Anton Bruckner

Anton Bruckner auf einem Gemälde von Ferry Bératon, 1890
Bild:
Lizenz: CC-PD-Mark

Joseph Anton Bruckner (* 4. September 1824 in Ansfelden, Oberösterreich; † 11. Oktober 1896 in Wien) war ein österreichischer Komponist der Romantik sowie Organist und Musikpädagoge. Erst spät im Leben von den Zeitgenossen als Komponist gewürdigt, gehörte er doch zu den wichtigsten und innovativsten Tonschöpfern seiner Zeit und hat durch seine Werke bis weit ins 20. Jahrhundert hinein großen Einfluss auf die Musikgeschichte ausgeübt. Seine bedeutendsten und wohl auch bekanntesten Kompositionen sind seine groß angelegten Sinfonien. Auch die Kirchenmusik hat er um wichtige Werke bereichert − unter anderem drei große Messen und das Te Deum. Als Organist wurde er vor allem für seine Improvisationen bewundert.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Anton Bruckner stirbt in Wien. Joseph Anton Bruckner war ein österreichischer Komponist der Romantik sowie Organist und Musikpädagoge. Erst spät im Leben von den Zeitgenossen als Komponist gewürdigt, gehörte er doch zu den wichtigsten und innovativsten Tonschöpfern seiner Zeit und hat durch seine Werke bis weit ins 20.? Jahrhundert hinein großen Einfluss auf die Musikgeschichte ausgeübt. Seine bedeutendsten und wohl auch bekanntesten Kompositionen sind seine groß angelegten Sinfonien. Auch die Kirchenmusik hat er um wichtige Werke − unter anderen drei große Messen und ein Te Deum − bereichert. Als Organist wurde er vor allem für seine Improvisationen bewundert.
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Geboren: Anton Bruckner wird in Ansfelden, Oberösterreich geboren. Joseph Anton Bruckner war ein österreichischer Komponist der Romantik sowie Organist und Musikpädagoge. Erst spät im Leben von den Zeitgenossen als Komponist gewürdigt, gehörte er doch zu den wichtigsten und innovativsten Tonschöpfern seiner Zeit und hat durch seine Werke bis weit ins 20.? Jahrhundert hinein großen Einfluss auf die Musikgeschichte ausgeübt. Seine bedeutendsten und wohl auch bekanntesten Kompositionen sind seine groß angelegten Sinfonien. Auch die Kirchenmusik hat er um wichtige Werke − unter anderen drei große Messen und ein Te Deum − bereichert. Als Organist wurde er vor allem für seine Improvisationen bewundert.

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Anton Bruckner starb im Alter von 72 Jahren. Anton Bruckner war im Sternzeichen Jungfrau geboren.

Kunst & Kultur

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Kultur: Uraufführung von Anton BrucknersNullter Sinfonie
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Musik & Theater: UA der 9. Sinfonie von Anton Bruckner in Wien
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Musik & Theater: In Bayreuth finden die ersten Richard-Wagner-Festspiele statt. Richard Wagner selbst inszeniert erstmals den kompletten Ring des Nibelungen in einer zusammenhängenden Aufführung. Zu den Gästen gehören Franz Liszt, Anton Bruckner, Karl Klindworth, Camille Saint-Saëns, Peter Tschaikowski, Edvard Grieg, Lew Tolstoi, Paul Lindau, Friedrich Nietzsche und Gottfried Semper, ferner Kaiser Wilhelm I., Kaiser Pedro II. von Brasilien und König Karl von Württemberg. König Ludwig II. von Bayern besucht vom 6. bis zum 9. August die Generalproben und kehrt erst zum dritten und letzten Aufführungszyklus zurück, wobei er sich allen öffentlichen Huldigungen entzieht.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1893

Werk > Vokalmusik:
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Helgoland für Männerchor und Orchester (WAB 71)

1892

Werk > Vokalmusik:
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Psalm 150 in C-Dur (WAB 38)

1892

Werk > Vokalmusik:
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Virga Jesse floruit (WAB 52)

1892

Werk > Vokalmusik:
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Vexilla regis prodeunt (WAB 51)

1885

Werk > Vokalmusik:
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Ecce sacerdos magnus (WAB 13)

Rundfunk, Film & Fernsehen

1954

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Film: Sehnsucht ist ein Film von Luchino Visconti nach dem Roman Senso. Das geheime Tagebuch der Contessa Livia (Originaltitel: Senso) von Camillo Boito. Der Film spielt im Jahre 1866 zur Zeit des Risorgimentos (ital. Bürgerkrieg).

Stab:
Regie: Luchino Visconti
Drehbuch: Luchino Visconti Suso Cecchi D’Amico Carlo Alianello Giorgio Bassani Giorgio Prosperi
Produktion: Domenico Forges Davanzati
Musik: Anton Bruckner aus 7. Sinfonie bearbeitet von Nino Rota Giuseppe Verdi Il trovatore
4. Akt
Kamera: Aldo Graziati Robert Krasker
Schnitt: Mario Serandrei

Besetzung: Alida Valli, Farley Granger, Heinz Moog, Rina Morelli, Christian Marquand, Sergio Fantoni, Tino Bianchi, Ernst Nadherny, Tonio Selwart, Marcella Mariani, Massimo Girotti

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