Armero

Armero ist der Name einer Stadt in Kolumbien, die am 13. November 1985 durch eine Schlammlawine nahezu vollständig ausgelöscht wurde. Etwa 25.000 Menschen fanden bei dieser Katastrophe den Tod, einige Schätzungen gehen sogar von 31.000 Opfern aus. Der Hauptort der Gemeinde (cabecera municipal) wurde das nahegelegene Guayabal, das heute Armero Guayabal heißt. Die Gemeinde (municipio) heißt weiterhin Armero. Heute leben 11.839 Menschen in der Gemeinde, 8.376 davon in Guayabal (Stand 2016).

mehr zu "Armero" in der Wikipedia: Armero

Natur & Umwelt

Katastrophen:
thumbnail
Ausbruch des Vulkans Nevado del Ruiz, Nähe Armero, Kolumbien. Die Stadt Armero wird verwüstet. 31.000 Tote.

Geboren & Gestorben

Gestorben:
thumbnail
Omayra Sánchez stirbt in Armero. Omayra Sánchez war ein kolumbianisches Mädchen, das beim Ausbruch des Vulkans Nevado del Ruiz in der Stadt Armero am 13. November 1985 in einem Schlammloch eingeklemmt wurde.
Geboren:
thumbnail
Omayra Sánchez wird geboren. Omayra Sánchez war ein kolumbianisches Mädchen, das beim Ausbruch des Vulkans Nevado del Ruiz in der Stadt Armero am 13. November 1985 in einem Schlammloch eingeklemmt wurde.

"Armero" in den Nachrichten