American Film Institute

Das American Film Institute (AFI) ist eine unabhängige und gemeinnützige US-amerikanische Organisation mit Sitz in Los Angeles. Das AFI wurde 1965 vom National Endowment for the Arts ins Leben gerufen, um „die Fortentwicklung der filmischen Kunst einschließlich Fernsehen in den Vereinigten Staaten zu betreiben und zu fördern, ihren Gebrauch als Dokumentationsmedium der Alltagskultur und der Festtagssitten zu ermöglichen, die Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit Kino, Fernsehen und Videokameras zu unterstützen, die Medienwirkungen auf die Gesellschaft zu untersuchen, den Zugang zum größtmöglichen Umfang an Produktionen des amerikanischen und des weltweiten Filmschaffens zu ermöglichen und per Archivierung und Bearbeitung der Wertschätzung des Publikums zu dienen, sammelnd die gesamte Filmerzeugung des Landes als nationales amerikanisches Erbe zu erfassen und zu erhalten“. Das AFI finanziert sich hauptsächlich durch Spenden von Unternehmen und Privatleuten.

Seit 1973 verleiht die Organisation den Life Achievement Award für das Lebenswerk eines Filmschaffenden, und seit 2001 werden die AFI-Awards für die jeweils zehn besten Filme und Serien des Jahres verliehen.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Katharine Hepburn stirbt in Old Saybrook, Connecticut. Katharine Houghton Hepburn war eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde viermal mit dem Oscars als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet und ist damit Rekord-Oscarpreisträgerin in den Schauspielerkategorien. Das American Film Institute wählte sie zur größten amerikanischen Filmschauspielerin des 20.?Jahrhunderts.
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Gestorben: Marlene Dietrich stirbt in Paris. Marlene Dietrich; eigentlich Marie Magdalene Dietrich war eine gebürtige deutsche Schauspielerin und Sängerin. Sie nahm 1939 die Staatsbürgerschaft der Vereinigten Staaten an. Marlene Dietrich gilt als Hollywood- und Stilikone und ist eine der wenigen deutschsprachigen Künstlerinnen des 20.?Jahrhunderts, die auch international Ruhm erlangten. Das American Film Institute wählte sie 1999 unter die 25 größten weiblichen Leinwandlegenden aller Zeiten. Typisch für sie waren ihre langen Beine, ihre tiefe rauchig-erotische Stimme und die von ihr getragenen Hosenanzüge; durch sie wurde das Kleidungsstück in den 1930er Jahren für Frauen salonfähig.
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Gestorben: Greta Garbo stirbt in New York. Greta Garbo war eine schwedisch-US-amerikanische Filmschauspielerin. Sie gilt als Hollywood-Ikone und wurde vom American Film Institute im Jahr 1999 auf Platz 5 der 25?größten weiblichen Leinwandlegenden aller Zeiten gewählt. Aufgrund ihrer zeitlosen Schönheit und ihrer geheimnisvollen Ausstrahlung erhielt sie von der Presse Beinamen wie „die Göttliche“ oder „schwedische Sphinx“.
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Gestorben: Barbara Stanwyck stirbt in Santa Monica, Kalifornien. Barbara Stanwyck war eine US-amerikanische Schauspielerin. Bei einer Umfrage des American Film Institutes aus dem Jahr 1999 wurde sie auf Platz 11 der größten weiblichen Filmstars gewählt.
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Gestorben: Fred Astaire stirbt in Los Angeles, Kalifornien. Fred Astaire war ein US-amerikanischer Tänzer, Choreograf, Sänger und Schauspieler. Seine Karriere in Film, Fernsehen und Theater umspannte insgesamt 76 Jahre. Gemeinsam mit Ginger Rogers bildete er in zehn Tanzfilmen ein weltbekanntes Leinwandpaar. Er gilt als prägende Gestalt in der Entwicklung des Tanz- und Musicalfilmes. Besonders berühmt wurde er auch für seine Stepptanznummern. Fred Astaire wurde vom American Film Institute auf Rang 5 der Liste der 25 größten männlichen Filmlegenden gewählt.

