Alicia Keys

Alicia Keys beim australischen ARIA Award in Sydney, 2013
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Alicia Keys (* 25. Januar 1981 in Manhattan, New York; eigentlich Alicia Joseph Augello-Cook) ist eine US-amerikanische Soul- und R



Inhaltsverzeichnis



Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1981?2000: Kindheit und Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alicia Keys kam am 25. Januar 1981 in Hell’s Kitchen im New Yorker Stadtteil Manhattan als Tochter eines afroamerikanischen Flugbegleiters und einer Musicalsängerin irisch-schottisch-italienischer Abstammung zur Welt. Nach der Trennung ihrer Eltern wuchs sie bei ihrer Mutter im New Yorker Viertel Hell’s Kitchen auf. In dieser Zeit kam sie unter anderem mit der Musik von Marvin Gaye, Donny Hathaway, Lauryn Hill und Stevie Wonder in Berührung. Im Alter von fünf Jahren nahm Alicia Keys erstmals Ballett- und Klavierunterricht. Sie spielte hauptsächlich klassische Musik, vor allem Kompositionen von Mozart, Beethoven und ihrem Favoriten Chopin.

Im Alter von 16 Jahren schloss sie ihre High-School-Ausbildung vorzeitig ab. Obwohl sie einen Platz an der Columbia University erhielt, entschied sie sich gegen ein Studium und unterzeichnete stattdessen einen Demovertrag mit Jermaine Dupris So So Def Records, einem Sublabel von Columbia Records. Wegen künstlerischer Differenzen trennte sich Keys jedoch 1998 von Columbia und folgte Clive Davis, dem Begründer von Arista Records, zu seinem neuen Label J Records.

2001?2002: Songs in A Minor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alicia Keys live in Frankfurt, 2002
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Nach einzelnen Veröffentlichungen auf den Soundtracks zu Men in Black, Shaft – Noch Fragen? und Dr. Dolittle 2 erschien im Sommer 2001 ihr Debütalbum Songs in A Minor. Die Platte ist eine Mischung aus klassischen Motown-Elementen und zeitgemäßen R

2003?2005: The Diary of Alicia Keys und Unplugged[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende 2003 erschien mit The Diary of Alicia Keys das zweite Album der Sängerin. Die CD wurde von Kanye West, Rich Harrison, Timbaland und Kerry Krucial produziert. Sie verkaufte sich mehr als acht Millionen Mal und Keys erhielt im Jahr darauf vier weitere Grammys. Ende 2004 veröffentlichte die Künstlerin ihr erstes Buch, Tears for Water, ein Songbook mit eigenen Gedichten und Liedtexten. Gleichzeitig gelang ihr mit Usher und dem gemeinsamen Duett My Boo ein weiterer Nummer-eins-Hit.

Im Februar 2005 sang Keys beim 39. Super Bowl America the Beautiful. Am 2. Juli desselben Jahres trat sie anlässlich von Live 8 in Philadelphia auf. Kurz darauf spielte sie ein MTV Unplugged-Konzert, das im Oktober 2005 sowohl auf CD als auch auf DVD veröffentlicht wurde. Im November desselben Jahres trat die auch sozial engagierte Künstlerin bei einer Veranstaltung der Hilfsorganisation Keep a Child Alive auf. Sie spielte mit Bono, der per Video live zugeschaltet war, eine Coverversion des Klassikers Don’t Give Up von Kate Bush und Peter Gabriel ein. Alle Einnahmen des Wohltätigkeitsliedes kamen Keep a Child Alive zugute.

