Alexander Issajewitsch Solschenizyn

Alexander Issajewitsch Solschenizyn [səlʐɨˈnʲitsɨn] (russischАлександр Исаевич Солженицын, wiss. TransliterationAleksandr Isaevič Solženicyn; * 11. Dezember 1918 in Kislowodsk, Oblast Terek; † 3. August 2008 in Moskau) war ein russischer Schriftsteller und Dramatiker. Er war 1970 Empfänger des Nobelpreises für Literatur. Sein Hauptwerk Der Archipel Gulag beschreibt detailliert die Verbrechen des stalinistischen Regimes bei der Verbannung und systematischen Ermordung von Millionen Menschen im Gulag.

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Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2008

Ehrung:
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Großkreuz des Sterns von Rumänien (posthum)?

2008

Ehrung:
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Großkreuz des Sterns von Rumänien (posthum)‎

2007

Ehrung:
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Staatspreis der Russischen Föderation durch Präsident Putin

1998

Ehrung:
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Lomonossow-Goldmedaille der Russischen Akademie der Wissenschaften

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Alexander Issajewitsch Solschenizyn stirbt in Moskau. Alexander Issajewitsch Solschenizyn war ein russischer Schriftsteller, Dramatiker und Träger des Nobelpreises für Literatur. Sein Hauptwerk Der Archipel Gulag beschreibt detailliert die Verbrechen des stalinistischen Regimes bei der Verbannung und systematischen Ermordung von Millionen von Menschen im Gulag.
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Geboren: Alexander Issajewitsch Solschenizyn wird in Kislowodsk, Gouvernement Stawropol geboren. Alexander Issajewitsch Solschenizyn war ein russischer Schriftsteller und Dramatiker. Er war 1970 Empfänger des Nobelpreises für Literatur. Sein Hauptwerk Der Archipel Gulag beschreibt detailliert die Verbrechen des stalinistischen Regimes bei der Verbannung und systematischen Ermordung von Millionen Menschen im Gulag.

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Alexander Issajewitsch Solschenizyn starb im Alter von 89 Jahren. Alexander Issajewitsch Solschenizyn wäre heute 98 Jahre alt. Alexander Issajewitsch Solschenizyn war im Sternzeichen Schütze geboren.

Bezüge zu Solschenizyn

1978

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In seinem Roman Der Gaukler bezieht sich der DDR-Schriftsteller Harry Thürk, SED, deutlich auf Solschenizyn – auch wenn dessen Name nicht direkt genannt wird – und stellt ihn als moralisch verkommenen und in den Diensten westlicher Geheimdienste stehenden, konterrevolutionären sowjetischen Schriftsteller dar. Dadurch wurde die offizielle Sichtweise der DDR auf Solschenizyn bedient.

1974

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Das Lied „Mother Russia“ der britischen Band Renaissance bezieht sich auf die Ausbürgerung Solschenizyns

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