Die Ausgangslage

1000

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Geschütze (Schlacht im Reichswald)

Verschiedenes

1992

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wurde The Birth of a Nation in die National Film Registry der Vereinigten Staaten aufgenommen. Das American Film Institute setzte ihn 1998 auf Platz 44 der 100 besten amerikanischen Filme. Bei Entertainment Weekly kam der Film 2006 auf einer Liste der kontroversesten Filme aller Zeiten auf Platz 7. (Die Geburt einer Nation)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1997

Werk:
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Sarmiento y sus fantasmas ISBN 950-08-1817-5 (Félix Luna)

1873

Werk:
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Twinkling Star, Serenade for the piano-forte (Friedrich Wink)

Steuerreformen in Deutschland > Umgesetzte Steuerreformen

1998

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Abschaffung der Gewerbekapitalsteuer zum 1. Januar (Steuerreform)

Sport

2001

Personen > Trainer:
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Eugen Hach – Juli 1999 bis Oktober (Alemannia Aachen)

1996

"10 Greatest Films in 10 Classic Genres" – Die 10 bedeutendsten Filme in 10 klassischen Genres > Sportfilme:
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Jerry Maguire – Spiel des Lebens

1988

"10 Greatest Films in 10 Classic Genres" – Die 10 bedeutendsten Filme in 10 klassischen Genres > Sportfilme:
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Annies Männer

1986

"10 Greatest Films in 10 Classic Genres" – Die 10 bedeutendsten Filme in 10 klassischen Genres > Sportfilme:
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Freiwurf

1980

"10 Greatest Films in 10 Classic Genres" – Die 10 bedeutendsten Filme in 10 klassischen Genres > Sportfilme:
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Wie ein wilder Stier

Kunst & Kultur

2004

Soloausstellungen:
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Galerie Le Relais, Baden-Baden, Deutschland (Helen Berman)

1993

"10 Greatest Films in 10 Classic Genres" – Die 10 bedeutendsten Filme in 10 klassischen Genres > Romantische Komödien:
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Schlaflos in Seattle

1989

"10 Greatest Films in 10 Classic Genres" – Die 10 bedeutendsten Filme in 10 klassischen Genres > Romantische Komödien:
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Harry und Sally

1987

"10 Greatest Films in 10 Classic Genres" – Die 10 bedeutendsten Filme in 10 klassischen Genres > Romantische Komödien:
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Mondsüchtig

1977

"10 Greatest Films in 10 Classic Genres" – Die 10 bedeutendsten Filme in 10 klassischen Genres > Romantische Komödien:
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Der Stadtneurotiker

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2014

Ehrung:
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American Film Institute Award: Nominierung in der Kategorie Film des Jahres für Her (Vincent Landay)

2013

Ehrung:
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AFI Award: Auszeichnung in der Kategorie Film des Jahres für Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger (David Womark)

2013

Ehrung:
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AFI Awards: Auszeichnung in der Kategorie Film des Jahres für Django Unchained (Pilar Savone)

2012

Ehrung:
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AFI Award: Auszeichnung in der Kategorie Film des Jahres für Midnight in Paris (Letty Aronson)

2012

Ehrung:
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Publikumspreis für den bahnbrechendsten Film, American Film Institute Awards (Nairobi Half Life)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2012

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Film: Der Cop und der Snob (Folge 1×01 Spinnenkuss) (Laura Osswald)

2011

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Film: J. Edgar ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Clint Eastwood aus dem Jahr 2011. Der Film eröffnete das 25. AFI Fest 2011 in Los Angeles am 3. November 2011 und kam in der folgenden Woche am 9. November 2011 in den USA in die Kinos.

Stab:
Regie: Clint Eastwood
Drehbuch: Dustin Lance Black
Produktion: Clint Eastwood Brian Grazer Robert Lorenz Ron Howard
Musik: Clint Eastwood
Kamera: Tom Stern
Schnitt: Joel Cox Gary D. Roach

Besetzung: Leonardo DiCaprio, Armie Hammer, Naomi Watts, Damon Herriman, Jeffrey Donovan, Judi Dench, Ed Westwick, Josh Lucas, Ken Howard, Stephen Root, Geoffrey Pierson, Lea Thompson, Gunner Wright, Jessica Hecht, Christian Clemenson, Christopher Shyer

2003

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"10 Greatest Films in 10 Classic Genres" – Die 10 bedeutendsten Filme in 10 klassischen Genres > Zeichentrickfilme: Findet Nemo

2001

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"10 Greatest Films in 10 Classic Genres" – Die 10 bedeutendsten Filme in 10 klassischen Genres > Science-Fiction-Filme: Odyssee im Weltraum (1968)

2001

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"10 Greatest Films in 10 Classic Genres" – Die 10 bedeutendsten Filme in 10 klassischen Genres > Fantasyfilme: Der Herr der Ringe – Die Gefährten

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