Aufhebung von NS-Unrechtsurteilen

Die Aufhebung von NS-Unrechtsurteilen durch strafrechtliche Rehabilitierung von Opfern der Justiz während der Zeit des Nationalsozialismus ist ein Teil der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Walter Möller (Antifaschist) stirbt in Altona/Elbe. Walter Möller war ein Hamburger Antifaschist. Er wurde 1933 in einem von der NS-Justiz inszenierten Prozess zum Altonaer Blutsonntag des Mordes schuldig gesprochen und hingerichtet. Am 13. November 1992 wurde das Urteil vom Landgericht Hamburg als NS-Unrechtsurteil aufgehoben.
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Geboren: Walter Möller (Antifaschist) wird geboren. Walter Möller war ein Hamburger Antifaschist. Er wurde 1933 in einem von der NS-Justiz inszenierten Prozess zum Altonaer Blutsonntag des Mordes schuldig gesprochen und hingerichtet. Am 13. November 1992 wurde das Urteil vom Landgericht Hamburg als NS-Unrechtsurteil aufgehoben.
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Geboren: Rudolf Redlinghofer wird in der Wiener Alservorstadt, Österreich geboren. Rudolf Redlinghofer ist ein österreichisches Opfer des Nationalsozialismus aus Krems an der Donau in Niederösterreich. Er verweigerte als Zeuge Jehovas (damals auch Bibelforscher genannt) aus Gewissensgründen den Dienst mit der Waffe und wurde daher am 11. Jänner 1940 im Strafgefängnis Berlin-Plötzensee durch das Fallbeil hingerichtet. 58 Jahre nach seiner Hinrichtung hob die Republik Österreich das Unrechtsurteil von einst auf und Rudolf Redlinghofer wurde als einer der ersten NS-Opfer in Österreichrehabilitiert.

Tagesgeschehen

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Berlin/Deutschland: Der Deutsche Bundestaghebt einstimmig alle Verurteilungen der Nationalsozialisten wegen „Kriegsverrates“ während des Zweiten Weltkrieges auf. Zehn Tage später wird das Gesetz auch vom Bundesrat ratifiziert.

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