Autonomie (Politikwissenschaft)

Autonome Gebiete sind Territorien innerhalb eines Staates, die sich nach innen selbst verwalten. Sie haben eigene Gesetzgebungsorgane und Strukturen, unterliegen aber auch der Gesetzgebung des übergeordneten Staates und werden außen- und sicherheitspolitisch von diesem vertreten. Sie sind keine souveränen Staaten.

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Europa

1349

Weitere Ereignisse in Europa:
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Peter IV. von Aragón vertreibt Jakob III. und in der Folge wird Mallorca aragonische Provinz. Bis zur Autonomie von 1983 wird die Insel vom Festland her regiert.

Tagesgeschehen

1831

Polnischer Novemberaufstand:
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Kongress-Polen wird russische Provinz, Verlust der Autonomie

Demonstrationen weltweit > Historisch

1957

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Großkundgebung von Schloss Sigmundskron, an der 35.000 Südtiroler auf Schloss Sigmundskron bei Bozen das „Los von Trient“ und damit die Autonomie Südtirols forderten. (Demonstration)

Politik & Weltgeschehen

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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: Das serbische Parlament entzieht auf Antrag von Slobodan Miloševi? dem Kosovo und der Vojvodina einstimmig den Autonomiestatus. Die jugoslawische Bundesverfassung von 1974 wird damit de facto aufgehoben. (28. März)
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In London beginnt die Geiselnahme in der iranischen Botschaft. Eine vom Irak finanzierte Terrorgruppe verlangt die Freilassung von 91 Gesinnungsgenossen aus iranischer Haft und Autonomie für die ölreiche iranische Provinz Chuzestan.
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Die Cookinseln erhalten die Autonomie, bleiben jedoch mit Neuseeland assoziiert, das die Außen- und Verteidigungspolitik übernimmt
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Tibet unterzeichnet unter Zwang ein „17-Punkte-Abkommen“ mit der Volksrepublik China, das TibetAutonomie und freie Religionsausübung zusichert.

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