Anschläge von Casablanca

Die Anschläge von Casablanca vom 16. Mai 2003 waren aufeinander abgestimmte Selbstmordanschläge auf jüdische Einrichtungen und Orte westlichen Lebensstils in Casablanca (Marokko). Zwölf Selbstmordattentäter aus den Slums von Casablanca töteten 33 Menschen und sich selbst. Über 100 Menschen, davon 97 Muslime, wurden verletzt.

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Fünf islamistisch motivierte Anschläge in Casablanca kosten mehr als 40 Menschen das Leben und verletzen über 100 Personen.

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