2006?2008: Filmdebt und As I Am[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alicia Keys in Lissabon, 2008
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Nach diversen Gastauftritten in den Fernsehserien Bill Cosby Show, Charmed – Zauberhafte Hexen und American Dreams war Alicia Keys 2007 in einer Nebenrolle im Film Smokin’ Aces an der Seite von Ben Affleck und Andy García zu sehen. Nach einem längeren Afrikaaufenthalt bekam sie im Frühjahr 2006 eine weitere Nebenrolle in der Literaturverfilmung von Nanny Diaries. Im September 2007 erschien mit No One die erste Single ihres dritten Studioalbums As I Am. Auch sie platzierte sich in den internationalen Charts weit vorne und kam in der Schweiz auf Anhieb auf Platz eins. Auch As I Am stieg auf Platz eins der Schweizer Albumcharts ein und wurde mit Gold ausgezeichnet. Im Februar 2008 wurde Alicia Keys in Los Angeles mit zwei Grammys in den Kategorien Best R

Zusammen mit White-Stripes-Frontmann Jack White nahm Alicia Keys 2008 den Titelsong zum 22. James-Bond-Film Ein Quantum Trost auf. Der Song Another Way to Die war als Download erhältlich und erschien sowohl auf dem Filmsoundtrack als auch auf einer erweiterten Version ihres letzten Albums As I Am.

2009?2011: The Element of Freedom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alicia Keys am Klavier in Fayetteville, Arkansas, 2011
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2009 schrieb und produzierte Keys zusammen mit Swizz Beatz das Lied Million Dollar Bill für Whitney Houston. Daneben nahm sie Duette mit Alejandro Sanz und Jay-Z auf. Im September 2009 wurde mit Doesn’t Mean Anything die erste Single aus ihrem vierten Studioalbum The Element of Freedom als Download veröffentlicht. Der Name des Albums ist Keys zufolge programmatisch zu verstehen, da sie sich in diesem Album die Freiheit nimmt, auch vermeintlich abwegige Ideen musikalisch umzusetzen. In Deutschland erreichte das Album Gold-Status.

Alicia Keys ist für die Organisation Keep a Child Alive, die hauptsächlich Familien in Afrika und Asien hilft, als Botschafterin aktiv. Keys und ihr Produzent Kerry Krucial Brothers betreiben die Produktionsgesellschaft Krucialkeys und ein eigenes Studio namens The Oven, in dem sie schon mit vielen weiteren Künstlern wie Nas, Eve, Christina Aguilera, Angie Stone oder Keyshia Cole zusammengearbeitet haben.

Seit Herbst 2008 ist Alicia Keys mit dem Produzenten und Rapper Swizz Beatz (Kasseem Dean) liiert, den sie am 31. Juli 2010 heiratete. Am 14. Oktober 2010 wurde in New York ihr gemeinsamer Sohn geboren.

Im Frühsommer 2011 veröffentlichte Keys eine Jubiläumsversion ihres Debütalbums Songs in A Minor, sie gab aus diesem Anlass zwei exklusive Konzerte in London und in New York. 2012 sang sie für Whitney Houston auf deren Trauerfeier den Titel Can You Send Me an Angel.

Seit 2012: Girl on Fire und Here[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im November 2012 erschien ihr Album Girl on Fire. Den gleichnamigen Titelsong stellte sie am 6. September 2012 bei den MTV Video Music Awards 2012 vor. Die zweite Singleauskopplung Brand New Me wurde am 19. November 2012 zum ersten Mal in den USA im Radio gespielt. Am 7. März 2013 startete die Set The World On Fire Tour.

Am 4. Mai 2016 erschien die Single In Common als Vorgriff auf ihr sechstes Studioalbum Here. Neben zahlreichen Promoauftritten sang sie am 28. Mai 2016 vor dem Champions-League-Finale in Mailand ein Medley. Zum Weltflüchtlingstag veröffentlichte Keys einen Kurzfilm, in dem sie sich selbst in die Rolle eines Flüchtlings versetzt. Der Film wird von einen weiteren Song ihres neuen Albums begleitet. Das Album erschien Anfang November und erreichte in den USA Platz 2 der Charts. Ebenfalls 2016 wurde Keys Jurymitglied der Castingshow The Voice.



Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2001
  • 2002
    • Grammy: Best New Artist, Best R&B Album (fr Songs in A Minor), Song of the Year (fr Fallin?), Best R&B Song (fr Fallin?), Best Female R&B Vocal Performance (fr Fallin?)
    • World Music Award: Best-Selling New Artist, World?s Best-Selling Female R&B-Artist
    • MTV Europe Music Award(Best R&B Artist)
    • Echo(Bester Newcomer)
  • 2004
    • Soul Train Music Award: Best Female R&B/Soul Album (fr The Diary of Alicia Keys), Best Female R&B/Soul Single (fr If I Ain?t Got You), Best R&B/Soul Single by a Group, Band or Duo (fr My Boo mit Usher)
    • Billboard Award: Female Artist of the Year, Female R&B/Hip Hop Artist of the Year, R&B/Hip Hop Singles Artist of the Year, R&B/Hip Hop Single of the Year (fr If I Ain?t Got U), Hot 100 Songwriter of the Year, Female Hot 100 Artist of the Year, R&B/Hip Hop Airplay Single of the Year (fr If I Ain?t Got U)
    • American Music Award: Favorite Female Artist
    • World Music Award: Best R&B Female Artist
    • MTV Video Music Award: Best R&B Video und Best R&B Artist
  • 2005
    • Grammy: Best R&B Album (fr The Diary of Alicia Keys), Best Traditional R&B Vocal Performance (fr You Don?t Know My Name), Best Female R&B Vocal Performance (fr If I Ain?t Got U), Best R&B Vocal Performance by a Group, Band or Duo (fr My Boo),
    • MTV Video Music Award: Best R&B Video: Karma
    • MTV Europe Music Award: Best R&B Artist
  • 2008
    • Grammy: Best R&B Song (fr No One), Best Female R&B Vocal Performance (fr No One)
    • American Music Awards: Favorite Album, Soul/R&B (fr As I Am), Favorite Album, Rock/Pop (fr As I Am)
    • World Music Award: Best R&B Artist
    • Swiss Music Awards: Best Urban International (fr As I Am)
  • 2009
    • Grammy: Best Female R&B Vocal Performance (fr Superwoman)
  • 2010
    • Grammy: Best Rap/Sung Collaboration (fr Empire State of Mind mit Jay-Z), Best Rap Song (fr Empire State of Mind)
    • Billboard Latin Music Award: Hot Latin Song (fr Looking for Paradise mit Alejandro Sanz)
    • Kora Award: Beste Knstlerin in der amerikanischen Diaspora
    • MTV Video Music Award: Best Cinematography in a Video (Empire State of Mind(feat. Jay-Z))
  • 2014


Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ?Biography ? Alicia Keys. In: Billboard. Abgerufen am 18.Dezember 2011.
  2. ?Christine Sams: The secret life of Alicia Keys. In: Entertainment >> Film.The Age, February 23, 2009 - 9:17AM, abgerufen am 3.Mai 2015 (englisch).
  3. ?http://www.billboard.com/#/charts-decade-end/artists-of-the-decade?year=2009&begin=1&order=position
  4. ?http://www.billboard.com/#/column/the-juice/the-top-50-r-b-hip-hop-artists-of-the-past-1004127916.story?page=5
  5. ?startribune.com: More Keys to Alicia?s Life
  6. ?http://www.billboard.com/#/news/keys-debut-tops-the-billboard-200-943381.story
  7. ?http://new.music.yahoo.com/blogs/chart_watch/39906/chart-watch-extra-the-top-20-new-acts-of-the-2000s/
  8. ?http://www.riaa.com/goldandplatinumdata.php?resultpage=1&table=SEARCH_RESULTS&artist=alicia%20keys&format=ALBUM&startYear=1958&endYear=2009&sort=Artist&perPage=25
  9. ?http://www.metro.co.uk/showbiz/112579-alicia-adds-tour-dates
  10. ?Interview mit Alicia Keys in der Zeitschrift kulturnews (Januar 2010): Liebe, Freiheit und der ganze Rest
  11. ?Alicia Keys hat geheiratet auf n-tv vom 2. August 2010
  12. ?Hochzeitsglocken im Pophimmel in Stern vom 2. August 2010
  13. ?Alicia Keys bringt Jungen zur Welt auf n-tv vom 16. Oktober 2010
  14. ?On Sale Alicia Keys One Night Only 10th Anniversary Beacon Show, NBC, 6. Mai 2011
  15. ?http://www.billboard.com/#/news/alicia-keys-reveals-girl-on-fire-album-cover-1007884152.story
  16. ?http://www.mtv.com/news/articles/1690894/2012-video-music-awards-alicia-keys-performance.jhtml
  17. ?http://a1.aastatic.com/assets/ads/728x90/A/AliciaKeys/Brand_New_Me.gif?1352754753
  18. ?http://www.billboard.com/news#/column/the-juice/alicia-keys-previews-girl-on-fire-announces-1008024802.story
  19. ?http://www.laut.de/News/Alicia-Keys-Die-neue-Single-In-Common-im-Stream-04-05-2016-12508
  20. ?http://www.gaesteliste.de/news/show.html?_nr=3299
  21. ?Franck Salin: Kora Awards 2010: o sont passs les artistes?, Afrik.com-Bericht vom 6. April 2010, abgerufen am 27. Mai 2010

