André Claveau

André Claveau (* 17. Dezember 1915 in Paris; † 4. Juli 2003 in Brassac, Département Tarn) war ein französischer Chansonnier und Filmschauspieler. Er feierte seine größten Erfolge in den Jahren von 1940 bis 1960.

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Musik

1958

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André Claveau gewinnt am 12. März in Hilversum mit dem Lied Dors mon amour für Frankreich die 3. Auflage des Eurovision Song Contest

Schauspielerische Tätigkeit

1960

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Der Hölle entronnen (Prisonniers de la brousse) (Willy Rozier)

1953

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Rires de Paris (Henri Lepage)

1953

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La route du bonheur (Maurice Labro)

1952

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Un jour avec vous (Jean-René Legrand)

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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André Claveau stirbt in Brassac, Département Tarn. André Claveau war ein französischer Chansonnier und Filmschauspieler. Er feierte seine größten Erfolge in den Jahren von 1940 bis 1960.
Geboren:
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André Claveau wird in Paris geboren. André Claveau war ein französischer Chansonnier und Filmschauspieler. Er feierte seine größten Erfolge in den Jahren von 1940 bis 1960.

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André Claveau starb im Alter von 87 Jahren. André Claveau wäre heute 102 Jahre alt. André Claveau war im Sternzeichen Schütze geboren.

Auswahl berühmter Chansons

1941

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Seul ce soir

Rundfunk, Film & Fernsehen

1974

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Film: Lacombe, Lucien (Originaltitel: Lacombe Lucien) ist ein Spielfilm des französischen Regisseurs Louis Malle aus dem Jahr 1974. Das Drama, basierend auf einem Originaldrehbuch von Malle und des Schriftstellers Patrick Modiano, erzählt von einem Bauernjungen (dargestellt vom Laiendarsteller Pierre Blaise), der während des Zweiten Weltkriegs als Gestapo-Helfer in einer französischen Provinzstadt rekrutiert wird und dort Zugang zu einer sich versteckt haltenden jüdischen Familie sucht.

Stab:
Regie: Louis Malle
Drehbuch: Louis Malle Patrick Modiano
Produktion: Claude Nedjar
Musik: Django Reinhardt und Quintette du Hot Club de France, André Claveau, Irène Tébert
Kamera: Tonino Delli Colli
Schnitt: Suzanne Baron

Besetzung: Pierre Blaise, Aurore Clément, Holger Löwenadler, Therese Giehse, Stéphane Bouy, Loumi Iacobesco, René Bouloc, Pierre Decazes, Jean Rougerie, Cécile Ricard, Jacqueline Staup, Pierre Saintons, Gilberte Rivet, Jacques Rispal, Jean Bousquet, Ave Ninchi

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