Geboren & Gestorben

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Gestorben: Shepard Stone stirbt in der Nähe von White River Junction , Vermont. Shepard „Shep“ Arthur Stone war ein US-amerikanischer Journalist, Historiker, Diplomat und Gründer des Berliner Aspen-Instituts, dessen Leiter er von 1974 bis 1988 war. Für seine Verdienste um die deutsch-amerikanische Freundschaft und die Förderung Berlins wurde ihm am 24. März 1983 die Ehrenbürgerschaft der Stadt verliehen.
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Geboren: Jeffrey Gedmin wird in Washington, D.C. geboren. Jeffrey Gedmin ist ein US-amerikanischer Politologe und Geschäftsführer des Legatum Institute. Er war von 2001 bis 2007 Direktor des deutschen Ablegers des Aspen-Instituts, das sich in Berlin auf der Wannseeinsel Schwanenwerder befindet, sowie Beiratsmitglied der Deutschen Bank. Von 2007 bis Anfang 2011 war Gedmin Direktor von Radio Free Europe/Radio Liberty.
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Geboren: Walter Isaacson wird in New Orleans geboren. Walter Isaacson ist ein US-amerikanischer Schriftsteller und Biograph. Er ist Präsident und CEO des Aspen-Instituts. Isaacson war Vorsitzender und CEO von CNN und Chef vom Dienst bei der Time. Er wurde 2009 von Präsident Obama als Vorsitzender des Broadcasting Board of Governors eingesetzt. Von diesem Amt trat Isaacson im Januar 2012 zurück, um sich einem neuen Buchprojekt zu widmen.
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Geboren: Shepard Stone wird in Nashua, New Hampshire als Shepard Arthur Cohen geboren. Shepard „Shep“ Arthur Stone war ein US-amerikanischer Journalist, Historiker, Diplomat und Gründer des Berliner Aspen-Instituts, dessen Leiter er von 1974 bis 1988 war. Für seine Verdienste um die deutsch-amerikanische Freundschaft und die Förderung Berlins wurde ihm am 24. März 1983 die Ehrenbürgerschaft der Stadt verliehen.

Träger

2003

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Catherine McArdle Kelleher, U.S. Naval War College, ehemalige Direktorin des Aspen-Institut in Berlin. (Manfred-Wörner-Medaille)

"Aspen-Institut" in den Nachrichten