Alicia Keys beim australischen ARIA Award in Sydney, 2013Bild: WalmartLizenz: CC-BY-2.0
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Alicia Keys live in Frankfurt, 2002Bild: WalmartLizenz: CC-BY-2.0
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Alicia Keys in Lissabon, 2008Bild: WalmartLizenz: CC-BY-2.0
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Alicia Keys am Klavier in Fayetteville, Arkansas, 2011Bild: WalmartLizenz: CC-BY-2.0
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Alicia Keys (* 25. Januar 1981 in Manhattan, New York; eigentlich Alicia Joseph Augello-Cook) ist eine US-amerikanische Soul- und R&B-Sängerin, Produzentin, Songwriterin und Schauspielerin. Im Lauf ihrer Karriere verkaufte sie mehr als 30 Millionen Alben weltweit und gewann zahlreiche Preise, darunter 15 Grammys. Billboard nannte sie den Top-R&B-Künstler und den fünftbesten Künstler der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts. Außerdem kam Alicia Keys bei den Top 50 der „R&B/Hip-Hop Artists“ der letzten 25 Jahre auf Platz zehn. Im November 2016 erschien ihr sechstes Studioalbum Here.

mehr zu "Alicia Keys" in der Wikipedia: Alicia Keys

Geboren & Gestorben

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Geboren: Alicia Keys wird in Manhattan, New York geboren. Alicia Keys ist eine US-amerikanische Soul- und R&B-Sängerin, Produzentin, Songwriterin und Schauspielerin. Im Laufe ihrer Karriere verkaufte sie mehr als 30 Millionen Alben weltweit und gewann zahlreiche Preise, darunter 14 Grammys. Billboard nannte sie den Top-R&B-Künstler und den fünftbesten Künstler der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts. Außerdem kam Alicia Keys bei den Top 50 der „R&B/Hip-Hop Artists“ der letzten 25 Jahre auf Platz zehn. Bislang hat sie fünf Alben veröffentlicht, zuletzt im November 2012 Girl on Fire.

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Alicia Keys ist heute 36 Jahre alt. Alicia Keys ist im Sternzeichen Wassermann geboren.

Tagesgeschehen

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New York/Los Angeles: In beiden Metropolen rufen Pop- und Rockstars wie die Dixie Chicks, Sheryl Crow, Alicia Keys und Paul Simon zu Spenden für die Opfer der Hurrikan-Katastrophe in Louisiana auf.
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Los Angeles/Vereinigte Staaten: Verleihung des Grammy Awards 2002. Erfolgreichste Musikerin ist Alicia Keys mit fünf Auszeichnungen, unter anderem für den „Song des Jahres“ Fallin. Als Album des Jahres wird der Soundtrack des Films O Brother, Where Art Thou? ausgezeichnet.

