Aldous Huxley

Aldous Leonard Huxley (* 26. Juli 1894 in Godalming, Surrey (England); † 22. November 1963 in Los Angeles) war ein britischer Schriftsteller. Sein bekanntestes Werk ist der 1932 erschienene dystopische Roman Schöne neue Welt. 1937 wanderte Huxley in die Vereinigten Staaten aus.

Berühmt wurde Aldous Huxley vor allem durch Romane und zahlreiche Essays. Er veröffentlichte aber auch Kurzgeschichten, Gedichte, Reiseberichte und schrieb Drehbücher. In seinen Romanen untersuchte und kritisierte Huxley gesellschaftliche Sitten, Ideale und Normen und den möglichen Missbrauch wissenschaftlicher Errungenschaften durch den Menschen. Die Werke seiner früheren Schaffensphase können als eher humanistisch motiviert gelten. Später wandte er sich vor allem spirituellen Themen zu, wie Parapsychologie und mystische Philosophie.

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Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Aldous Huxley, britischer Schriftsteller (* 1894)
Geboren:
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Aldous Huxley, britischer Schriftsteller (+ 1963)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1980

Gründung:
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Eyeless in Gaza ist eine Post-Punk-/New Wave-Formation, bestehend aus Martyn Bates und Peter Becker aus Nuneaton, Warwickshire, England. Die Band hat sich nach einem Roman von Aldous Huxley. (dt. Geblendet in Gaza) benannt.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1997

Werk > Drehbuch:
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Jacob´s Hands (Jakob der Heiler) mit Christopher Isherwood, entdeckt

1964

Werk > Essay:
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Literatur und Wissenschaft. Piper, München

1960

Werk > Essay:
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The olive tree and other essays. Chatto & Windus, London

1960

Werk > Essay:
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Music at night and other essays. Including „vulgarity in literature“. Chatto & Windus, London

1958

Werk > Essaysammlungen:
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Collected Essays. Chatto & Windus, London

Rundfunk, Film & Fernsehen

2002

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Film: Equilibrium, auch unter dem Titel Equilibrium -Killer of Emotions bekannt, ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von Kurt Wimmer aus dem Jahr 2002. Die Handlung ist stark vom Film und Roman Fahrenheit 451 inspiriert und entlehnt, außerdem finden sich auch Elemente aus Aldous Huxleys Roman Brave New World, aus George Orwells Roman 1984, Michael Andersons Film Logan’s Run und George Lucas’ Film THX 1138 wieder.

Stab:
Regie: Kurt Wimmer
Drehbuch: Kurt Wimmer
Produktion: Jan de Bont Lucas Foster
Musik: Klaus Badelt
Kamera: Dion Beebe
Schnitt: Tom Rolf William Yeh

Besetzung: Christian Bale, Angus Macfadyen, Emily Watson, Taye Diggs, William Fichtner, Sean Bean, Sean Pertwee, Dominic Purcell, Maria Pia Calzone, Matthew Harbour, Emily Siewert, Alexa Summer, Christian Kahrmann, David Hemmings

1971

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Film: Die Teufel ist ein britisches Filmdrama des Regisseurs Ken Russell aus dem Jahre 1971, das auch zum Subgenre des Nunsploitationfilms gezählt wird. Das Drehbuch basiert auf dem Roman Die Teufel von Loudun von Aldous Huxley, sowie dessen Bühnenadaption von John Whiting, die eine wahre Begebenheit aus dem Jahre 1633 wiedergeben. In Deutschland kam er im 17. September 1971 in die Kinos.

Stab:
Regie: Ken Russell
Drehbuch: Ken Russell
Produktion: Ken RussellRobert H. Solo
Musik: Peter Maxwell Davies
Kamera: David Watkin
Schnitt: Michael Bradsell

Besetzung: Oliver Reed, Vanessa Redgrave, Dudley Sutton, Murray Melvin, Roger Mobley, Michael Gothard, Graham Armitage, Christopher Logue, Gemma Jones, Kenneth Colley
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Rundfunk: Die Hörspielreihe CBS Radio Workshop beginnt mit einer Inszenierung von Aldous Huxleys Roman Brave New World

1951

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Film: Alice im Wunderland (Originaltitel: Alice in Wonderland) ist der 13. abendfüllende Zeichentrickfilm der Walt-Disney-Studios aus dem Jahr 1951. Der Film, dessen Weltpremiere am 28. Juli 1951 stattfand, basiert auf Lewis Carrolls Werken Alice im Wunderland (Alice's Adventures in Wonderland) und Alice hinter den Spiegeln (Through the Looking-Glass). Er floppte bei seiner Uraufführung und soll auch von Walt Disney selbst verschmäht worden sein.

Stab:
Regie: Clyde Geronimi, Wilfred Jackson, Hamilton Luske
Drehbuch: Winston Hibler, Ted Sears, Bill Peet, Erdman Penner, Joe Rinaldi, Milt Banta, Bill Cotrell, Dick Kelsey, Joe Grant, Dick Huemer, Del Connell, Tom Oreb, John Walbridge, Aldous Huxley
Produktion: Walt Disney
Musik: Oliver Wallace
Songs: Mack David, Jerry Livingston, Al Hoffmann, Gene de Paul, Sammy Fain, Bob Hilliard
Orchestration: Joseph S. Dubin
Schnitt: Lloyd Richardson

1944

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Film: Die Waise von Lowood ist ein US-amerikanischer Spielfilm des Regisseurs Robert Stevenson aus dem Jahre 1944. Der Film basiert auf Charlotte Brontës 1847 veröffentlichtem Roman Jane Eyre und wurde für 20th Century Fox produziert.

Stab:
Regie: Robert Stevenson
Drehbuch: John Houseman, Aldous Huxley, Robert Stevenson, Henry Koster (ungenannt), nach einem Roman von Charlotte Brontë
Produktion: William Goetz, Kenneth Macgowan, Orson Welles, für 20th Century Fox
Musik: Bernard Herrmann
Kamera: George Barnes
Schnitt: Walter Thompson

Besetzung: Orson Welles, Joan Fontaine, Peggy Ann Garner, Agnes Moorehead, Henry Daniell, John Sutton, Elizabeth Taylor, Aubrey Mather, Edith Barrett, Margaret O’Brien, Hillary Brooke, John Abbott, Ethel Griffies

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