Alfred Gusenbauer

Alfred Gusenbauer (* 8. Februar 1960 in St. Pölten, Niederösterreich) ist ein ehemaliger österreichischer Politiker. Er war von Jänner 2007 bis Dezember 2008 Bundeskanzler von Österreich. Von 2000 bis 2008 war er Bundesparteivorsitzender der SPÖ.

Seit dem Ende seiner politischen Karriere ist er als Berater (2009 für den Bankkonzern Hypo Group Alpe Adria) und Lobbyist, sowie in verschiedenen Positionen in der Bau-, Immobilien- und Finanzbranche tätig, u. a. als Aufsichtsratsvorsitzender der Strabag SE.

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Geboren & Gestorben

Geboren:
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Alfred Gusenbauer wird in St. Pölten, Niederösterreich geboren. Alfred Gusenbauer ist ein ehemaliger österreichischer Politiker und war von Jänner 2007 bis Dezember 2008 Bundeskanzler von Österreich. Von 2000 bis 2008 war er Bundesparteivorsitzender der SPÖ.

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Alfred Gusenbauer ist heute 58 Jahre alt. Alfred Gusenbauer ist im Sternzeichen Wassermann geboren.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2008

Ehrung:
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Dialogue of Civilizations-Award für die Förderung des Dialogs zwischen unterschiedlichen Kulturen

Tagesgeschehen

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Wien/Österreich: ÖVP kündigt Koalition auf - Faymann wird SP-Spitzenkandidat bei Neuwahlen Die ÖVP hat heute in einer Pressekonferenz am Vormittag Neuwahlen angekündigt. Faymann wird Spitzenkandidat der SPÖ. Noch-Kanzler Alfred Gusenbauer kündigt an nicht mehr zur Verfügung zu stehen.
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Wien/Österreich: Alfred Gusenbauer gibt den SPÖ-Parteivorsitz an Werner Faymann ab.
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Europa: Polens Premierminister Jarosław Kaczyński erntet angesichts seiner populistischen Milchmädchenrechnung, dass Polen aufgrund seiner Opfer während des Zweiten Weltkrieges innerhalb der Europäischen Union als Wiedergutmachung eine besondere Stimmengewichtung erhalten müsse, deutliche Kritik. Der bayrische Ministerpräsident Edmund Stoiber nennt die Aufrechnung unmöglich: „Wenn man die Debatte so führt wie Jaroslaw Kaczynski es tut, kann man die europäische Integration vergessen.“ Dem Fraktionsvorsitzenden der Sozialdemokraten im Europaparlament, Martin Schulz, vermitteln Kacynskis Äußerungen den Eindruck, dass dieser „mit antideutschen Gefühlen innenpolitisch punkten“ wolle. Aus der Perspektive des österreichische Bundeskanzlers Alfred Gusenbauer lösten die Auslassungen des polnischen Premiers in Brüssel nur allseitiges „Kopfschütteln“ aus. Dessen ungeachtet geht die polnische Presse kaum auf den Inhalt seiner Ausführungen ein.
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Wien/Österreich: 99 Tage nach den Wahlen werden die Regierungsverhandlungen für eine Große Koalition erfolgreich abgeschlossen. Die SPÖ stellt mit Alfred Gusenbauer den Bundeskanzler und fünf Minister, die ÖVP ebenso viele Minister, darunter Finanz- und Innenminister, was an der SP-Basis heftig kritisiert wird. Am Dienstag entscheiden die Parteigremien über ihre Zustimmung, am 11. Januar soll die Regierung angelobt werden. Ob der bisherige Bundeskanzler Wolfgang Schüssel den Vizekanzler übernimmt, wird ÖVP-intern noch beraten.
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Österreich: Ein Ultimatum der SPÖ an die ÖVP wegen der unterbrochenen Regierungsverhandlungen wird von letzterer zurückgewiesen. Es sei zu dem (u. a. von Bundespräsident Heinz Fischer angesprochenen) Abbau des Misstrauens kontraproduktiv. Der Einladung von Alfred Gusenbauer zu einem Vieraugengespräch mit Wolfgang Schüssel werde dieser jedoch folgen. (orf.at, Ö1)

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