American Film Institute

Das American Film Institute (AFI) ist eine unabhängige und gemeinnützige US-amerikanische Organisation mit Sitz in Los Angeles. Das AFI wurde 1965 vom National Endowment for the Arts ins Leben gerufen, um „die Fortentwicklung der filmischen Kunst einschließlich Fernsehen in den Vereinigten Staaten zu betreiben und zu fördern, ihren Gebrauch als Dokumentationsmedium der Alltagskultur und der Festtagssitten zu ermöglichen, die Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit Kino, Fernsehen und Videokameras zu unterstützen, die Medienwirkungen auf die Gesellschaft zu untersuchen, den Zugang zum größtmöglichen Umfang an Produktionen des amerikanischen und des weltweiten Filmschaffens zu ermöglichen und per Archivierung und Bearbeitung der Wertschätzung des Publikums zu dienen, sammelnd die gesamte Filmerzeugung des Landes als nationales amerikanisches Erbe zu erfassen und zu erhalten“. Das AFI finanziert sich hauptsächlich durch Spenden von Unternehmen und Privatleuten.

Seit 1973 verleiht die Organisation den Life Achievement Award für das Lebenswerk eines Filmschaffenden, und seit 2001 werden die AFI-Awards für die jeweils zehn besten Filme und Serien des Jahres verliehen.

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Ehrung > als Regisseur/Drehbuchautor

2005

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AFI Life Achievement Award des American Film Institute (George Lucas)

Ehrung > Film- und Fernsehpreise

2005

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AFI Film Award für Good Night, and Good Luck. (Bester Film) (George Clooney)

Rezeption > Ehrung

2008

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AFI Award – Breaking Bad

2008

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In der vom American Film Institute erschienenen Liste der 10 besten Zeichentrick Filme aller Zeiten, schaffte es der Film auf Rang 2. (Pinocchio (1940))

1998

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Der Song (When You Wish Upon a Star...) schaffte es in der vom American Film Institute zusammengestellten Liste der 100 besten Filmsongs auf Platz 7. (Pinocchio (1940))

Auszeichnungen

2010

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American Film Institute Award: Auszeichnung in der Kategorie Film des Jahres für Oben (Jonas Rivera)

2007

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Franklin J. Schaffner Award vom American Film Institute (Gary Winick)

1995

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Maya Deren Independent Film and Video Artists Award des American Film Institute (Richard Leacock)

Ehrung

2014

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American Film Institute Award: Nominierung in der Kategorie Film des Jahres für Her (Vincent Landay)

2013

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AFI Award: Auszeichnung in der Kategorie Film des Jahres für Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger (David Womark)

2013

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AFI Awards: Auszeichnung in der Kategorie Film des Jahres für Django Unchained (Pilar Savone)

2012

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AFI Award: Auszeichnung in der Kategorie Film des Jahres für Midnight in Paris (Letty Aronson)

2012

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Publikumspreis für den bahnbrechendsten Film, American Film Institute Awards (Nairobi Half Life)

2012

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AFI Award: Auszeichnung in der Kategorie Film des Jahres für The Help (Michael Barnathan)

2012

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AFI Award für The Tree of Life (Dede Gardner)

2009

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Preis des American Film Institutes für das Lebenswerk (Michael Douglas)

2009

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Fernsehpreis des American Film Institute (Fernsehprogramm des Jahres) (The Big Bang Theory)

2009

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American Film Institute Award für den Film des Jahres Michael Clayton (Sydney Pollack)

2008

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wurde der Film vom American Film Institute auf Platz 8 der 10 besten Gangsterfilme aller Zeiten gewählt. (Der öffentliche Feind)

2008

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AFI Award ? „Bester Schauspieler“ (postum für The Dark Knight) (Heath Ledger)

2008

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AFI Award − „Bester Schauspieler“ (postum für The Dark Knight) (Heath Ledger)

2008

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Platz 9 in der vom American Film Institute erschienenen Liste der 10 besten Fantasyfilme aller Zeiten (Der Dieb von Bagdad (1940))

2008

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Das American Film Institute wählt den Film auf Platz 2 der 10 besten Gangsterfilme aller Zeiten. (Good Fellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia)

