Wirtschaft

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Die Nationalsozialisten richten in Deutschland ein Amt für Schönheit der Arbeit ein. Es kümmert sich um die Schaffung von Kantinen, Aufenthaltsräumen, Werksbibliotheken sowie Sport- und Sanitäranlagen durch Unternehmen. Sie werden außerdem angehalten, sportliche und kameradschaftliche Betriebsveranstaltungen durchzuführen.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1934

Film:
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Schönheit der Arbeit (Svend Noldan)

Schriften

1939

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„Mensch und Pflanze“. In: Schönheit der Arbeit (Gustav Allinger)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1939

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Veröffentlichungen des Amtes Schönheit der Arbeit: Herbert Steinwarz: Speiseräume und Küchen in gewerblichen Betrieben (Bd 6), Berlin (Amt Schönheit der Arbeit)

1939

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Veröffentlichungen des Amtes Schönheit der Arbeit: Herbert Steinwarz, Georg Mewes, Paul Simma: Das Kameradschaftshaus im Betrieb (Bd 7), Berlin (Amt Schönheit der Arbeit)

1938

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Veröffentlichungen des Amtes Schönheit der Arbeit: Die Werksfürsorge. DAF, Gau Essen, Hg. Essen (Amt Schönheit der Arbeit)

1937

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Veröffentlichungen des Amtes Schönheit der Arbeit: Wesen, Aufgaben und Ziele des Amtes 'Schönheit der Arbeit' von Herbert Steinwarz (Amt Schönheit der Arbeit)

1937

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Veröffentlichungen des Amtes Schönheit der Arbeit: Karl Nothelfer, Hans Stolper: Das Möbelbuch "Schönheit der Arbeit" (Bd 2), Berlin (Amt Schönheit der Arbeit)

Theorie > Bücher

1980

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Produktionsästhetik im Faschismus. Das Amt "Schönheit der Arbeit" von 1933 bis 1939. Mit einem Vorwort von Wolfgang Fritz Haug. Damnitz Verlag, München (Chup Friemert)

1980

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Produktionsästhetik im Faschismus. Das Amt „Schönheit der Arbeit“ von 1933 bis 1939. Mit einem Vorwort von Wolfgang Fritz Haug. Damnitz, München (Chup Friemert)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1977

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Ehrung: ernannte die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart Fritz Ruoff zum Ehrenmitglied. In der Würdigung durch den damaligen Rektor Wolfgang Kermer heißt es: "Resümierend läßt sich sagen: Aus bildhauerischen Anfängen über expressiv gesetzte Zeichen, deren Titel wie 'Apokalypse', 'Golgatha', 'Menetekel', 'Vision' allein schon den tiefen Pessimismus eines bis 1960 reichenden, der Malerei gewidmeten Abschnitts deklarieren, ist Fritz Ruoff mehr und mehr zu einer konstruktiv-meditativen Bildwelt, zu - wie man versucht ist zu sagen - sich nur der Andacht des einzelnen erschließenden 'Ikonen' gekommen. 'Wir haben dem Schmerz und der Schönheit gleichzeitig zu dienen' - Fritz Ruoff zitiert diesen Satz von Albert Camus in einem Brief vom 13. September 1971. Und er fügt hinzu: 'Dieses Motto möchte ich, auf die Gefahr hin überheblich zu erscheinen, für meine gesamte Arbeit bis heute in Anspruch nehmen ' "

"Amt für Schönheit der Arbeit" in den Nachrichten