von Sachsen-Coburg und Gotha, Herzog zu Sachsen, genannt Albert, war Ehemann Königin Victorias von Großbritannien und Irland und seit 1857 britischer Prinzgemahl (engl. Prince Consort).

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Albert von Sachsen-Coburg und Gotha starb im Alter von 42 Jahren. Albert von Sachsen-Coburg und Gotha war im Sternzeichen Jungfrau geboren.

Großbritannien

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Hochzeit des Prinzen Albert von Sachsen-Coburg und Gotha mit der britischen Königin Victoria

Rundfunk, Film & Fernsehen

2009

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Verfilmung: Young Victoria von Jean-Marc Vallée mit Rupert Friend (Albert), Emily Blunt (als junge Victoria) , Jim Broadbent (Wilhelm IV.) und Miranda Richardson (Herzogin von Kent)

2001

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Verfilmung: Victoria & Albert mit Jonathan Firth (Albert), Victoria Hamilton (Victoria), Sir Peter Ustinov (Wilhelm IV.) und Nigel Hawthorne (Lord Melbourne, Premierminister)

1954

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Film: Mädchenjahre einer Königin ist ein österreichischer Film aus dem Jahr 1954 von Ernst Marischka. In diesem Film, einer Neuverfilmung von Marischkas gleichnamiger Inszenierung aus dem Jahr 1936 nach der Komödie von Sil-Vara aus dem Jahr 1932, stellt Romy Schneider die junge Königin Viktoria dar. Der Film ist ein Vorläufer der Sissi-Filme, er zeigt, wie aus dem noch zu erziehenden Kind die Königin Großbritanniens wird, und wie sie sich in ihren Vetter Albert verliebt, den sie schließlich heiratet, wie es ihr Berater für sie vorgesehen hatte. Die Uraufführungen waren am 16. Dezember 1954 in Köln und am 28. Dezember 1954 in Wien.

Stab:
Regie: Ernst Marischka
Drehbuch: Ernst Marischka
Produktion: Erma-Film (Ernst Marischka)
Musik: Anton Profes
Kamera: Bruno Mondi
Schnitt: Hermann Leitner

Besetzung: Romy Schneider, Adrian Hoven, Magda Schneider, Paul Hörbiger, Karl Ludwig Diehl, Christl Mardayn, Rudolf Vogel, Fred Liewehr, Alfred Neugebauer, Otto Treßler, Peter Weck, Rudolf Lenz, Hans Thimig, Hilde Wagener, Helene Lauterböck

1950

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Film: Der Dreckspatz und die Königin (Originaltitel: The Mudlark) ist ein britisch-amerikanischer Film aus dem Jahr 1950 mit Irene Dunne in der Rolle der Königin Victoria und Alec Guinness als Benjamin Disraeli. Die fiktive Handlung erzählt, wie die Königin durch die Begegnung mit einem Straßenjungen aus ihrer tiefen Trauer um ihren verstorbenen Ehemann Prinz Albert herausfand.

Stab:
Regie: Jean Negulesco
Drehbuch: Nunnally Johnson
Produktion: 20th Century Fox
Musik: William Alwyn
Kamera: Georges Périnal
Schnitt: Thelma Connell

Besetzung: Irene Dunne, Alec Guinness, Andrew Ray, Finlay Currie, Anthony Steel

1938

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Verfilmung: Victoria the Great und Sixty glorious years mit Anton Walbrook (Prinz Albert) und Anna Neagle (Victoria)

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