Arnold von Brescia

Arnold von Brescia (* um 1090 in Brescia; † 1155) war ein italienischer Regularkanoniker und Prediger. Im Hinblick auf eine Kirchenreform vertrat er die Auffassung, auch der Säkularklerus solle nach Vorbild der Mönche Besitzlosigkeit und Ehelosigkeit üben und auf jede politische Macht verzichten. Arnold war einer der Führer der Römischen Kommune und wurde 1155 im Verlauf des Romzugs Friedrich Barbarossas hingerichtet.

Arnold von Brescia gehört zu den umstrittensten Figuren des 12. Jahrhunderts. Dies liegt nicht zuletzt an der Quellenlage: Über ihn gibt es kaum mehr als ein halbes Dutzend Berichte, praktisch alle aus der Feder seiner Feinde.

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