Atlantic Records

Atlantic Records entwickelte sich nach Gründung im Jahr 1947 zum größten Independent-Label der USA, spezialisiert auf Jazz- und insbesondere Rhythm-and-Blues-, Doo-Wop- und Soul-Aufnahmen. Es war stilprägend und einflussreich auch für die Entwicklung des Rhythm & Blues und Soul. Heute ist das Label eine Tochtergesellschaft der Warner Music Group.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Ahmet Ertegün stirbt in New York. Ahmet Ertegün, in englischsprachigen Publikationen oft Ertegun geschrieben, war ein türkisch-amerikanischer Unternehmer in den USA und Begründer des einflussreichen Jazz- und Soul-Labels Atlantic Records. Mit seinem Bruder Nesuhi Ertegün gründete er 1971 den New Yorker Fußballclub New York Cosmos, nahm Fußballstars wie Pelé, Franz Beckenbauer, Johan Neeskens unter Vertrag und leitete ihn bis 1985.
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Gestorben: Herb Abramson stirbt in Henderson, Nevada. Herbert C. Abramson war ein US-amerikanischer Musikproduzent im Rhythm and Blues der vierziger und fünfziger Jahre und einer der Gründer des Independent-LabelsAtlantic Records.
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Gestorben: Nesuhi Ertegün stirbt in New York City. Nesuhi Ertegün war ein Jazz-Produzent, der vor allem durch seine Arbeit bei Atlantic Records bekannt wurde.
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Geboren: B.o.B wird als Bobby Ray Simmons Jr. in Winston-Salem, North Carolina, USA geboren. B.o.B ist ein US-amerikanischer Rapper und Musikproduzent. Derzeit ist er beim Label Atlantic Records unter Vertrag. Der weltweite Durchbruch gelang ihm 2010 mit der Single Nothin’ on You.
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Geboren: April Stevens wird in Niagara Falls, New York geboren. April Stevens ist eine US-amerikanische Sängerin. Sie ist vor allem durch die musikalische Zusammenarbeit mit ihrem fast gleichaltrigen Bruder Nino Tempo (Antonino Lo Tempio) bekannt geworden. In den frühen 1960er Jahren hatte das Duo bei Atlantic Records eine Reihe von Hits, darunter ihren großen Nummer 1 Erfolg, Deep Purple.

Aufnahmen > Als Leader

1957

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The Clown (Atlantic 1260) (Charles Mingus)

Diskografischer Hinweis

1957

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Art Blakey And The Jazz Messengers With Thelonious Monk

Markt > Die drei weltgrößten Major-Labels

1968

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Zur Warner Music Group gehören die Labels Elektra Records und Atlantic Records , Reprise Records und Rhino Records. Warner fusionierte 1987 mit der Time Corp. zu Time Warner, die das Musikgeschäft 2003 an den kanad. Milliardär Bronfman verkaufte. Der Musikverlag Warner-Chappell gehört zum Konzern. Weltmarktanteil: 11,3? %. (Musikindustrie)

Diskographie in Auswahl

1974

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Makossa Man Atlantic Records (Manu Dibango)

Soundtrack

1984

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Volume 1 (LP Atlantic 780 154-1) (Beat Street)

1984

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Volume 2 (LP Atlantic 80158-1) (Beat Street)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1998

Diskografie > Weitere Veröffentlichungen:
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Avengers (Soundtrack) (WEA/Atlantic)- Feat. Annie Lennoxs Cover of The Sugarcubes "Mama".

1991

Diskografie > Album > Weitere Veröffentlichungen:
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Hamburg Live (Bootleg) (Underworld (Band))

Musik

2011

Diskografie:
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Pedals (Album, Atlantic Records) (Rival Schools)

2005

Diskografie > Mit Band:
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Gratitude - Gratitude (Atlantic) (Jonah Matranga)

2003

Diskografie > Single:
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Bounce Along - Atlantic Records (Wayne Wonder)

2003

Diskografie > Album:
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– No Holding Back – Atlantic Records (Wayne Wonder)

2003

Diskografie > Single:
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– Bounce Along – Atlantic Records (Wayne Wonder)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2003

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Auflösung: The Buzzhorn war eine amerikanische Rockband aus Milwaukee, Wisconsin. Sie existierte von 1997 bis 2003 und gehörte der Stilrichtung Alternative Rock an. Die Band arbeitete mit Atlantic Records und Howard Benson als Produzent zusammen.

1997

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Gründung: The Buzzhorn war eine amerikanische Rockband aus Milwaukee, Wisconsin. Sie existierte von 1997 bis 2003 und gehörte der Stilrichtung Alternative Rock an. Die Band arbeitete mit Atlantic Records und Howard Benson als Produzent zusammen.

1990

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Auflösung: Vamp war der Name einer 1985 in Bonn gegründeten deutschen Hardrock-Band, die 1989 ihr einziges Album, „The Rich Don’t Rock“, bei Atlantic Records veröffentlichte. Die Gruppe bestand aus vier Musikern; Sänger Tom Bellini stammte aus den USA.

1985

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Gründung: Vamp war der Name einer 1985 in Bonn gegründeten deutschen Hardrock-Band, die 1989 ihr einziges Album, „The Rich Don’t Rock“, bei Atlantic Records veröffentlichte. Die Gruppe bestand aus vier Musikern; Sänger Tom Bellini stammte aus den USA.

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