Albrecht I. (HRR)

AlbrechtV. Graf von Habsburg (* Juli 1255 in Rheinfelden; † 1. Mai 1308 in Königsfelden bei Brugg), war ab 1282 HerzogAlbrecht I. von Österreich, von Steiermark und von Krain sowie Herr der Windischen Mark sowie ab 1298 römisch-deutscher König aus dem Haus Habsburg. Auf seine Anordnung hin wurde das Habsburger Urbar begonnen.

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Antike

1300

Heiliges Römisches Reich:
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Oktober: Die Erzbischöfe von Köln, Mainz und Trier sowie der Pfalzgraf bei Rhein verbünden sich im ‚Heimbacher Kurverein‘ (s. Belagerung von Bensheim) gegen König Albrecht I. mit dem Ziel seiner Absetzung.
Heiliges Römisches Reich:
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König Rudolf I. belehnt auf dem Reichstag zu Augsburg seine Söhne Albrecht und Rudolf „zur gemeinsamen Hand“ mit den Herzogtümern Österreich und Steiermark. Der österreichische Besitz der Habsburger beginnt damit.

Politik & Weltgeschehen

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Sein Neffe Johann von Schwaben lauert mit vier Begleitern dem römisch-deutschen König Albrecht I. auf und ermordet ihn bei Königsfelden. Motiv des Verbrechens sind in erster Linie dem Täter nicht geleistete Entschädigungszahlungen des Königs.
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König Albrecht I. beleiht seinen Sohn Rudolf mit Böhmen.
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König Wenzel III. von Böhmen wird während eines Feldzugs in Polen von einem Unbekannten ermordet. Der römisch-deutsche KönigAlbrecht I. zieht Böhmen als „erledigtes Reichslehen“ ein.

1303

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Papst Bonifatius VIII. anerkennt Albrecht I., der seit 1298 deutscher König und Herzog von Österreich und der Steiermark ist. Der Papst verspricht ihm die Kaiserkrönung und erhält im Gegenzug die Toskana.

1301

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Der deutsche König Albrecht lernt, sich gegen die Kurfürsten durchzusetzen. Er unternimmt Feldzüge in den Norden.

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