Arbeitsgemeinschaft Deutsche Lateinamerikaforschung

Die Arbeitsgemeinschaft Deutsche Lateinamerikaforschung (ADLAF) ist ein Verein von Forschungsinstituten und Einzelwissenschaftlern aller Disziplinen, die sich schwerpunktmäßig mit  Lateinamerika befassen.



Geschichte




Die Arbeitsgemeinschaft wurde 1965 gegründet. Seit 2007 ist sie ein eingetragener Verein (ADLAF e.V.). Aktuell hat die ADLAF 28 institutionelle Mitglieder, darunter das Institut für Lateinamerikastudien des GIGA German Institute of Global and Area Studies, das Ibero-Amerikanische Institut, das Lateinamerika-Institut (LAI) der Freien Universität Berlin, das Zentralinstitut für Lateinamerikastudien (ZILAS) der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt,die GIZ, den Deutsche Hispanistenverband, das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik, die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Konrad-Adenauer-Stiftung. Dazu kommen circa 200 Einzelmitglieder.Die ADLAF organisiert alle zwei Jahre eine Tagung und gibt monatlich einen Newsletter heraus.Seit Mitte 2016 ist Thomas Fischer vom ZILAS in Eichstätt der Vorsitzende der ADLAF. Die ADLAF ist außerdem Mitglied des Consejo Europeo de Investigaciones Sociales de América Latina (CEISAL, auf deutsch: Europäischer Rat für Sozialwissenschaftliche Lateinamerikaforschung).

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Tagungen (ab 1999)

2014

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"Globalisierte Naturen – lateinamerikanischen Perspektiven", Berlin

2012

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"Espacios de género", Berlin

2010

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"Wie (un)abhängig ist Lateinamerika? Die Region im globalen Kontext, 1810-", Eschborn

2008

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"Culturas Políticas en la región andina", Bielefeld

2006

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"Ciudadanía vivida, (in)seguridades e interculturalidad/Gelebte ciudadanía, (Un)Sicherheiten und Interkulturalität", Bonn

"Arbeitsgemeinschaft Deutsche Lateinamerikaforschung" in den Nachrichten