2005

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Publikumspreis vom American Film Institute (AFI) für C.R.A.Z.Y. – Verrücktes Leben als bester Kinofilm. (Jean-Marc Vallée)

2004

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AFI Award für den besten Darsteller in einer Nebenrolle (Somersault – Wie Parfum in der Luft) (Erik Thomson)

2004

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AFI Fest, Grand Jury Prize für Fernando Eimbcke (Mexican Kids – Temporada de patos)

2003

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Platz 4 der größten amerikanischen Filmschurken des American Film Institute (Margaret Hamilton)

2003

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AFI Life Achievement Award des American Film Institute (Robert De Niro)

2002

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– Er erhielt den „AFI Life Achievement Award“ des American Film Institute. Hanks ist damit der jüngste Künstler, der jemals mit diesem Preis für das Lebenswerk ausgezeichnet wurde. (Tom Hanks)

2002

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AFI Film Award für The Royal Tenenbaums (Gene Hackman)

2001

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American Film Institute: Platz 100 der 100 besten "Spannungsfilme" aller Zeiten (Robin Hood, König der Vagabunden)

2001

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Gewinnerin des Kurzfilmpreises beim FilmfestivalAFI-Fest für Kuscheldoktor (Anja Jacobs)

2000

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Franklin J. Schaffner Award des American Film Institute (Terrence Malick)

2000

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AFI Life Achievement Award des American Film Institute (Harrison Ford)

1999

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American Film Institute (AFI Life Achievement Award) (Dustin Hoffman)

1999

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Das American Film Institute wählte Stewart auf Platz 3 der größten männlichen US-Filmlegenden (hinter Humphrey Bogart und Cary Grant). (James Stewart)

1998

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wählte das American Film Institute den Film auf Platz 6 der 100 besten Filme aller Zeiten. (2007 auf Platz 10) (Der Zauberer von Oz (1939))

1998

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landete er bei einer Wahl zum besten amerikanischen Film des American Film Institute auf dem 7. Platz. (Die Reifeprüfung)

1998

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Aufgeführt auf der Liste der 100 besten amerikanischen Filme (Platz 5), die vom American Film Institute (AFI) zusammengestellt wurde. In der gleichnamigen Liste von 2007 erreichte der Film Rang 7. (Lawrence von Arabien (Film))

1998

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Platz 11 in der Liste der 100 witzigsten amerikanischen Filmkomödien aller Zeiten (Frühling für Hitler)

1998

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landete der Film in der vom American Film Institute zusammengestellten Liste der 100 besten Filme aller Zeiten auf Rang 55. 2007 konnte sich der Film in der selbigen Liste bis auf Platz 40 verbessern. (The Sound of Music)

1997

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AFI Life Achievement Award des American Film Institute (Martin Scorsese)

1993

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AFI Award (Beste Hauptrolle) für seine Darstellung in Das Piano (The Piano) (Harvey Keitel)

1991

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AFI Life Achievement Award des American Film Institute (Kirk Douglas)

1990

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Nominierung für den AFI Award mit The Big Steal (John Wilkinson (Tontechniker))

1989

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AFI Life Achievement Award des American Film Institute (Gregory Peck)

1988

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Life Achievement Award als Preis für sein Lebenswerk vom American Film Institute (Jack Lemmon)

1987

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AFI Life Achievement Award des American Film Institute. (Barbara Stanwyck)

1985

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Life Achievement Award des American Film Institutes. (Gene Kelly)

1983

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AFI Life Achievement Award des American Film Institute, Life Achievement Award der Directors Guild of America (John Huston)

1981

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AFI Life Achievement Award des American Film Institute (Fred Astaire)

1980

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AFI Life Achievement Award des American Film Institute (James Stewart)

1979

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AFI Life Achievement Award des American Film Institute (Alfred Hitchcock)

1978

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AFI Life Achievement Award des American Film Institute (Henry Fonda)

1978

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Nominierung für den AFI Award mit Die Ballade von Jimmie Blacksmith (Gerry Humphreys (Tontechniker))

"American Film Institute" in den Nachrichten