Geboren & Gestorben

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Gestorben: Maria Emanuel Markgraf von Meißen stirbt in La Tour-de-Peilz, Schweiz. Maria Emanuel Prinz von Sachsen Herzog zu Sachsen war seit 1968 Oberhaupt des ehemals königlich sächsischen Hauses WettinAlbertinischeLinie und nannte sich als solcher Markgraf von Meißen.
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Gestorben: Ernst Heinrich von Sachsen stirbt in Neckarhausen. Ernst Heinrich Ferdinand Franz Joseph Otto Maria Melchiades Prinz von Sachsen war der jüngste Sohn des späteren sächsischen Königs Friedrich August III. und dessen Ehefrau Luise von Österreich-Toskana. Er war von 1923 bis 1945 Verwaltungschef des Vereins „Haus WettinAlbertinische Linie e.?V.“
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Gestorben: Friedrich August III. (Sachsen) stirbt auf Schloss Sibyllenort, Landkreis Oels. Friedrich August III., gebürtig Prinz Friedrich August Johann Ludwig Karl Gustav Gregor Philipp von Sachsen aus der Linie der albertinischen Wettiner war von 1904 bis zu seiner Abdankung am 13. November 1918 letzter König von Sachsen.
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Geboren: Maria Emanuel Markgraf von Meißen wird in Regensburg, Deutschland geboren. Maria Emanuel Prinz von Sachsen Herzog zu Sachsen war seit 1968 Oberhaupt des ehemals königlich sächsischen Hauses WettinAlbertinischeLinie und nannte sich als solcher Markgraf von Meißen.
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Gestorben: Georg (Sachsen) stirbt in Pillnitz. Friedrich August Georg Ludwig Wilhelm Maximilian Karl Maria Nepomuk Baptist Xaver Cyriacus Romanus von Sachsen aus dem Haus der albertinischenWettiner war 1902 bis 1904 König von Sachsen.

Sonstige Ereignisse

1485

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Albertiner, den ehemals königlich sächsischer Zweig des Hauses Wettin, seit (Albertiner (Begriffsklärung))

Geschichtliche Daten im Überblick

1485

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im Besitz der Albertiner (Schlossruine Herbsleben)

Politik & Weltgeschehen

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Karl V. unterzeichnet einen Vertrag mit dem protestantischen Herzog Moritz von Sachsen, Oberhaupt der albertinischen Linie der sächsischen Herzöge, dessen Länder einen hohen strategischen Wert in einem Krieg gegen Kursachsen besitzen. Der Herzog verpflichtet sich zur Neutralität und erhält im Gegenzug die Schutzherrschaft über die Hochstifte Halberstadt und das Bistum Magdeburg übertragen. Auch eine Reihe weiterer protestantischer Fürsten wie Markgraf Hans von Brandenburg-Küstrin, Herzog Erich von Braunschweig und Markgraf Albrecht Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach kann der Kaiser auf seine Seite ziehen.

Europa

Europa & Mittelmeerraum:
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Nach dem Tod von Heinrich aus dem Haus Wettin wird sein Sohn Moritz Herzog des albertinischen Herzogtums Sachsen.

Antike

1554

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Heiliges Römisches Reich: Der Naumburger Vertrag vom 24. Februar zwischen Kurfürst August I. von Sachsen und den sächsischen Herzögen Johann Friedrich II. der Mittlere, Johann Wilhelm und Johann Friedrich III. regelte die Aufteilung der Länder des Gesamthauses Wettin auf die beiden Linien der Albertiner und Ernestiner neu.
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Heiliges Römisches Reich: In der Wittenberger Kapitulation verliert nach der verlorenen Schlacht bei Mühlberg der sächsische Kurfürst Johann Friedrich I. Landbesitz und Kurwürde an die Albertiner der Wettinischen Dynastie, die Moritz von Sachsen repräsentiert. Kaiser Karl V. ist Sieger im Schmalkaldischen Krieg. Daran ändert auch die verlorene Schlacht bei Drakenburg am 23. Mai, durch die die katholischen Truppen aus dem Norden des Reiches vertrieben werden, nichts mehr.

"Albertiner" in den Nachrichten