Musik

Nummer 1 Hit > Österreich > Singles:
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Alicia Keys feat. Nicki Minaj - Girl on Fire
Nummer 1 Hit > USA > Alben:
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Alicia Keys - Girl on Fire
Nummer 1 Hit > Schweiz > Singles:
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Jay-Z feat. Alicia Keys - Empire State of Mind
Nummer 1 Hit > britische Charts > Alben:
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Alicia Keys - The Element of Freedom
Nummer 1 Hit > britische Charts > Singles:
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Alicia Keys - Empire State of Mind (Part II)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2013

Auszeichnungen für Musikverkäufe > Goldene Schallplatte:
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für die Single „Girl On Fire"

2012

Auszeichnungen für Musikverkäufe > Goldene Schallplatte:
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für die Single „Empire State of Mind“

2010

Auszeichnungen für Musikverkäufe > 3x Platin-Schallplatte:
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für die Single „Empire State of Mind

2010

Auszeichnungen für Musikverkäufe > Platin-Schallplatte:
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für das Album „The Element of Freedom“

2009

Auszeichnungen für Musikverkäufe > 3x Platin-Schallplatte:
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für die Single „No One“

Rundfunk, Film & Fernsehen

2008

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Film: James Bond 007: Ein Quantum Trost (Originaltitel: Quantum of Solace) ist ein britisch-US-amerikanischer Agententhriller der Produktionsfirma Eon und der 22. Film aus der James-Bond-Filmreihe. Die Weltpremiere fand am 29. Oktober 2008 in London statt, im deutschsprachigen Raum startete er am 6. November in den Kinos. Die letzte Klappe der Dreharbeiten fiel am 21. Juni 2008.

Stab:
Regie: Marc Forster
Drehbuch: Paul Haggis, Neal Purvis, Robert Wade, Joshua Zetumer
Produktion: Barbara Broccoli, Michael G. Wilson
Musik: David Arnold Titelsong „Another Way To Die“ : Jack White, Alicia Keys
Kamera: Roberto Schaefer
Schnitt: Matt Chessé, Richard Pearson

Besetzung: Daniel Craig, Mathieu Amalric, Olga Kurylenko, Judi Dench, Gemma Arterton, Giancarlo Giannini, Jeffrey Wright, Jesper Christensen, Anatole Taubman, David Harbour, Tim Pigott-Smith, Joaquín Cosío, Fernando Guillén Cuervo, Stana Katić, Neil Jackson

2008

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Film: Die Bienenhüterin (The Secret Life of Bees)

2008

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Film: Die Bienenhüterin (Originaltitel: The Secret Life of Bees) ist ein US-amerikanisches Filmdrama aus dem Jahr 2008. Regie führte Gina Prince-Bythewood, die auch das Drehbuch anhand des Romans Die Bienenhüterin von Sue Monk Kidd aus dem Jahr 2002 schrieb.

Stab:
Regie: Gina Prince-Bythewood
Drehbuch: Gina Prince-Bythewood
Produktion: James Lassiter, Ewan Leslie, Joe Pichirallo, Lauren Shuler Donner, Will Smith
Musik: Mark Isham
Kamera: Rogier Stoffers
Schnitt: Terilyn A. Shropshire

Besetzung: Queen Latifah, Dakota Fanning, Jennifer Hudson, Alicia Keys, Sophie Okonedo, Nate Parker, Paul Bettany, Tristan Wilds, Hilarie Burton

2007

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Film: Nanny Diaries ist ein US-amerikanisches Filmdrama von Shari Springer Berman und Robert Pulcini aus dem Jahr 2007. In der Hauptrolle ist Scarlett Johansson als Annie Braddock zu sehen.

Stab:
Regie: Shari Springer Berman, Robert Pulcini
Drehbuch: Shari Springer Berman,
Robert Pulcini
Produktion: Richard N. Gladstein Dany Wolf
Musik: Mark Suozzo
Kamera: Terry Stacey
Schnitt: Robert Pulcini

Besetzung: Scarlett Johansson, Nicholas Art, Laura Linney, Chris Evans, Paul Giamatti, Donna Murphy, Alicia Keys, Brande Roderick, John Henry Cox, Lewis Payton Jr.: , Nathan Corddry

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